Folge Nr: 53

B2P046 Peter und Peter Lechner – Backe Backe Kuchen

... von sich anziehenden Gegensätzen

Podcast

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Über die Folge:

„Wir haben in unserem Leben vielleicht zwei Sätze über die Nachfolge gewechselt“.  Diese wortlose Abgesprochenheit von Peter Junior und Peter Senior wirkt angesichts der vielen Themen, die wir in diesem Podcast gestreift haben, erstaunlich und bewundernswert zugleich. 

Der Vater, dessen rücksichtloser Ehrlichkeit letztlich etwas unglaublich liebenswertes innewohnt und der Sohn, der noch eher nach jenen Worten sucht, die das umschreiben, was ihm bereits weit vorne auf der Zunge liegt. 

Dass die beiden verwandt sind, ist nicht zu leugnen. Wir hatten jedenfalls Spaß und ganz nebenher einen tollen Einblick in die Welt der Bäcker und Konditoren erhalten. Wir haben über die Beweggründe gesprochen, warum sich die beiden für diesen Berufsweg entschieden haben. Die Arbeitszeiten der Bäcker, das leise Sterben der kleinen Bäckereien und die vielfältigen Gründe dafür.

Gleichzeitig sind die Lechners aber auch Kaufleute, denn sie betreiben neben der Bäckerei noch eine ADEG-Filiale, in der sie neben dem frischen Toast aus der Backstube auch abgepackten Toast von Markenherstellern verkaufen. Gegensätze existieren oft nur dann, wenn man sie als solche anerkennt. Wenn es der Kunde will, dann bekommt er es, wischen sie die Frage Axel zuckend vom Tisch. Und wenn es sich irgendwann nicht mehr ausgeht, dann sperre ich zu und machen was anderes, sagt Peter Junior mit dem wohlwollend nickenden Vater im Hintergrund. 

Also, erfahrt etwas über Brot, Bäckereien und Handel und lernt vor allem zwei spannende neuen Menschen und deren Sichtweisen kennen.


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„Leit hoits zamm“ – Haindling
thx an Jürgen Buchner

„Power to the People“ – Junior Kelly
thx and Michael Lechleitner @ Irievibrations Records
 
… und ein bisserl selbst gesungen
thx to me, my voice und eure Schmerzschwelle 

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Transcript - B2P046 Peter und Peter Lechner – Backe Backe Kuchen

Willy: Würde Papa Peter Senior in seinen Nachruf schreiben, was sollte da drin stehen im Ideal.

Hintergrundtrack Zitat:

Peter Senior: Weiß ich nicht genau, aber so muss ich Mitternacht, ja,

Peter Senior: Wahnsinn,

Peter Senior: Jeder muss mir mindestens einen Kranznochel haben um 300 Euro, dann zur Mitte als arme die Arschlöcherinnen,

Peter Senior: und die Würstl muss gewinnen, kriegst gratis zahlen.

Intro_Outro:

Einleitung: In dieser Folge sprechen wir mit dem Peter Senior und dem Peter Junior von der Bäckerei Lechner.

Einleitung: Wir fahren von Vater und Sohn äh viel über das Bäckerhandwerk, warum sie sich für dieses Handwerk entschieden haben,

Einleitung: um das Handwerk steht und ja natürlich noch einige Sachen mehr,

Einleitung: gleichzeitig sind die Beiden und ihre Familie nicht nur Bäcker und Konditor, sondern auch noch,

Einleitung: also auch diese Perspektive werden wir in diesem Podcast einnehmen.

Einleitung: Ja und jetzt noch die obligatorische Kleinigkeit in eigener Sache.

Einleitung: Wir sind ja mit Bauer zu The People des Open Source Projekt rund um Essen, Menschen und Landwirtschaft.

Einleitung: In diesem Sinne zwei Themen. Das eine, wenn ihr uns unterstützen wollt, dann könnt ihr das auf WWW Punkt Bauer Todepipi Punkt dann T unter dem Punkt unterstützt uns machen. Das Zweite,

Einleitung: kennt auch Mitmachen. Ihr könnt uns Reportagenaufsätze, Perspektiven in digitaler Form zusenden. Ihr könnt Aha-Momente aufnehmen oder auch einen Fokus drehen.

Einleitung: gibt unterschiedliche Möglichkeiten euch zu beteiligen und auch eure Perspektive mit in das Spektrum von Bauer zu the People einzubringen.

Einleitung: Wir würden uns freuen, wenns dabei seits und jetzt viel Spaß mit der aktuellen Folge.

Willy: Was ist jetzt noch einmal Cold Opener?

Peter Junior: Akutoponize, wenn ich jetzt da sage, ja, äh wenn wir jetzt einfach schon mitten im Gespräch san, dann kommt erst das Intro. Das vorm Intro ist der Code Opener.

Willy: Okay, danke. Wir beginnen heute gleich einmal mit einem Aha-Moment.

Willy: Ich habe schon gedrückt, ja.

Bianca: Druckt. Ich esse noch eine Rumkugel.

Willy: Das passt. Ähm wir,

Willy: die äh Hörerinnen und Hörer zu den Seherinnen und Hörer sagen, Hörerinnen und Hörer informieren, dass äh vor uns eine äh ja eine wie nennt man das, Etagere mit vielen vielen Keksen und nehmen unser ganzes Blech mit Schaumrollen steht.

Bianca: Schoko-Scham-Orange.

Willy: Schoko-Schaumrollen. Aber was nicht zuletzt, um auch zu erklären, wo wir heute sind, äh damit zu tun hat, dass wir heute beim Herrn Peter Lechner sind. Hallo.

Peter Junior: I heiß net nur euch willkommen, sondern auch meine lieben Zuseher, von meinen Podcasts. Was jetzt nur Spaß macht äh für alle, die wos äh dabei worn und den Insider kennen.

Willy: Ja, es könnte sein, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt schon leicht überzuckert sind, aber das macht nichts. Ähm bitter Lechner, Bäckerei, Konditorei, na wie sagen nochmal auf? Bäckerei, ich.

Peter Junior: Sogar Himmerbäckerei Lechner. Am kürzesten.

Willy: In, wo san wa da.

Peter Junior: In Marbach an der Donau und in der Donau trifft's oft gut, weil wir san früher können. Wirklich in der Donau gewesen, aber es war aber auch an der Donau ähm weil man ein sehr einfallsreicher Marbach haben.

Willy: Und äh für die äh Leserinnen und Leser da draußen äh zur zur Orientierung ähm.

Bianca: Hat einen Zugeschock.

Willy: Die heutige Besetzung in der altbewährten und äh durchaus äh interessanten Besetzung mit der charmanten, toleranten, imposanten äh äh Bianca.

Bianca: Melangigen Gummistiefeln. Servus. Und? Christian.

Peter Junior: Adjektivverteilung ist sehr gut ausgewogen bei.

Bianca: Ja.

Willy: Ja. Hallo Peter.

Peter Junior: Ich grüße euch.

Willy: Ähm wir sind ja mit dem Vorsatz zu dir hierher gefahren. Ähm heute einen Podcast zu machen, was wir auch machen werden über das,

Willy: Bäckertum und alles, was damit zusammengehört, haben wir dann bei der Ankunft bemerkt, äh dass du ihr äh ja nicht

Willy: nur Bäcker und Konditor seid, sondern auch noch äh Kaufmannsleute, äh die bearbeitet

Willy: betreibt sie noch im Ort hier das heißt auch Händler,

Willy: ähm und äh ja wir werden das jetzt spontan noch äh mit integrieren in den Podcast ähm wir fangen aber heute so an wie ma immer anfangen, nämlich ganz weit hinten,

Willy: Ähm vielleicht sogar noch vor deiner Geburt. Und äh versuchen wir mal ein bissel rauszufinden ähm ja wie bist du,

Willy: Oder seid ihr ja zum Bäcker geworden? Vielleicht stößt er ja am Anfang noch einmal kurz vor. Dich und euch, weil für stellvertretend für alle Menschen, die heute auch nicht hier am Tisch sitzen. Ähm wie seid's ihr zu dem eigentlich kommen?

Peter Junior: Ja, ich meine, wenn man's chronologisch richtig angeht, hat's and Dance, der Papa, Bäckerei aufgemacht im Jena. Ähm,

Peter Junior: Und da war's halt so immer noch richtig typische Bäckerei, wie man sich's von früher vorstellt, wo halt einfach Mama, Papa, Kinder, alle in der selben Bockstube gewerkt haben. Mama hat die Greißlerei betrieben. Der Papa hat Sportwochen,

Peter Junior: und so hat das eigentlich in einem kleinen Rahmen angefangen ähm,

Peter Junior: Moorbach vom Ding her, dass man einfach wirklich nur für die Lokalbevölkerung das Pochen, was man braucht und das hat uns auch gereicht von dem her.

Willy: Aber wie ist der Papa dazu gekommen? War der Papa schon Bäcker oder dass er das hat er sich gedacht, ich mache das jetzt, mache jetzt was Neues oder wie ist der Papa da dazugekommen?

Peter Junior: Gut, da müssen wir chronologisch nur weiter.

Willy: Ja, ja, wir können uns ruhig ein bisschen ausholen.

Peter Junior: Äh der Opa ist Gemüsehändler und Gemüsehändler.

Willy: Gemüsehändler. Also Händler das Handeln liegt in der Familie, ja? Okay, ja. Mhm.

Peter Junior: Ja, ja, wirklich. Ja, wirklich, wirklich, ja. Der war Gemüsehändler und hat ein Geschäft in Lips und hat das seinen,

Peter Junior: Ältesten Sohn weitergeben, mein Onkel. Jetzt hat sich natürlich der Papa denkt als jüngerer nei mache ich was anderes.

