Unschlaues Smart Food

Unschlaues Smart Food

In wenigen Worten

Die junge Journalistin Leonie Stoll hat sich einige Gedanken zu aktuellen Trends im Konsumverhalten unserer Gesellschaft gemacht. Sie berichtet über Vegan-Tendenzen, vielleicht doch nicht ganz so schlaue ,,Smart Food“-Liebhaber und ihre eigenen Erfahrungen mit Nahrungsergänzungsmitteln. Und am Ende steht ein ernüchternd bodenständiges Fazit …

Ein kleiner Appell bezüglich aktueller Entwicklungen der Nahrungsmittelindustrie

Ist das neue + für die Ernährung in Wahrheit doch ein Minus?

Basisch, saisonal und regional – das sind für mich die Stichwörter für eine gesunde Ernährung. Doch die Menschheit hat neue Werte entwickelt – leider ohne Blick auf die Zutatenliste. Vegetarisch oder gar vegan zu leben, gilt allgemein als gesund und umweltbewusst. Und traditionell tierischer Lebensmittel, wie Käse, Schnitzel, Mett oder sogar Räucherlachs, sind längst nicht mehr nur für Fleischesser gedacht. Das Argument, Ersatzprodukte würden nicht schmecken, zählt dabei auch nicht mehr. Denn: Die Industrie entwickelt nicht nur ihr Angebot an veganen Produkten ständig weiter, sondern feilt auch am Geschmack ihrer pflanzlichen Alternativen. Selbst traditionelle Gerichte, wie etwa Königsberger Klopse, mit Fleisch, Eier und Milchprodukten, gibt es immer häufiger in einer veganisierten Variante.

Meine Meinung zu dem Thema: nicht jeder Fleischesser ist automatisch ein Umwelt-Sünder. Nicht jede Veganerin ein Tierschutz-Engel. Wichtig ist, woher das kommt, was man konsumiert und was drin ist – also dann doch lieber das Bio-Fleisch anstatt den Soja-Hack mit fraglicher Inhaltsstoffen.

Und es gibt  – last but not least –  eine weitere Entwicklung neben dem Vegan-,,Trend“: Alle wollen jetzt Proteinriegel, Proteinshakes und Schönheitspillen – egal ob Sportler, Model oder Normalo. Und 500ml Beauty-Trank können dabei schon gerne mal über 5 Euro kosten.  Müssen wir bei dieser Entwicklung traurigerweise von mehr Schein als Sein sprechen?

Foto - Unschlaues Smart Food

Was hat sich denn da unten versteckt? Zwischen frischer Backware finde ich in meinem Lieblings-To-GO-Store ( mit vielen Veggie-Optionen übrigens!) auf ein Mal präparierte ,,SUPERSHOTS?!“.

Schick gedacht, schick gemacht, aber auch schicklich für den Körper?

Der Ernährungstrend geht dahin, dass sich immer mehr Menschen einfach, aber ausgewogen ernähren möchten; genau das ist die Idee hinter Smart Food. Aber sind alle Produkte, die behaupten so fördernd für Geist und Körper zu sein, es auch tatsächlich? Ein kurzer Ausflug aus Google verrät mir: Über 70% der Bevölkerung konsumieren Präparate, Shakes oder Pulver angereichert mit Zusatznährstoffen. Ich bin kein Doktor und möchte nicht die Notwendigkeit einiger Zusätze bei Krankheitsfällen oder danach schreienden Blutbildern anzweifeln. Aber der Weg vom klassischen Teller Nudel hin zu pürierten Getränken und fraglich benannter Energy Balls – das scheint mir wenig mit Medizin zu tun zu haben.

Denn viele Inhaltsstoffe bekannter Smart Foods aus Shake-Faschen oder Riegel-Verpackungen sind nicht zwingend clean, sondern eher Blutzucker erhöhend und Darmflora schädigend.  Jegliches Sättigungsgefühl kann trotz hoher Kalorienzunahme schneller verschwinden als bei natürlichen Kohlenhydraten und dem Gefühl eines leeren Magens weichen. Das sage ich aus eigener Erfahrung, denn ich bin selbst auch betroffen von der Ernährungsrevolution.