Willy: Ja, ich sage mal net wie bei ja.

Peter Junior: Und wär's ja eh schon ein Ypson, ham sie sich denkt, naa, lern da beim Weinberger Bäcker Konditor und dann ist eigentlich klassisch weitergegangen, er hat den Master weitergemacht, dann hat er noch eine Zeit lang kein Einbock gearbeitet und dann san wir schon im Jahr 19 Nanzig,

Peter Junior: sehr fast Vorwort ähm und hat seine Bäckerei aufgemacht.

Willy: Ist der Papa so der Unternehmertyp oder ist das irgendwie weil ich Vorbereitung a gelesen habe äh du machst ja dann den Bäckermeister kommt man sicher dann noch dazu äh um dann der eigene Bäckerei aufzumachen. Ist das so quasi vorbestimmt aus

Willy: irgendwann einmal in Richtung eigene Filiale gehst oder wo der Papa einfach Unternehmer hat sein müssen, dass er's irgendwann einmal selbstständig macht. Weil das.

Peter Junior: Ja, es war so so bei, das ist ja so, das ist wie gemäß da in einer Bäckerei, in einer anderen Bäckerei zum zum See,

Peter Junior: Das heißt einmal ist ein Abteilungsleiter oder Ähnliches in größere Bäckereien und das ist auch nicht jedes Mal frei vom Ding her. Also wenn ich mal ob der Landsleiter bin in einer Boxstube, dann bleibe ich das auch,

Peter Junior: zur Pensionierung. Jetzt war damals das net wirklich gegeben, dass am Ende einen Master hat, dass er dementsprechend als Maßnahme abgestellt wird. In naher Zukunft,

Peter Junior: Einhergehend, dass er auch gesagt hätte, es interessiert einen mir selber Chef zu sein. Da hat er nicht gewusst, was auf einen zukommt.

Willy: Das Wissen sagen für und Wissen für net bevor ma,

Willy: haben wir auch nicht gewusst.

Bianca: Keiner von uns.

Peter Junior: Irgendwo gemütlich im Büro sitzen, einen E-to-Five-Job haben, glaube ich, ist ein gewisser Luxus, glaube ich, schon für.

Bianca: Kommt drauf an, was man will, ne.

Peter Junior: Frieden ist mit dem, was er tut und ich glaube, das ist die Hauptsache und das ist auch das, glaube ich, was im Papa dann bewegt hat, sage ich mal, mehr zu machen ist ja noch angestellter Bäcker, sage ich jetzt einmal, weil einfach das so gern macht, dass er's nicht aus Arbeit sucht und uns.

Willy: Weißt du, warum der Papa Bäcker geworden ist? Warum warum net.

Peter Junior: Einfach das, was halt wirklich es hat halt damals auch ein Yps und rundum nicht wirklich so viel geben, dass ich sage, es war,

Peter Junior: In die Siebziger jetzt net so polär jetzt auch rassen, so wie jetzt. Das hört für Amatura machen, nach Wien gehen und sage jetzt mal, viel mehr Möglichkeiten, also man bleibt dann halt sowieso mal a bissel bodenständig und sagt, ja,

Peter Junior: Mechaniker, du bist Elektriker ähm von dem her wo es war der Gedanke einfach am Nähesten, dass er dicker macht.

Willy: Neuling. Wir wollen net so diese diese romantische Geschichte oder so das Erlebnis ja hat sich schon von mit drei Jahren begonnen für Mail zu interessieren und und es war dann wusste dann mit vier, dass er Bäcker wird.

Peter Junior: Ja konnte zur Oberlix-Geschichte, dass er in den Mehltopf eingefallen war und.

Willy: Gehabt, ja. Nein, es war einfach eine pragmatische.

Peter Junior: Man hat die Geschichte noch Geschichte undichten, aber na es es war reiner Pragmatismus vom Ding her und da in dem hat er das auch heute gesehen dass der mir halt auch gefällt von dem her,

Peter Junior: Das was einfach so ein bissel a Bezug zur Wirtschaft, zu zu gewissen Berufen. Da sind wir einschnuppern kann,

Peter Junior: jedes Jahr oder jedes Jahr net einmal äh öfters die Diskussion ums Bundes her und übern Zivildienst,

Peter Junior: merken erst durch den Zivildienst hätte. Das ist eine Branche, die wos mir gefeuert äh Richtung von dem her finde ich das eigentlich recht gut, dass ich,

Peter Junior: gewisser Zwang ist, was machenlos ausprobierenlos für gewisse Zeit und.

Willy: Quasi durch den durch den durch die leeren und drauf kommen, dass es zum glücklicherweise pragmatisch fürs Richtige entschieden hat, oder,

Willy: Mit euch vorher kann man ja sagen Backstube drüben.

Peter Junior: Ja, wir haben Hans.

Willy: Videos versucht zu machen et cetera und man hat doch das Gefühl gehabt, dass es ähm nach 40 Jahren hat er jetzt gesagt, Bäckerei immer noch immer noch äh.

Peter Junior: Seit 15. Er hat's mit 15 gelernt und.

Willy: Da sind immer noch eigentlich Spaß gemacht, ja.

Peter Junior: Ja, es es ist auch wirklich ein Beruf, wo ich sage, ich sicher, was ich gemacht habe. Ich sehe am Schluss vom Tag wie der Bar, was ich ernten tue, was ich halt insbesondere die Leit, das,

Peter Junior: Beispiels haben einfach Kinder, sich Kinder wie's an der Theke picken und das,

Peter Junior: mit dem also anderen Leute schmeckt.

Willy: Ja was ist noch schöner, dass ich das Gipfel kriege und nicht.

Willy: Gut, dass die Connections, gell. Äh das heißt Neunziger, ich war dann da die Entscheidung äh äh äh warum Marbach, warum da und was habt ihr da eigentlich am Anfang aufgesperrt? Du warst ja damals nur eher klar.

Peter Junior: Damals noch.

Willy: Sehr.

Bianca: In in Abrahams Wurstkessel. Ja. Um das so schön zum Schreiben.

Peter Junior: Äh

Peter Junior: Ja, es hat ja einfach geografisch auch angeboten. Es war halt da, wo jetzt noch die Bockstubis früher äh Garage die hat man schön ausrahmen können. Es war einfach eine schöne Ebenefläche. Es hat sich einfach dadurch,

Peter Junior: angeboten und dadurch, dass im Ort noch Wickerei war, sondern nur andere Konditorei. Ähm dass wir jetzt,

Peter Junior: a gewisser Markt da ist und das hat sich halt einfach so gut.

Bianca: Aber jetzt ist dann der Papa in der Backstuben gestanden und da sagt die Mama hat die Kreislerei gemocht. Warum und warum die Kombi?

Willy: Genau. Warum genau?

Peter Junior: Naja, es ist halt einfach dadurch praktisch da, so jetzt einmal das Wohngebäude gleich über der Bockstube ist.

Peter Junior: Mama braucht halt den Torwart fahren, die hat Koch gelernt. Die hat auch im im,

Peter Junior: äh oder im Therapiezentrum und hat dann halt mit der Zeit dort einfach aufgehört gemeint,

Peter Junior: das Küchen gearbeitet und hat dann aufgehört und hat da angefangen einfach es hat sich einfach besser ergeben. Der Kindergarten ist gleich zwar heiser weiter,

Peter Junior: Sie hört auf nicht schauen müssen, weil die zwei Gassel habe ich allein nicht geschafft und.

Willy: Nicht über Straßen quasi. Ja, ja, ja.

Peter Junior: Nette Worte damals war noch nicht so viel los auf der B3 wie jetzt da aber bin ich jetzt auch nicht vier gegangen und weiter also sage jetzt mal bis zur Hauptschul hat es sich eigentlich ums Kinder kümmern müssen weil.

Willy: Das war der ursprüngliche Wunsch jetzt eine Bäckerei zu machen und saß dann drauf gekommen, hat geguckt ob man die rettet noch einen Kramer anmachen oder war das oder war das.

Peter Junior: Genau. Eben, eben ja, schau, es ist einfach so diese typische Kreißlerei, Bäckerei, Konditorei, Gedanke, dass ich einfach so okay,

Peter Junior: Man kommt jetzt vielleicht net nur wegen einem Brot, aber weil halt auch das Gramm Ure dazukriegt. Komme ich gleich und.

Willy: Eigentlich der im besten Sinne oder die Kreislerei.

Peter Junior: Genau. Genau, genau.

Willy: Im im Ort noch oder das seid ihr eigentlich heutzutage schon schon schon fast die Seltenheit geworden, ne.

Peter Junior: Ja, eigentlich schaut das auf.

Willy: In der Gesamtkombination, oder.

Bianca: Bitte vielleicht an dieser Stelle, weil wir diese Frage schon mal bekommen haben. Du erinnerst dich an Graz, was ist ein Kreisler?

Peter Junior: Ich sage immer, ich sage eigentlich immer mehr, so Gramure ist wie Kreislauf, aber für mich Kreiselein oder so das,

Peter Junior: diese Seebärblüder aus Wehren san, von der Hüa oder von der Kärtner Straße, wo noch so richtige Greislerei ist, aber es ist halt so wirklich ois hopsafer is oder ob's das Maggi Fix ist.

Willy: Der Namen mit Alles-Versorger.

Peter Junior: Recht richtig. Also Nahversorger, Nahversorger, Regionalversorg,

Peter Junior: und so hat's es hat's halt einfach angeboten und es war halt einfach eine Erleichterung für beide Elternteile einfach das ist so,

Peter Junior: Wozu dann den Arbeitsweg wieder zurückkommen oder muss man vielleicht länger arbeiten und im Geschäft hat man dann doch, sage ich jetzt mal, seine fixen Zeiten, man war so am Anfang, am Anfang,

Peter Junior: und es war, sage ich jetzt einmal, ein neunzig. Es war halt einfach ein steinigter Zeit. Es ist net so wie jetzt da, sage ich jetzt mal, wo alle,

Peter Junior: Ich muss einen innerlichen Stress haben. Ich muss dahin und dann habe ich das vor und das vor.

Willy: Ja, was müssen wir noch machen als ja?

Bianca: Waren wir oben vorhin in der Backstube äh in einem kleinen Gassel, ähm wo

Bianca: Die Marktgasse heißt, wo sich der Gemüsehandel, der dann dem Onkel gehörte, ähm die Bäckerei und quasi die Kreißlerei, also zusammen.

Bianca: in der Gasse schlängeln und das schaut noch so richtig romantisch aus, wie man sich eben so ein kleines Einkaufsgassel vorstellt. Jetzt sitzen wir hier aber ähm an der Hauptstraße in einem ziemlich großen Gebäude, wo das alles zusammen,

Bianca: gefasst wurde in groß, warum?

Peter Junior: Ja, es hatte,

Peter Junior: Wird man einen klaren Zwischenschritt geben. Das nächst Anliegende Haus äh ist ein Miethaus für uns. Da haben wir sie auch mal kurz äh im Erdgeschoss, so wie man selber eingemietet.

Peter Junior: dann die oder paar Sitzplätze gehabt. Dann in die gemerkt

Peter Junior: Das ist klar, auf der anderen Seiten wäre einfach der Kunde immer mehr wollt, an Alltagsbedarf,

Peter Junior: Auf der anderen Seiten ist a der Verkehr hinten immer weniger wohnen. Das ist okay, dieses kleine Gasl.

Peter Junior: Die Leute fahren da net durch, sondern sie fahren auf der Hauptstraße einfach durch. Dass man sagt, okay, hey, man geht an die B drei direkt,

Peter Junior: Da wo wir jetzt da sitzen, da war vorher ich glaube sogar da wo Banker sitzt, war ein Zapfsan, wo er dankste.

Willy: Eine Zapfsäule. Mhm.

Peter Junior: Tankstelle und ein Wohngebäude.

Bianca: Ach so, ich dachte, Entschuldigung, falscher.

Peter Junior: Es, wie war's,

Peter Junior: Bier anbieten im Kaffeehaus, aber so kurz nachm Kaffee, glaube ich, ist das und,

Peter Junior: Das war ja alles relativ marode und man hat das dann,

Peter Junior: Wie geil ich das mal gesagt habe, man übernimmt den Grund. Man schläft das und man macht ein neues, sage ich jetzt mal mini Einkaufszentrum. Weil's so geht's einmal,

Peter Junior: net wie a Word Builder ist, wo seine eigene Filiale ist, sondern ich betreibe des da. Der Onkel betreibt sein,

Peter Junior: Gemüsehandel separat zwar in der eigenen Fläche, denn auf der ähm selben Marktfläche, aber separat,

Peter Junior: und was ma vorher noch gar nicht angeschaut haben, haben wir einen Floristikgeschäft und ein Woltergeschäft. Das betreiben bekannter von uns. Von dem her hat man auch so bissl Wolle und Blumen auch bei uns im Haus.

Willy: Okay, okay, das hast Bekannte oder,

Willy: da quasi zusammengesetzt und quasi das net zum Netzwerk äh äh erweitert noch.

Peter Junior: Dass man einfach gesagt haben, dass halt je mehr Angebot, was ich habe, desto mehr Anreiz habe ich auch, dass die Kunden herkommen. Weil einfach weil die jetzt nur eine Bäckerei da hätte,

Peter Junior: war das relativ wenig Anreiz. Wirklich stehen zum Bleiben. Also wie wenn ich sage okay hey kann man Alltagseinkauf machen,

Peter Junior: vielleicht aufm Geburtstag der Freundin vergessen, kann auch geschwind ein paar Hosen kaufen.

Willy: Also wirklich an alles gedacht und ihr seid's dann nach und nach eher von oben vom Gafferl auch der Sicht des gesehens werden's dann runter einfach an den Straßen, weil einfach ja Sichtbarkeit.

Peter Junior: Es war halt einfach notwendig. Genau, es war einfach notwendig, weil einfach wir zum Kunden käme haben müssen, weil der Kunde net zu uns gekommen ist.

Willy: Ihr seid's ja heute, äh wenn wir Händler, ihr seids ja heute ein artig artig Filiale,

Willy: Und äh jetzt hör mir bissel warum für diesen Weg entschieden und was ist das Besondere an dieser an dieser Art und Weise, wie ist das äh jetzt wird jetzt macht's macht's.

Peter Junior: Ja, es ist es hat generell auch, muss man bissel weiter auswenden mit der österreichischen Lebensmitteleinzelhandel, Kultur zum Tor, weil das war einfach,

Peter Junior: E neunziger Jahr Zweitausender, ich war einfach ein Megaboom gegeben hat, eben das Spar, Rewe, Hofer, Lidl,

Peter Junior: So jetzt keine Werbungsaison einfach. Wieder österreichische Markt ausschaut,

Peter Junior: genaue Aufzählung, dass ich einfach sagt, okay, die expandieren alle und sage ich mal, die Glaser halt überblieben und haben entweder mitziehen können und sagen können, okay, ja, ich betreibe jetzt unter der Fahne von dem oder dem.

Peter Junior: Meinen eigenen Markt vom Ding her und so hat sie halt das immer mehr gespült vom Ding her. Ist halt beim Rewe weniger so davor, dass nur unter Adeg so,

Peter Junior: Oder beim Spar zwischen die großen und die kleinen Filialen, die klaren Filialen werden meistens Verkaufsplätze selber betrieben und die Großen vom Spardirekt.

Willy: Mhm also der der Adik gehört zur zur Rewe-Gruppe. Genau, okay. Mhm.

Peter Junior: Und so ist halt einfach der Unterschied einfach,

Peter Junior: im unternehmerischen Denken einfach jetzt einmal eine Bilderfiliale die wird halt einfach von der zentralen gesteuert, was hat's zu machen und die Geschichte hat sie. Ich bin aber halt selber mein Chef und schaue.

Willy: Zentraleinkauf et cetera wird halt alles übernommen. Mhm mhm.

Peter Junior: Was gehört nachher lassen, was will der Kunde net. Eben sage ich jetzt einmal, so wie diese Bio-Welle Kummer ist.

Peter Junior: wüsste der Kunde wirklich, muss es aussortieren, muss es nicht aussortieren und und so merke ich dann auch im Prinzip direkte ähm Wahrheit des net und halt dementsprechend die Lagerfläche.

Willy: Das heißt, du hast jetzt als Händler oder oder Franchise nehmen oder was? Harde Kaufmann ähm nicht Vorgaben, was du einkaufen musst und was du,

Willy: sich frei aussuchen, kannst du es eigentlich einkaufen, was du willst und verkaufen warst.

Peter Junior: Genau, da habe ich sogar jetzt einmal von der REWE-Zentrale a Diktat,

Peter Junior: Die und die. So jetzt haben wir reichen bis zum Einkaufen, keine Quoten, sondern da ist eher der der Einkaufspreis an an mich gebunden, sage ich jetzt mal mehr oder weniger, was ich einkaufe über die Arbeit desto billiger werden die Preise.

Willy: Also Standardartikel kriegt man dann quasi auch über die über die.

Peter Junior: Natürlich auch Ausnahmen, diese Clever-Titel, das sind heute Standard Artikel wo ist okay, das kostet in in Bilderblus, genauso viel wie mich und und da gibt's ja keine Aktion oder die Bitcoin nicht oder sonst irgendwas ähm.

Willy: Was ist ganz kurz und vielleicht was ist jetzt der Vorteil aber dann so selbstständig bist mit dieser mit dieser Marke Erik? Was ist dann der Vorteil für.

Peter Junior: Vorteil ist, ich sage jetzt einmal dass man gebrandet, äh sage ich jetzt mal als Einheit auftritt, ob ich jetzt bin in,

Peter Junior: Pfarrberg oder in Wehren. Äh gut wäre nicht so ein schlechtes Beispiel. Da gibt's nur zwei, drei. Äh,

Peter Junior: hat ein gewisses Bild, sage ich jetzt mal, so wie die Leute gewohnt san beim Bilder, aber in den Gängen, sie haben das da, die ist dort. Ist a bissel bei uns, wir haben gewisse Schlichtpläne und Ding und da.

Peter Junior: kann dich einhalten, muss ich aber net, aber na jetzt,

Peter Junior: Söderkunde schon wissen, wo er ungefähr das Moer fängt, wo er gemischt zum sein hat und so habe i a gewisses Auftreten, die Ader gemachter Werbung für mich, sage ich jetzt einmal, wenn artig Werbung ist, das macht halt,

Peter Junior: Zentrale eben durch den Einkauf am Großmarkt finanziere Idee.

Willy: Mhm. Okay, also einen gewissen Wiedererkennungswert und ein Bekanntheitswert, der da mitkommt, ja.

Bianca: Und wenn du jetzt quasi sagst, du bist was das Einkaufen hier betrifft, also was du in deinem Geschäft störst, bist du dein eigener Chef. Da kannst du im Prinzip machen, was du wühlst oder was ihr als Familie wollt's. Ähm ah wie machst du das und B, worauf schaust du?