Foto - Unschlaues Smart Food

Vielleicht nicht smart, aber lecker: Denke ich an meine Kindheit zurück, habe ich Nahrungsergänzungsmittel nie als Alternative zu meinen Lieblingssüßigkeiten oder klassisch basischen Produkten wahrgenommen.

Lieblingssnack mal hinterfragt

Ich trinke seit einigen Monaten regelmäßig Trinkmahlzeiten der Marke yfood: und tue mir damit selbst etwas Gutes. Behauptet zumindest das schlau gewählte Marketing der Firma: Keine Kompromisse mehr in puncto Ernährung – auch wenn’s mal schnell gehen muss: Unsere Trinkmahlzeiten schmecken super, sind im Nullkommanichts genießbar und enthalten alle wichtigen Nährstoffe, die dein Körper braucht. Disclaimer: ich konsumiere nicht, um mir keine Zeit zum Essen nehmen zu müssen – bewusster Genuss ist mir wichtig, egal wie ,,schnell es mal gehen muss.“ Fakt ist, jede dieser 500ml Flaschen hat auch 500 Kilokalorien –  und diese Kalorien brauche ich aktuell, um nach einer Lebensmittelvergiftung wieder Gewicht aufzubauen. Nun habe ich mal einen befreundeten Ernährungswissenschaftler gefragt, wie er denn die vom Vertreiber so offen angepriesenen Inhaltsstoffe von yfood tatsächlich bewerten würde.

Die Antwort kryptisch. Stirnrunzeln und Nase rümpfen. Folgendes Grundproblem: Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel müssen nicht die strengen Tests und Qualitätssicherungs-Prozesse durchlaufen, die für Medikamente vorgeschrieben sind, bevor sie auf den Markt gelangen. Und trotzdem nutzen sie einige in dem Glauben, ihr neues Wunderheilmittel gefunden zu haben – wegen simplen Marketingtricks und durchdachtem Productplacement. Die erkenne ich als Absolventin des Bachelors of Arts im Marketing auf den ersten Blick. Also bitte ich euch alle an dieser Stelle, nicht naiv auf Marketingmaschen hereinzufallen.  

Das eiskalte Totschlagargument – oder auch: keep it simple

Ich denke, dass die Umwelt unter langen Transportwegen, umständlichen Verarbeitungsprozessen und viel Plastikverpackung durch Smart Foods leidet, liegt auf der Hand – aber leidet auch der Körper!? Allgemein gilt: Eine kalte Mahlzeit ist definitiv nicht so leicht bekömmlich wie eine warme.

Bei heißen, auf Tellern angerichteten Speisen fällt mir das bewusste Konsumieren auch leichter als beim nebenher Snacken von Abgepacktem.

Foto - Unschlaues Smart Food

Meine Mutter und mein Bruder beim Kochen – ich stehe mit meinem Shake in der Hand daneben und gucke zu … – Schade, nächstes Mal wieder!

Um meinen Appell zur Bodenständigkeit abzurunden: Es gibt Lebensmittel, die sind gut für euren Magen und sicher ,,smart“. Uns allen sollte klar sein: Frisch geerntet und nur kurz transportiert, schmecken Gemüse, Salat und Obst am besten und enthalten noch alle wichtigen Vitamine. Eine gute Alternative sind laut meinem Ernährungswissenschaftler-Freund naturbelassene Waren zur Not auch aus der Tiefkühltruhe. Brokkoli ist das Immubooster Gemüse schlechthin und auch Nüsse sollten wir bei der ,,klugen“ Ernährung nicht vergessen werden, gelten sie ja nicht umsonst als Studentenfutter.

Also neben dem Austesten von Neuem werde ich wohl die Gegenrichtung ,,back to roots“ einschlagen und diesem Sommer vielleicht auch mal wieder den eigenen Garten bepflanzen.

Live-Podcast | Wo sind die Bauern am Markt?

Live-Podcast | Wo sind die Bauern am Markt?