Willy: Wer macht das, Alter?

Peter Junior: Mal primär die Mama, was was sich um das kümmern. Natürlich haben wir Mitarbeiter.

Willy: Ja

Peter Junior: Mama ist wirklich der Haus her wenn man's so sagen will ähm und hat halt wirklich die eiserne Hand drüber, wo's weil sie einfach sich durchs nachschlächten und und und alles was ja.

Willy: Attributeisern.

Peter Junior: Aprikot Airson. Es ist die Watschn ist hart. Die tut weh. Das Zugreden muss man sich überlegen.

Willy: Trotzdem muss feineres Tier, ne.

Peter Junior: Ist so so Generation Träume schupfen, zame fangen und trotzdem ist,

Peter Junior: bleiben da schon bis aufs Zucken äh.

Willy: Das wird die Mama steuert.

Peter Junior: Nice. Ja, Mama, Mama stört das, weil einfach der Papa im,

Peter Junior: im Prinzip nachzuarbeiten. Mach mal tagsüber. Es geht auch gar net anders. Und und wenn ich jetzt natürlich gewisse Kaffeesorten nie noch schlichtweise hätte gängern net. Sicher kann man halt mit den Methoden den Computer nachschauen.

Peter Junior: Aber im Endeffekt der Conde entscheidet.

Bianca: Ist das so.

Peter Junior: Harz Jones. Wir haben's beste Beispiel da, eben weil wir halt auch haben. Das haben wir so wie jetzt mal ein bissel anders als wie a Hoferfiliale oder,

Peter Junior: wo ich sage, da habe ich kein Backbox, sondern ich habe, sage ich jetzt einmal, ein Ölstoß dann bei mir eingelistet, weil sagen wir mal, ist ja praktisch ist für manche, die wo so in Urlaub fahren oder wegfahren, da soll's einen geschnittenen Toast haben,

Peter Junior: Ist ja eigentlich recht praktisch. Aber ich habe ja auch selber meinen Toast. Eigentlich würde man ja überlegen, gut, es geht einer. Ich habe eigentlich einen,

Peter Junior: big Garnichten bei meinem Hadeck dabei, Kaffee durch den echten Toast. Das Ding frisch gemochten, der was wahrscheinlich vor zwei Wochen gemacht worden ist und dreimal durch Österreich gefahren worden ist.

Peter Junior: dann trotzdem zum Ölstoß. Aber dann doch einige, dass ich sage okay, verkaufe eigentlich mehr Ölstoß, das ist mir ein Toastverkauf.

Bianca: Warum gab's dies das so?

Peter Junior: Ist gut. Er ist billiger. Ich kann natürlich net mit der Marsch mithalten, wie der Ölz der was halt a Maschinen hat.

Peter Junior: sicher wird natürlich der schon opakadiert ist, weil er länger haltbar ist. Es gibt sicher gewisse Pro-Argumente für das, aber es ist primär der Preis.

Peter Junior: Bin mir sicher, wenn ich einfach zehn Cent unterm Holz bin, dass ich wirklich auf einmal mehr von meinen eigenen Ohren dann habe ich erst Minus, dann es geht halt einfach net.

Willy: Ihr habt euch in eine spannende Lage gebracht, gell irgendwie. Auf der anderen Seite die Bäckerei und den Toast, auf der anderen Seiten den Handel und den Toast und auf einmal merkt's wie die zwoa Wolken.

Bianca: Aufeinander prallen.

Willy: Auf der anderen Seiten sagt man ja so, dass dass die zunehmende Konzentration des Handels auf der einen Seiten das das traditionelle Handwerk auf der anderen Seiten ja auch verdrängt. Das Stichwort Backboxe et cetera

Willy: vielleicht kann man auf das zum reden. Äh und jetzt habt ihr beides. Irgendwie lustig, weil das das geht ja eigentlich ist immer D gegen D.

Willy: Ja, aber jetzt oder so was, aber wie geht's.

Peter Junior: Sicher auslisten,

Peter Junior: Kann net nur ein Toast auslisten, dann sagt der kommt davon net, ist ja kein Sporttheater. Und wir net schlecht übern Ölzdos treten. Das ist ein gutes Produkt. Ähm.

Willy: Nur ein Beispiel jetzt, ne, für für.

Peter Junior: Ja, vom Ding her, aber,

Peter Junior: Es ist halt so, es ist a Synergie aus Auen. Es ist jetzt eine die Leit haben halt gern einfache Lösungen. Schwarz und weiß. Ich habe kleine Stellschrauben, vui,

Peter Junior: um was zu verändern. Also wirklich zum Verändern. Umlegen,

Peter Junior: Das ist a zwischen die Bäckereien. Bäckereien haben wirklich schon seit den siebziger angefangen, so Verdrängungstag liegt's um vorn, eh so wie's der Einzelhandel anmacht,

Peter Junior: Der Lebensmitteleinzelhandel, dass sozusagen, ja okay, ich gebe jetzt mal nur billiger her, einfach um zwanzig. Einfach nur, weil der noch puppig,

Peter Junior: Geschäften hat auch noch Gewisse im Arsch. Irgendwann bin ich am Wolf null. Irgendwann verdiene ich nichts mehr da. Genau, irgendwann verdiene ich am Semmeln nix mehr,

Peter Junior: Da denkt man, schon okay, gut. Da wird's aufhören. Dann sind alle bei Hausnummer 15 Cent fürs alle sind unzufrieden.

Peter Junior: weitergange, dass die Leute sogar unterm,

Peter Junior: Press des Verkaufen, Hauptsache der andere hat's hat nun mehr Minus. Und um so haben sie eigentlich die Bäcker alle gegenseitig umgebracht und jammern dann im Endeffekt übern Lebensmitteleinzelhandel, über die Backboxen, über den Spar.

Willy: Also gegeneinander auch net,

Willy: Geschichte, was man sonst so hört.

Peter Junior: Also.

Bianca: Warum gibt's euch denn noch.

Peter Junior: Es ist, sage ich jetzt mal, relativ eine schwache Region, wo halt net für Bäckereien san. Es ist dann wirklich erst in wieder die nächste oder in der anderen Richtung muss ich schon a Sticker fahren bis bis ich wirklich so,

Peter Junior: Wow, selber produziert wird, wo net nur Filiale ist. Äh und wir haben da einfach auch nicht mit. Da haben wir einfach gesagt, hey,

Peter Junior: wir haben das kost's einfach, wir haben unseren Marsch, wo's okay, das ist ein normaler Gewinn, das es soll ja jeder was haben. Ich muss meine Leit zahlen und ich will auch was davon haben. Einfach dass a jeder was hat. Ich kann das Geld wegnehmen mit den Semmeln, so. Das.

Willy: Aber warum hat das bei euch funktioniert? Weil die anderen haben's ja auch deswegen gemacht, weil's bei den anderen net funktioniert hat, dass einfach die Preise.

Peter Junior: Man muss ja da auch sagen, dass halt das so geht's einmal, uns gibt's halt 19hundertneunzig gibt's so Bäckereien, die wo's halt wirklich schon seit der Sechziger gibt oder so. Die haben halt dann schon mit dem angefangen und und dann ist eh nimmer viel überblieben und dann wird's so,

Peter Junior: Erst in den 90er Jahren stärkst unter Oberschützer Hardcade-Show vorbei. Äh wo ich sage, du,

Peter Junior: Das hört schon vorher angefangen.

Willy: Habt ihr glücklicherweise erst ein bissel.

Peter Junior: Ja, es ist es ist zwar wieder Kombi aus O in das war vorher dieses große Preistreiben war auch schon wieder halbwegs vorüber und einfach die Leute haben das net zu schätzen gewisst vom Ding her.

Willy: Wie habt's denn ihr das in den letzten

Willy: sagen wir mal zehn, 20 Jahre mal sagt immer so der Markt verändert sich so stark, net? Also die Konzentration immer im Lebensmitteleinzelhandel hat er stark zugenommen. Ob's jetzt Bäckereien-Sterben ist, wenn man oft,

Willy: sterben, Fleischer sterben, red immer von großen Sterben. Man muss ja die Zahlen anschaut und das ist ja vorher jetzt im Vorgespräch ja sogar bestätigt. Äh es gibt,

Willy: ganz ganz wenig meckern nur mehr. Man nimmt zwar ein Riesentrend wahr, aber was hat sie denn da,

Willy: bezüglich des Handelns, weil ihr habt's immer beide Seiten angeschaut. Was hat sie da in den letzten zehn, fuffzehn, zwanzig Jahren geändert, was was ist da passiert?

Peter Junior: Ja, also jetzt hm wenn man's halt Punkt für Punkt angeht, das ist Bäckersterben, ist halt Fakt, das braucht man net. Beschönigen.

Willy: Bäckereien besser gesagt, die Bäcker sterben ja net, ja. Irgendwann.

Peter Junior: Nur die.

Willy: Ja ja.

Peter Junior: Aber,

Peter Junior: Es ist sage ich jetzt einmal, es ist halt sehr ungern von der Kammer gesehen oder von der Interessensvertretungen, dass man vor Konditoreiensterben redet oder Bäckereien sterben und und und,

Peter Junior: ich versteh's net, weil es es ist jetzt einfach Fakt, wenn ich sage, ich habe das so in 1960 war mal Niederösterreich, tausendsechshundert Bäckereien,

Peter Junior: nur in Niederösterreich. Und mit Schnitt zwanzig zwanzig waren wir dreihundertzwei beziehungsweise dreihundertfünf.

Peter Junior: Das muss halt einfach so stehenlassen,

Peter Junior: Also das das wird halt einfach als als Bäckersterben bezeichnen von daher.

Willy: Jetzt haben wir gerade einen Zuschauer gekriegt. Endlich haben wir einen Zuschauer.

Bianca: Das ist gruselig, das kenne ich nicht.

Peter Junior: Ja, wer der Papa wird mir sicher beipflichten, wenn ich sage, es ist ein Bäckersterben, das man nicht beschönigen braucht.

Willy: Mhm. Ja, dreihundertfünfundzwanzig, zwanzig.

Peter Junior: Genau, genau, genau. Es waren äh das letzte Mal, wie die Zeugen gekriegt haben, waren's dreihundertzwei und dann ist mir im Nachhinein gesagt worden, drei in Eiche hat's dazu gegeben. Ähm.

Willy: Aber ja, ich glaube zwei, drei geht's jetzt nicht, weil man.

Peter Junior: Neunzehn sechzig ist natürlich recht äh äh weiter Sprung. Wir waren neunzehn neunzig sechshundertfünfundachtzig. Wenn jetzt mir richtig ungefähr sechshundertachtzig geworden sage ich jetzt einmal. Äh ja.

Willy: Steht daneben und äh.

Peter Junior: Greenser. Ja?

Bianca: Du musst da eine reden, musst du musst musst musst näher kommen, weil wir sind mitten in der Aufnahme.

Peter Junior: Komm her. Wir nehmen mal grad auf. Machen wir einen Live-Wechsel und jetzt redst mir auf die Pocken.

Willy: Warte mal, warte mal.

Peter Junior: Sterben, wo er ganz im Bezirk.

Willy: Schaut leer aus.

Peter Junior: Das biegt doch sterben ist ja in uns im Bezirk gewesen. Wir wollen nur in unseren Nachbarschaftsschneiden jede Gemeinde nebenbei.

Audio_Mitte:

Willy: So äh in bester Bar zu der Bibelmanier haben wir jetzt wieder mal schwer improvisiert

Willy: Der Zuschauer, der gerade noch der Papa, wo er euch jetzt äh mitdiskutant, der der Papa ist.

Willy: und ähm ja wir waren grad, obwohl's jetzt inzwischen zehn Minuten später worden ist, was hier natürlich ähm beim Zuhören nicht mitkriegt. Ähm wir waren bei der Statistiken, wir waren beim beim,

Willy: Bäcker sterben und Papa hat das ein bissel mitgehört und ja hat sie hat sich ein bissl betroffen, betroffen auch gefühlt dann und äh ja äh,

Willy: was was fällt dir da dazu ein.

Peter Senior: Mit den Bitcoin-Sternen, das hat dann angefangen, so Ende der siebziger achtziger Jahre.

Willy: Papa Peter übrigens, ja, auch Beta, ja.

Peter Senior: Ja. Nur weil das geht einfacher, dass wegen den Namen ist das einfacher zusammen.

Willy: Ist ja ja.

Peter Senior: Und,

Peter Senior: Das ist dann aufgrund von der, ich sage jetzt net wir sagen Industrialisierung, aber aufgrund der der Maschinenmöglichkeiten, wo's dann gekommen san, die san dann halt die Samen halt dann über die sogenannten, wo's die Leute mehr oder minder alle können, dann halt in,

Peter Senior: großes Stück zu erhöht, ist dann wirklich vielleicht zum produzieren gegangen,

Peter Senior: Dann ist das immer mehr worn und immer mehr und dann sind riesige Anlagen passiert und durch dies ist das einfacher worden zum Produzieren und jeder hat auf Wasser produziert und,

Peter Senior: Die Großen sind gewachsen und die anderen san halt da mehr oder minder halt weggestorben und dann sind halt dann die Sachen offen, man sieht wie die die übrige Generation ist dann in Pension gegangen und von den Jungen hat dann keiner mehr. Jetzt hat der dann gesagt, gefahren,

Peter Senior: Am Tag müssen wir es ist nach wie vor noch sehr,

Peter Senior: Genau machen und so hat sich das Ganze halt.

Peter Senior: Schon sehr stark auf die Großen, was halt größer geworden sind, groß in der eigenen Welt dafür, die wo das gemacht haben,

Peter Senior: die ganz klein halt, die wo es halt auf seinen klaren Betrieb weitergearbeitet hat und die,

Peter Senior: Das ist halt dann so dahin gegangen, dass die ganzen Gemeinden rund um uns oder jede Gemeinde hat einen Blick gehabt, zumindest angewandert früher gehabt, da eine Bäckereien, ja. Da mag gar keiner mehr.

Peter Senior: ich habe dann erst 1990 wieder frisch angefangen.

Willy: Also bevor's ihr gekommen seid, hat's hat's einmal welche gegeben. Dann sind's alle.

Peter Senior: Mein Nachbarhaus war Bäckerei, vorn bei der Kirchen war Bäckerei in.

Willy: Ah da seid's ihr als Kummel bei dem Bäckerstamm, weil du hast bei der Statistiken vorher gesagt tausend, tausendsechshundert in den sechziger Jahren, aber in den neunziger Jahren gesagt, irgendwas sechshundert irgendwas. Das heißt, das.

Peter Senior: 1970 75 Männer,

Peter Senior: Kinderzeit kann man gar keine mehr gehabt,

Peter Senior: Angefangen und,

Peter Senior: durch dies haben wir unsere Statistik wieder bissel aber halt ist halt nur da unsere ganzen Nachbargemeinden sind. Da ist alles, ob das halt Steden ist oder.

Bianca: Aber jetzt sind wir ohne Witz, wie bist du in der Zeit, äh wo alle aufgehört haben, auf die Idee gekommen, auch jetzt könnte ich wieder anfangen. Was hast du da doch dabei?

Peter Senior: Eben das Ganze man hat,

Peter Senior: Gar net gewusst genau, was ist gewusst Bäckerei? Wenn,

Peter Senior: Kennt was der ein Gugelhubfer und so a Zeug, aber sonst habe ich eigentlich net recht viel anderen Kopf von dem Ganzen und dann habe ich halt Wickerei gelernt hm Konditorei,

Peter Senior: habe dann meine das war ja heut noch so,

Peter Senior: und habe da meine meine zwei Mastern gemacht, damit's dann nicht stirbt und habe dann einfach so angefangen.

Willy: Meister für Bäckermeister und Konditormeister.

Peter Senior: Ja genau, weil das ist ja nach wie vor ein bissel ein leichtes ähm so gut vertragen sich die zwei aber es ist schon leichter worden.

Willy: Ist das wie bei den Skifahrern bei den Snowboarder?

Peter Senior: Ganz ganz einfaches Beispiel ist dies Jahr ähm.

Willy: Ja.

Peter Senior: Und durch das hohe damals noch irgendwelche Schwierigkeiten gibt und dann haben wir einfach angefangen haben mit denen ist das Ganze dann in unseren Dingen.

Willy: Scheint's generell zur Tendenz zu haben, gegensätzliche Dinge zu vereinen, den Handel und den Handwerker, den Konditor und den Bäcker. Also irgendwie dürft.

Bianca: Einfach machen oder?

Peter Senior: Nicht sagen jeder kommt jemand wisst ihr das konnte man machen denke ich mir ja dann macht's das. Net das konnte ich machen, sondern ich mag's mehr als wie das net funktioniert, kann ja net passieren. Es kann nichts passieren,

Peter Senior: Mann und ich bin immer noch da immer der der Meinung in Österreich gibt's kein Todestropfen mehr. So was kann man passieren Vögel. Man ja es ist halt so.

Willy: Wäre net probiert äh wäre net.

Peter Senior: Ja und wannst äh und und es ist wurscht und ich muss glauben, dass geht einfach nicht. Das wird nirgends funktionieren. Wenn es ja bissl was leisten würde oder bissl einen Lebensstandard haben will.

Willy: Das heißt äh droht in einer Zeit wieder begonnen, in der alle aufgehört haben. Das war dann einfach so, das probiere ich jetzt einfach.

Peter Senior: Ganz einfache Geschichte. Das das machen wir und das.

Willy: Aber jetzt äh sagen wir mal, diese, diese, diese, diese zunehmende, nennen wir das Wort Industrialisierung oder Groß-Großproduktion.

Peter Senior: Produkt, sondern was man immer sieht in diesen relativ schönen Bildern, wo so oft Herz sagen, da sind riesige Anlagen, du siehst ein Mann dort stehen und deswegen nochmal herzlichen,

Peter Senior: Stundenkapazität oder Tageskapazität was die haben Unmengen produziert, das muss irrsinnig wert geführt werden,

Peter Senior: musst zuerst einmal tiefgekühlt werden, dann muss das mit Tiefkloating oder hintransportiert werden. Es ist ja a wahnsinns Unwetter, wo's was Feiernstandort

Peter Senior: gewusst, ich sage tausende Stück produziert in in irgendwelche relativ kleinen Ortschaften teilweise auf der das wird hingeführt,

Peter Senior: zwischen 100 und 1000 Kilometer, das ist,

Peter Senior: es muss halt das Kern da hingeführt werden und das es ist ja Wurst alles. Das ist und das wird alles so viel und dann wundern so viele LKW und ist Wurst, was er unterwegs ist. Das ist weiß net.

Willy: Ja aber im Endeffekt äh weil wir vorher über den Handel geredet haben und und und der andere Peter.

Willy: Ähm gesagt hat äh ja im Endeffekt entscheidet der Konsument, was er was er will. Äh offensichtlich hat der Konsument den Unterschied zwischen zwischen dem,

Willy: Tiefkühlteigling, dem dem Hellbock Produkt oder wie das heißt äh unter dem Frischen vom Bäcker. Offensichtlich hat er's net gemerkt oder was war da der Grund dafür?