Wo sind die Bauern am Markt? Der erste BauertothePeople Live-Podcast diskutiert mit euch und Expertinnen genau diese Frage. Am Dienstag, den 13. Juni 2023 ab 16:00 im Karlsgarten, direkt neben dem Heuer am Karlplatz.

Macht es für Bäuerinnen und Bauern überhaupt noch Sinn, auf Märkte zu fahren? Wie kann ich Bauern und Händler auf Märkten unterscheiden und welche Produkte werden dort eigentlich angeboten?
All diesen Fragen wollen wir auf sachliche und lösungsorientierte Art im Live-Podcast nachgehen.

Lerne Stadtlandwirtinnen persönlich kennen & triff die Menschen, die am meisten rund um Märkte, Lebensmittel und Landwirtschaft in Wien wissen.

Und:  Es gibt zwei leere Stühle!! Jeder kann sich zu uns an den Tisch setzen, seine Fragen stellen und ein wenig mitdiskutieren.

Programm:

16:00      “Anheuern” mit Sprudel & Gedudel
18:00      Live-Podcast “Wo sind die Bauern am Markt”
20:00      Kennenlernen, austauschen und in den Sunset chillen mit noch mehr Sprudel & Gedudel

Wir werden ein paar Sitzgelegenheiten haben. Nehmt euch gerne auch Picknick-Decken mit, damit ihr es euch in der Wiese gemütlich machen könnt!

Die Veranstaltung ist kostenlos! Wenn ihr dennoch ein bisserl was loswerden möchtet, wird es vor Ort die Möglichkeit zum Einwurf kleiner Münzen geben! 🙂

Bei Schlechtwetter übersiedeln wir in die Bar vom Heuer am Karlsplatz. Das ist direkt daneben.

Wir freuen uns auf euch!!!

Lebensmittelabfälle

Lebensmittelabfälle

Schwerpunkt

Lebensmittelabfälle

Lebensmittelabfälle Titelbild Schwerpunkt B2P

Alles, was ihr über Lebensmittelabfälle wissen wollt: Wo und wie viele Lebensmittel im Müll landen. Warum so viele Lebensmittelabfälle in Österreich entstehen? Wie wir weniger Lebensmittel verschwenden und Abfälle vermeiden können?
Wir haben mit denen geredet, die wirklich Ahnung haben.

In Kürze

Ein Drittel unseres Essens landet im Müll. Vom Feld bis auf den Teller. Das sind 1 Million Tonnen genießbarer Lebensmittel pro Jahr. Für rund die Hälfte dieser Lebensmittelverschwendung sind wir zu Hause verantwortlich. Bis zu 800 Euro schmeißen wir so pro Jahr in unseren Mistkübel.
Ihr wollt hören, sehen und verstehen: Warum, wie, wer und was ihr tun könnt? Dann kommt mit hinter die Kulissen zu den Menschen, die es wissen.

Zahlen, Daten, Fakten

Podcast | Langformat

Thomas Reisecker - Schweinemäster & Ackerbauer im Stall bei seinen Schweinen

Andrea Roschek & Alexandra Gruber (Die Tafeln) – Zwischen Armut und Überschuss

Andrea Roschek und Alexandra Gruber arbeiten tagein tagaus an der Lösung von so paradoxen Problemen wie Armut in einem der reichsten Länder der Erde oder von Lebensmittelknappheit am Rande eines Berges von Lebensmittelüberschüssen.

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Podcast Gudrun Obersteiner Titelfoto mit BauertothePeople

Lebensmittelabfälle vermeiden – Gudrun Obersteiner | Boku

Gudrun Obersteiner ist Lebensmittelabfallvermeidungsexpertin. 37 Buchstaben für eine äußerst vielfältige Tätigkeit mit ebenso vielen, wenn nicht noch viel mehr Herausforderungen rund um die Vermeidung von Lebensmittelabfällen. 