Peter Senior: Der Grund dafür war dann äh.

Willy: Sich erklärt, net.

Peter Senior: Sehr viel,

Peter Senior: Muss etwas besseres werden oder was Gescheites oder net, dass die ganze Zeit da genauso dranhängst wie mir. Sonntag, Nacht fängst wieder an zum.

Willy: Wie machst du was Besseres, was Gescheites während der Stellenwert von Beruf nicht so.

Peter Senior: Wert von Beruf ist Punkt sehr schlecht, weil ja zum Sonntag Nacht,

Peter Senior: muss ich mir nichts,

Peter Senior: entsorge ich das Wurst auch heute, der Sonntag ist oder sonst irgendwas. Und jetzt wohne ich jetzt nur in meiner Würde, net auf die Lehrer hinhocken und Lehrer nehmen, der was halt am Montagvormittag einmal anfängt und nach vier Tage eh schon,

Peter Senior: leicht.

Bianca: Schwierig.

Peter Senior: Es es vergleiche so drum ist dann natürlich dann den Jungen schwer zu erklären die Freiheit was tust in einem Beruf,

Peter Senior: die sitzt,

Peter Senior: Oder wir haben ja einen gewissen Erfolg, ja? Wir sehen ja was von dem Ganzen. Das zogst du Host ja wirklich was do und nit nur,

Peter Senior: tiefer oder irgendwas tut.

Willy: Ist, das sagen viele Leute in die Gespräche, die wir führen, dass wir das Schöne am Handwerk ist. Im Endeffekt kennen ja dann wieder Druck ins Handwerk und äh das darf auch äh Produkt oder Ergebnis zirkst bei dem was.

Peter Senior: Genau. Das ist, ich sage jetzt ganz einfaches Beispiel, ich habe schon einige Lehrlinge gehabt. Immer Kopflehrling und es haben nur aus dem Grund immer wieder alle aufgehört, von dem Mädchen,

Peter Senior: dann irgendwas mehr verdienen,

Peter Senior: Mir san net a überbezahlter Dings, es gibt wir haben einen Kollektivvertrag an der Weng, aber dann stehst du irgendwann, weil du kannst net jetzt so mit dem Meer oder so ist a Wurstmesser wie a Krankenschwester, dass du dann,

Peter Senior: Gewissen denkst du wir haben,

Peter Senior: äh das geht net, weil kann ich net sagen, so wie's bei aufm aufm Land äh die die 50 Prozent mehr, das geht halt einfach nicht,

Peter Senior: irgendwie noch ein auf der Einkommensschichten. Das ist es ist so.

Peter Senior: Obermaß dann noch zwanzig wird, dann das gilt für die Krankenschwestern dann nimmer mehr so wichtig ist. Dann ist der Beruf was gelernt ham ah wieder interessant,

Peter Senior: Stellen dann teilweise wieder zurück. Weil's einfach auch das Erfolgsgefühl.

Bianca: Jetzt hast du bist du schon in den neunziger Jahren da selbstständig eingestiegen? Ähm und jetzt haben wir jetzt, was hat sich denn in der Zeit an dem Beruf verändert?

Peter Senior: Es ist der bürokratische Wahnsinn mehr worn,

Peter Senior: Es wird dann zwölf vorgesogt, es wird weniger. Aber es wird von Jahr zu Jahr mehr. Es ist Wurst, was, es wird immer alles mehr. Es werden die Kontrollen mehr, es werden die Auflagen mehr, es wird denen,

Peter Senior: jungen, die wo's nachher kommen sollen, vermisst. Ganz einfach und das kann ich direkt sagen, es wird einer vermisst, weil,

Peter Senior: Sie wissen oft teilweise gar net, dass sie quellen lassen, was da für Wahnsinn ein ein Bürokratie auf eana zukommt. So kommen die wichtigsten Sachen wie Statistik. Die Statistik-Goßträger tut ähm das san Erbsenzähler.

Peter Senior: Für die ist es wichtig, dass du zwölf Erbsen drin sind. Das ist sowas von wurscht. Aber für die ist das wichtig, so viel hast du gemacht. Die Statistik von mir zum Beispiel wissen, wie viel Mehl, was ich zu mir gesagt habe, ich produziere weniger,

Peter Senior: Sparfiliale als Wurst, was es da hinten Sparfiliale ist oder ist ja Wurst, dass man da jetzt da kann.

Willy: Filiale, ja, ja.

Peter Senior: An Altgebäck am Tag, am Tag als zuschickt oder oder so viel denke.

Willy: Zum Vergleich, ja?

Peter Senior: Genau. Es wird,

Peter Senior: produziere ich weniger. Also was die Dings haben. Und und das das ist schwierig mit diesen Leuten ahm a vernünftiges Dings, das das Gehirn nicht so geht. Das ist sowas von unrelevant und so was von.

Willy: Prallen der prallen einfach äh komplett verschiedene Welten auf.

Peter Senior: Welten aufeinander, das das.

Willy: Auf dem Praktik.

Peter Senior: Also da san und da haben halt sehr viel in in in allen möglichen Bereiche ob das jetzt,

Peter Senior: von die von der Etikettierung ist oder ich kann net hätte die selben Maßstäbe nehmen von einem Industriebetrieb.

Peter Senior: X Millionen oder sagen wir eine Million Stückle zeigt davon oder wo's vier Stückeln produzieren davon,

Peter Senior: genau die Silben wissenschaftlichen Angaben drauf machen als wir die andere.

Peter Senior: ob nix wird.

Peter Senior: aber ich kann da net die chemischen Zusammensetzung sagen, was da jetzt drinnen ist, weil da irgendwo ist ja Ende mit der Musik. Aber ich hatte auch halbwegs sagen, ob's das vertragst und net vertragst,

Peter Senior: Das ist dasselbe, wenn's heute daher kommst und sagst, ich habe Probleme und das habe ich und das habe ich.

Willy: Das heißt, was ihr da jetzt seht, ist so so, dass sie die die wie sagt man denn, die äh Bürokratie ist jetzt sagt, es hat den falschen Touch, ähm aber dass sich halt die Administration mehr an den an den

Willy: Mengen orientiert und auf bissel äh von der von dem was sie an Zahlen, was sie an Auflagen et cetera,

Willy: das eigentliche Handwerk ist halt dann nur noch die klein, der kleine Teil dieser,

Willy: über bissel übersiegt und ist dann entsprechend auch nicht entsprechend berücksichtigen. Nur weil du sagst du warst jetzt zwar net mikrochemisch, was jetzt in deinem Bike drin ist oder du weißt, wann so ein guter Teig Teig ist und du weißt, was du mitmachst, ne.

Peter Senior: Der andere zum Beispiel net weiß, der kann ein zweites das ist äh ganz genau sagen, wie das zusammengesetzt ist,

Peter Senior: aber ich hatte dann anders wieder sagen,

Peter Senior: ist bei uns gewachsen. Es ich sage jetzt unser Kärntel ist bei uns gewachsen,

Peter Senior: das ist sicher weniger Umweltbelastet gewesen und mit weniger Dings gewesen als wie wir uns heute erklären, das ist sondern seither waren i heute nur zwei Kilometer vorm Bruch.

Peter Senior: Wenn der Akte zu der Mühe oder net einmal zwei Kilometer zu mir und bläst sind vom Silos. Ich brauche net einmal einen Sattel. Nix.

Peter Senior: Papiersackeln oder sonst irgendwelche Sakling. Das wird äh es war einfach so ermöglicht. Man man hat's eigentlich in. Wir haben äh.

Willy: Doch.

Peter Senior: Das wir haben können momentan so viel produzieren, also jetzt im Vergleich, wo sie's vorher für die Bäckerei braucht. Ich brauche jetzt ich kann's jetzt sagen fürs Geschäft, es ist dann wurscht, entweder dies oder das, das kann ich,

Peter Senior: Bäckerei holt, weil's zärtlich verschoben ist, aber durch das, dass er unten das ganze andere ist, so brauchen wir das alles ähm also es ist ähm.

Peter Junior: Glaube ich, der der große Unterschied zuvor ist, dass er wieder wir san halt mit der Orwart in der Backstube komplett ausgelassen, sage ich jetzt einmal, Oberall über's ganze Jahr und wenn man sich grad nebenbei ein Etikett aufgemacht haben als Beispiel,

Peter Junior: Jetzt muss man sich das einfach so vorstellen, jetzt bist weg oder du bist junge Leute zum Übernehmer motivieren. Jetzt arbeitet die dann auch schon am Sonntag und ois und dann wirst zum Beispiel von der AGS oder vom Land äh signiert,

Peter Junior: Zum Beispiel Leit hergekommen und wir san dann zum Beispiel kontrolliert worden. Da haben wir die Angabe bei der Nährwertangabe 0,zwei Gramm Sulz.

Peter Junior: Passt. Es ist Trennung. Jetzt kommt aber die und sagt, nein, man muss das 2 Komma angeben.

Peter Junior: es bleibt trotzdem null Komma zwei, dann steht halt null Komma zwei null.

Peter Junior: Trotzdem muss ich die Strafzahlen, weil irgendwas zwei Komma stehen noch geben, steht irgendwo in der LEMIV, in der Lebensmittelinformationsverordnung drinnen. Man denkt sich, ja gut, passt.

Willy: Schreibe ich's drauf.