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Ahaa-Momente

Wie viele Lebensmittel im Müll landen und wie das eigentlich gemessen wird

erklärt von …

Gudrun Obersteiner Abfallexpertin Universität für Bodenkultur | Wien

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Ursachen, warum so viele Lebensmittel im Müll landen

erklärt von …
Gudrun Obersteiner Abfallexpertin Universität für Bodenkultur | Wien

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Zahlen, Ergebnisse und Unterschiede rund um Lebensmittelabfälle verstehen

erklärt von …
Gudrun Obersteiner Abfallexpertin Universität für Bodenkultur | Wien

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Tipps & Tricks um Lebensmittelabfälle zu vermeiden

erklärt von …
Gudrun Obersteiner Abfallexpertin Universität für Bodenkultur | Wien

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Interviews & Videos

weitere Infos

Studie

Teller statt Tonne – Lebensmittelabfälle in österreichischen Haushalten

Kurzversion / Langversion

weitere Schwerpunkte

Geflügel & Ei

Geflügel & Ei

SchwerpunktGeflügel & EiDie berühmte Frage "Henne oder Ei" werden wir zwar auch nicht beantworten. Ansonsten findet ihr hier aber viel Wissenswertes rund um Geflügel, Hühnermast, Legehühner und Eier. Einblicke hinter die Kulissen, zu den Menschen und Tieren....

Schwein

Schwein

SchwerpunktSchweinKommt mit hinter die Kulissen von eurem Schweinefleisch. Taucht ein, in die Geschichte der Menschen, die Schweine halten, schlachten, verarbeiten und verkaufen. Erfahrt, was wirklich hinter eurem Schnitzel steckt.In KürzeIm Durchschnitt durchwandert...

Lebensmittelabfälle

Lebensmittelabfälle

SchwerpunktLebensmittelabfälleAlles, was ihr über Lebensmittelabfälle wissen wollt: Wo und wie viele Lebensmittel im Müll landen. Warum so viele Lebensmittelabfälle in Österreich entstehen? Wie wir weniger Lebensmittel verschwenden und Abfälle vermeiden können?Wir...

B2P067 Gerhard Reingruber und Fritz Wallner (A-zwei Milch) – Ein Fall für Zwei

B2P067 Gerhard Reingruber und Fritz Wallner (A-zwei Milch) – Ein Fall für Zwei

Was ihr in dieser Folge hören könnt …

Wir sind beim Fritz. Fritz Wallner. Wie gefühlt jeder zweite Mensch, der über seine Heimat spricht und schreibt, fehlt auch in seinen Ausführungen das Attribut „schön“ nicht. In diesem Fall ist es das schöne Almtal in Oberösterreich, in das uns Fritz und sein Kollege Gerhard Reingruber eingeladen haben. Gerhard, der Zweite im Bunde, wohnt nur eine Milchkandlwurf weiter, im 17 km entfernten Inzersdorf. Dort waren wir zwar nicht, sind uns aber sicher, dass es auch dort ebenfalls sehr schön ist. 
 
Die zwei sind Milchbauern in einer langen Tradition. Die Gegend ist dafür einfach gut geeignet. Und dennoch schlummert neben der Bewahrung des Bestehenden in den beiden und ihren nicht minder tatenfreudigen Parterninnen Maria und Roswitha auch der Drang nach Neuem. Fritz befriedigte seinen Drang unter anderem damit, dass er für Standeskollegen Ställe plante und baute. Genau, einer dieser Ställe gehörte Gerhard. Und weil dieser offensichtlich eine gute Arbeit geleistet hat – der Stall steht nach wie vor – und sich die beiden Familien nicht ganz unsympathisch waren, hat sich da was entwickelt. 
 
Eines Tages sind sie über die am anderen Ende der Welt inzwischen recht erfolgreiche A2-Milch gestolpert. Eine Variante der Kuhmilch, die scheinbar für manche Menschen, speziell jene mit Allergien auf Milch-Eiweiß, besser verträglich zu sein scheint. „Scheinbar“ deshalb, weil bis heute entsprechend Studien nach entsprechenden strengen experimentellen Settings diese Zusammenhänge nicht eindeutig bestätigen konnten. Aber die zwei Bauern sind Unternehmer. Die vorhanden Argumente überzeugten sie und sie entschließen sich, auf dieses neue Produkt zu setzen. Zusammen mit einem Partner sind sie bis heute die einzigen deklarierten A-zwei Milchproduzenten in Österreich. Die beiden Familien können gut davon leben, inzwischen hat Fritz auch eine Direktvermarktung mit eigener Käserei aufgebaut, Gerhard produziert zusätlich noch Schulmilch. Der Durchbruch steht aber noch aus. 
 