Peter Junior: An die man denkt sie gut,

Peter Junior: Bäckerei macht das beim nächsten Mal besser. Na, es kommt gleich fünfhundert Euro Straf. Und man denkt sich, ja gut, man wird halt mit der Großindustrie verglichen. Ja, anderes Mal kann man sehen, sagen, ja, das,

Peter Junior: Die Schriftgröße des Kleiniks ist 1,1 Millimeter groß. Das muss um 1,2 Millimeter groß sein. Wieder dasselbe Thema,

Peter Junior: dann ist er true Story, the sun, das steht äh das kann ich Haus aussuchen, das san in der LEMIV, san des Suchen.

Peter Senior: Wissenschaftliche Sachen. Verstehts mich, das ist das entweder produzieren und wir sind und können noch was machen oder Dings.

Peter Senior: Oder wir machen das. Es du kannst net alles, weil du willst,

Peter Senior: jeder sagt, zehn Bereich ist das Wichtigste, weißt? Es kommt ja ins Bett und sagt, das ist das Wichtigste. Dann kommt der von der an und sagt, das ist das Wichtigste, der Nächste kommt und sagt, das ist das Wichtig

Peter Senior: dann kommt der Gemeindeverband und sagt, dies ist das Wichtigste, jeder ist fair, mir ist immer das Wichtigste. Weißt? Und ich denke mir, die wichtigste,

Peter Senior: das alle koa Hocken?

Willy: Aber Gegenfrage jetzt bei dem Punkt, weil es ist ja, es gibt dafür die meisten Verordnungen, hat's irgendwann einmal einen Grund gegeben, dass sie's geschaffen haben, ne. Äh,

Willy: Haupttier äh grundsätzlich schon ein Verständnis, warum's diese Regeln gibt und ich Forderungen jetzt nur, man muss diese Regeln entsprechend adaptieren für,

Willy: Ganz klare Betriebe ganz große oder seid's ihr habt's ihr grundsätzliche Kritik an diesen an diesen.

Peter Senior: Das ist generell grundsätzlich schon mal da, weil es kann sich ja äh Kunde, ja, kann dieses Etikett, dieses,

Peter Senior: weil,

Peter Senior: Margarine oder Butter oder oder jedes Jahr das Kind. Heute musst du schreiben, gehärtetes Pflanzenfett aus Kokosnuss,

Peter Senior: Wasser bla bla bla. Wo's was drinnen ist, Mono-Titel zerriegelt den Speisefettsäuren. Man sagt der Franzi schon einmal, wer war's denn das? Oder weißt du das, was das vielleicht weißt die irgendwann amal,

Peter Senior: Dass das ja nix woanders ist als wir zum Beispiel jetzt ja.

Willy: Monodied Glyzerit.

Peter Senior: Ist ja auch nichts anderes dringend. Das ist ganz genau dasselbe Fett von derselben Firma. Also jetzt,

Peter Senior: verwendest, der nichts anderes, nur der ist total verängstigt der Kunde und gloab, woah, wo's da was drinnen ist. Da ist nix woanders, sondern wie das jeden Tag aufs Boot schmiert.

Peter Senior: Die nächste Kunde kommt daher und sagt, na wissen Sie, ich möchte schon die Kekse mit. Jetzt fangt's an. Was tun wir jetzt?

Peter Junior: Das Problem, was an dem Ganzen ist, dass er die LEMIV in der Hinsicht ja gut für ein Konsumenten ist, weil er dadurch erfährt, vichaler Kenis an Trainern. Wie viel Fett hat das? Genau, es ist.

Peter Senior: Es ist übers Zyklus. Total aber nicht a bissel, sondern durchgesoßen, unter anderem geflogen, genau so.

Peter Junior: Es ist es ist halt der der Standard ist ja okay für ein Nestle.

Peter Senior: Für den normalen Verbraucher, für einen engen Verbraucher, verständlich sein, was da drinnen ist. Dies, was wir schreiben müssen, ist nicht mehr verständlich. Das ist nur fängtigend, aber sonst nichts, gar nix.

Willy: Anderer Peter, wie siehst du das?

Peter Junior: Das nee, ich seh's ja eh genauso, weil i muss mich mit dem befassen, weil der Papa natürlich sich die Leim und die Arbeit aussah sucht und in der Burg stumm steht und die mir mit dem Etikette ablegen darf. Ähm dass ich sage, da san halt einfach so,

Peter Junior: I setze mich mit dem Asanat, aber ich weiß ganz genau, wenn ich jetzt auf der City Kid,

Peter Junior: Einfach nur deppert. Irgendwo zwischen Zucker und Salz. Bin ich mir sicher, dass ich tausende Produkte verkaufen kann. Das fällt nicht auf. Weil es ist einfach sowieso kein Arsch, aber bis auf die Allergiker keine interessiert sage ich jetzt einmal und die Beide wo's interessiert.

Willy: Das ist wieder ein Zettel a bissl wie bei den Medikamente, die.

Peter Senior: Es schadet dann keiner. Es sieht auch das Wichtigste drauf.

Willy: Zu viel ist, oder?

Peter Senior: Das ist einfach zu viel,

Peter Senior: Und die und und so haben wir's überall. Es ist Wurst was, es wird die da gibt's ja so ein Bier aus dem man jedes Jahr, den geben wir da, das kann's nicht sein.

Willy: Oder was?

Peter Senior: Bis er das durchgelesen hast, ist ist ist nächste Woche wieder da. Ist Hüfte gar nix. Es ist so kompliziert und dings worden, ja, dass sie keiner mehr auskennt.

Willy: Glaube, ich glaube, die grundsätzliche Kritik, was bei bei euch jetzt da rauskommt, ist einfach, dass der abbremsen du hast es am Anfang eh schon gesagt, mit der Bürokratie, dass der Ateminitiative,

Willy: ministrative Aufwand inzwischen auch für den Kleinen, der halt dann nur A2 Mitarbeiter hat, äh verhältnismäßig Hecher ist und zum schwerer zu stemmen ist, oder? Ich glaube, das ist da,

Willy: äh

Peter Senior: Das ist das Ganze ob das ist ist Wurst und wie gesagt, da bin ich jede,

Peter Senior: das ist Gemeindeverband oder ob das Finanzamt ist oder oder oder irgendeine andere Behörde wo's halt,

Peter Senior: Selbsternannte Dings, Götter san teilweise oft da. Äh du glaubst gar net wie die oft kommen. Was will er von mir? Er geht trotzdem mit einem Ossi.

Peter Senior: Es ist so ganz einfach.

Peter Junior: Das ist halt für für Junge halt einfach immer mehr anschrecken, sage ich jetzt einmal. Es ist.

Willy: Hinaus ein bisschen.

Peter Senior: Das ist net nur in unserer Branche, das ist die komplette Gastro Flashhocker, die gibt's was. Das haben wir ja denkst dir von äh es ist leider so.

Peter Senior: Immer schwieriger, dass dann der Personal dann motivieren kannst dazu.

Willy: Okay. Äh wie erklärt's ihr euch dann diesen diesen Trend der Bäckereien, der jetzt wieder da ist, also dass man ganz viel speziell äh glaube ich speziell eher in den Städten, ne, dass da eigentlich wieder grad das Bäckerhandwerk

Willy: Fleisch habe ich noch nicht so gemerkt, dass da dass da ein neuer, neuer Trend käme. Aber grad bei den Bäckern ist es,

Willy: so, dass sie wiederkommen. Gleichzeitig haben wir aber diesen Fachkräftemangel, der grad äh überall durchgegeistert ist und und dass wie geht's dir das, weil.

Peter Senior: Wir haben da so so Backstuben und und und,

Peter Senior: Kicheln und ist ja wurscht, ist das ein Lotto so, wo's,

Peter Senior: Maßnahmen oder nicht gelernt haben oder sonst irgendwas, sondern die wo's das einfach man darf ja aufgrund der närrischen Gewerbeordnung kann das ja jeder anfangen,

Peter Senior: Du kannst halt jederzeit irgendwas anfangen. Du hast doch kein Maß, kannst keine Reling ausbieten oder sonst irgendwas, aber du kannst jedes anfangen und sagst, du machst jetzt nur eine oder du machst nur eine Tortenbäckerei und und zwangst du dann auch bist, ist das alles kein Problem.

Peter Senior: Es fangt erst an, so botzt du an, angestiegen hast. Es ist Wurst, du meinst noch eine Putzfrau ist. Ob du ihnen denkst, gilt denn für die alle anderen Gesetze? So lang's du auch bist, kann dir nix passieren.

Bianca: Herr Enner, jetzt ist es auf der einen Seite so, ähm wir sprechen vom Bäckersterben und ähm wie wenig Bäcker es nur noch gibt

Bianca: ewiger Willi gerade gesagt hat, also grade in den Städten ähm gibt's momentan einen Trend, dass die die,

Bianca: Bäckereien, also so ganz klassische Bäckereien. Ähm die halt eher höherpreisig sind und

Bianca: das Produkt sehr würdigen oder würdigen wollen, sage ich jetzt mal, ähm sprießen wir die Schwammung und die Leute dort auch wirklich wirklich viel Geld lassen. Auf der einen Seite und auf der anderen Seite gibt's dann eben die,

Bianca: ähm in den Supermärkten et cetera. Wo sagt sie zu dem Trend.

Peter Junior: Dementsprechend es geht einfach die Schere auseinander. Du hast ein gesundes gesunder Mittelstand. Das soll sich jeder leisten können.

Willy: Ach so, ihr jetzt da?

Peter Junior: Wie er jetzt so droht. Dieser Xonder, Mittelstand, das soll sich wirklich ein jeder irgendwie leisten können vom Ding her. Und und das, was in halt sogiz einmal hast, äh ist halt,

Peter Junior: Du hast es ist halt Wehrenland. Das das kannst du halt net vergleichen. Das ist für und Birn.