Im Podcast erfahrt ihr noch viel mehr über die Hintergründe und Beweggründe dieser unternehmerischen Reise, zusammen mit spannenden Geschichten und Perspektiven aus den Leben zweier Milchbauern-Familien. 

ein paar Eindrücke …

weiterführende Infos und Links …

Kontakt

+43 664 514 49 26

Email

Adresse

A2 Milch GmbH
Hochbuchegg 23
4644 Scharnstein

Foto - B2P067 Gerhard Reingruber und Fritz Wallner (A-zwei Milch) – Ein Fall für Zwei

B2P065 Renée Schröder – Von Kräutern, Hexen und den Bestandteilen des Lebens

B2P065 Renée Schröder – Von Kräutern, Hexen und den Bestandteilen des Lebens

Was ihr in dieser Folge hören könnt …

Auf Frau Schröders Domizil in, nein vielmehr weit über dem salzburgischen Abtenau, wollen wir nun nicht eingehen. Zu schön gelegen ist es, um die reine Vorstellung davon mit Worten zu trivialisieren. Sie nennt es den Leierhof. Dort werkt Renée Schröder jetzt in ihrer Kräuterhexenküche, an Salben, Seifen und allerhand Rezepten aus den Wiesen rund um ihren Hof. Die Möbel und das Equipment erinnern ein wenig an eine Laboreinrichtung. Und tatsächlich, Renée hat ihr Labor mit auf den Berg gebracht. Jenes Labor, in dem sie zuletzt werkte und forschte. 
Dass es die in Brasilien geborene Renée in die Biochemie verschlug, war keineswegs gewiss, aber nachträglich auch nicht sonderlich verwunderlich, hört man ihr über den Podcast hinweg ein wenig zu. Und nein, Frau Schröder musste auch lernen, um zum Erfolg zu gelangen. Im ersten Jahr des Chemiestudiums ist sie bei fünf Prüfungen angetreten und bei fünf Prüfungen durchgeflogen. Ok, danach wurde es dann offensichtlich ein wenig besser. 
 
Bekannt wurde sie später vor allem mit ihrer Forschung rund um die sogenannte RNA, vulgo Ribonukleinsäure (A= engl. acid also Säure), wenn man so will, die spezifisch aktivierte Form der etwas geläufigeren DNA (=Desoxyribonukleinsäure). Was genau das ist, versuchen wir ihr im Zuge unseres Gespräches zu entlocken. Nicht ganz einfach! 
 
Gefasel ist Frau Schröders Sache nicht! Sie kommt gerne direkt zur Sache und sagt ungefiltert, was sie sich denkt. Zu wenig Wissen gäbe es rund um das Thema Gentechnik, die Angst rund um das Thema sei unbegründet, würde man sich besser informieren. Hier haben ihrer Ansicht nach viele Seiten die Hausaufgaben nicht gemacht. 
 
Renée ist eine Frau. Und als solche hat sie vor allem in ihrer wissenschaftlichen Zeit viele Erfahrungen gemacht, auch viele unangenehme. Nachgeben? Nein, nicht mit Frau Schröder. Da kann sie schon mal zornig werden und hartnäckig. Oft hat sie damit etwas verändert, auch wenn die zu bohrenden Bretter teilweise hart waren. 
 
Heute blickt sie, umgeben von Bergen, einem Haus voller Betten und Gästezimmer für Freunde, Familie, Enkel und den einen oder anderen verirrten Skitourengeher selbstbewusst und zufrieden auf ihr Leben zurück. Und dann wieder nach vor, es gibt noch viel zu tun. Ruhe geben ist Frau Schröders Sache nämlich auch nicht.

ein paar Eindrücke …

weiterführende Infos und Links …

Kontakt

Adresse

Seygegg 3, 5441 Abtenau

Foto - B2P065 Renée Schröder – Von Kräutern, Hexen und den Bestandteilen des Lebens
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