Peter Junior: Du hast einfach viel mehr Kraft dahinter, weil wenn das halbe Kilo Brot aus Kilo Brot um zehn Euro verkaufe, ist quasi der normale, sage ich jetzt mal so net jeden Tag leisten,

Peter Junior: Von dem her, auf der anderen Seiten ist äh, wo sind wir und was eingestehen, wo's a sehr gutes Marketing. Weil wenn ich an der tschechischen Grenz,

Peter Junior: Das Brot produzieren, dieses regionales Brot verkaufen. Auf der Wiener Lounge-Straßen. Und die Leute glauben's, muss ich mich fragen, ob die Leute net wissen, wo gut geschleunert ist,

Peter Junior: ob die nicht checken, dass der Anker einen Favoriten produziert. Ich meine, das ist auch wieder übt für einen Birnenvergleich. Aber,

Peter Junior: dem dem Produkt äh den Wert geben und auch die Kunden haben, die wo's verstehen, okay hey, da kommt das Produkt her und ich schätze an Lebensmittel und net einfach.

Willy: Das heißt, es geht beim Brot geht's net nur ums Brot, sondern geht's dann da um um um das Dorbrot, dass ihr da ansässig seid, das da produziert und äh also und da.

Peter Senior: Es gehört halt net nur das Produzieren dazu. Es gehört halt der Verkauf ja auch dazu. Es ist ja der Handel für.

Willy: Bei euch im besten Fall äh kommt alles zusammen, net.

Peter Senior: Im Endeffekt nur produzieren und und da muss irgendwo verkaufen. Also das gehört ja dazu. Das ist ja in einem in einen Kreislauf. Es hilft ja nichts.

Peter Senior: Nicht, wenn ich dann wieder in in die in die ich sage jetzt einmal Supermarkt-Hit unabhängig bin,

Peter Senior: Bist wieder in dieser gewissen Schere dringen, wo's heißt, du musst liefern, du musst das, du musst das und wir brauchen das und dann musst du wieder mit irgendwelche,

Peter Senior: Ich sage jetzt Aktionen mitfahren und sonst irgendwas machen. Man in dieser Situation sind wir halt eben nit. Ja weil wir machen ja gegen nur das, was wir selber verkaufen und net das, was die anderen verkaufen und,

Peter Senior: und ja.

Bianca: Jetzt hast du gesagt, das es ist ein Kreislauf, es ist so, wie es ist. Wo fangt denn der bei euch an? Wo kriegt's denn ihr das Mehl her und wo kommt das her und wie wichtig ist euch das oder ist es euch überhaupt wichtig?

Peter Senior: Für uns wichtig aus dem Grund, wo ich sage die die Leute reden also man, ich sage jetzt einmal generell, das wird sehr viel Werbung gemacht damit, dass das alles

Peter Senior: nachhaltig ist und und regional ist, dann sollte man auch noch erklären, wann der äh im Fernsehen erklärt, das ist eine regionale Bäckerei in Würzburg-Dossen und die für den ganz Österreicher Kurf verkauft. Also waren das regionales, weiß ich das nicht.

Peter Senior: Also regional ist für mich, wenn ich sage, das ist für mich das Maximum ist in der Gemeinde, ja oder,

Peter Senior: äh in in in einem gewissen Umkreis, ja, aber nicht.

Willy: Es wurde ja in einer Region produziert quasi.

Peter Senior: Ja genau so ungefähr.

Peter Junior: Universell, region.

Peter Senior: Aber die ganzen wo mir das ob das jetzt Warzens bei uns auch nimmer so schlecht also geht das schon.

Peter Junior: Es ist halt in unserem Fall so, dass wir heute die Winkler-Mühle haben, was halt uns beliefert. Die ist direkt in Moorbach.

Willy: Die Winklermühle, ja.

Peter Junior: Da haben wir das Möhr, das heißt, das fährt wirklich original zwei Kilometer her, wenn er zweimal im Gras fährt, weil ich glaube, es san sogar weniger. Das heißt, wenn er wenn er wenn er nicht fährt, dann sind's eins Komma sieben.

Willy: Aber aber ich meine aber in Summe.

Peter Senior: In wie gesagt und und die Föder san nebenbei. Wir sind ja net, dass ich sage irgendwo weitläufig.

Peter Junior: Es ist kein Cannap.

Willy: Mühle gekriegt, das Kirnl direkt von der.

Peter Senior: Gerne im Bett.

Willy: Redet net erst über übern übern Händler und dann erst zur Müller. Aha.

Bianca: Ist das die Norm oder ist das eher selten.

Peter Senior: Sehr selten. Ist eher selten aus dem Gang, weil ja diese Mengen, was wir brauchen, ich habe mir net so tragisch san und ja.

Willy: Also eher schon ein Spezialist und für Jan sortieren noch die Spezialisten.

Peter Senior: So ungefähr ganz genau.

Willy: Okay, gut.

Peter Junior: Soviel Müller gibt's ja auch nimmer.

Peter Senior: Auch nicht mehr sehr viel Mühen und die sind nicht riesengroß,

Peter Senior: die wo's für die da ist irgendjemand muss da drosse da wird dann das Gehirn natürlich von was schon hingeführt,

Peter Senior: das ist auch schon eher selten,

Peter Senior: die Vöder sind da dazwischen irgendwo und die werden dann auch schon ich sage jetzt einmal vorne paar hundert Kilometer geführt und.

Willy: Aber der der der Winkler kauft jetzt wirklich da aus der Region von den lokalen Bauern. Könntet ihr dann net noch äh ein paar Cent sparen, wenn sie einfach äh billiger bei den größeren Müll einkaufen würdet?

Peter Junior: Es war kein Problem, dass man jetzt so, man kauft bei United Gemüse.

Peter Senior: Das war das ist das Problem ist immer das, der sagt Holger Rechner, du mit dem kleinen Silo, das kann ich ihm vorbeifahren, was ich da Dings da habe. Ich meine, das zahlt sich nicht aus für so,

Peter Senior: erklären, was ist mein Warzensilo zweieinhalb Tonnen nenne und den Rücken bringe ich 1tausend Kilo eine, also das ist für die ja.

Bianca: Okay, das hört sich für mich jetzt viel an, aber sichtlich ist es.

Peter Senior: Genau und dann so groß alle drei Wochen brauchst es nur alle vier Wochen und das nicht einmal ganz arg viel zu Geos. Ich brauche net mehr, ja.

Peter Senior: Es ist halt so. Der sagt Menge, da haben wir eine Mindermengenzuschlag. Also das äh ist für die ganzen.

Willy: Kommt jetzt nicht einmal über die Großen kaufen. Oder oder nur mit mit Zusatz.

Peter Senior: Nur mit Zusatzkosten.

Willy: Aber ihr habt's euch ja bewusst glaube ich auch für das Regionale entschieden.

Peter Senior: Genau. Sonst hätte ich irgendwas anfangen können oder irgendwo einer.

Willy: Jetzt jetzt haben wir über, nachdem wir jetzt quasi uns über über den Handel, über deine hinzukommen, über die sag ich mal a bissle über die Kritik und den Weg, warum es das alles so äh im

Willy: durchkantelt haben, san mer jetzt äh kommen immer mehr zum Bäckerhandwerk und das, was hier eigentlich tat's, wir san jetzt beim Rohstoff bei der Mühle, ähm haben jetzt grad gelernt, dass hier Mehl nicht Insekten habt, wie es ihr,

Willy: dass hier großes Säcke geliefert kriegt, sondern der Bäcker, der größere, mittlere und auch der Kleine hat ziellos oder wie?

Peter Senior: Ja genau, die san ganz normale hm Silos, die san einfach nur und.

Willy: In Form von einem großen Gefäß einfach.

Peter Senior: Genau, Afro, die sind groß die zusammengelaufen, da ist unten die Austragung und.

Willy: Oben geht's einen und unten kommt's auch so.

Peter Senior: Also wir so große Big-Backs san das. Das ist nix, nix aufwendiges, net, wo sie gerade immer gehabt haben, das san so riesige ja, na, na, na, ganz was.

Willy: Nicht an einen Silo wie beim Bahnhof, sondern einfach in einem in ein kleineres, großes Gefäß.

Peter Senior: Und es ist durch Grund dessen, dass man's hätte in Silo das hast,

Peter Senior: Du hast ersten zwanzigsten Jahr Lust, isst gleich mal Fisch gesiebt. Das Mehl hat,

Peter Senior: mit wichtig wieder äh das was die Hefe braucht zum futtern dazua,

Peter Senior: Und sie braucht a bissel einen Sauerstoff.

Willy: Die Hefe, das muss das noch einmal austreten für mich, also die zum Futtern.

Peter Senior: Was zum Futtern und dann Sauerstoff. Weil's ohne ohne Luft geht einmal gar nix. Also und drum sobald das Mädel schön.

Willy: Wo ist die Hefe? Ist die Hefemehl oder.

Peter Junior: Kommt ein bissel.

Peter Senior: Na? Das.

Willy: Durch das kommt Mehl äh Sauerstoff ins Mehl und das hilft dann der Hefe wieder. Okay, ja.

Peter Junior: Oberpumpert von oben und sich ein bisschen.

Peter Senior: Ich hätte eigentlich schon so zusammengesetzt, das Meer ist was schon.

Peter Junior: Jetzt einmal, das ist so der Unterschied zwischen einem Bäcker und einem Zuckerbäcker. Die Zuckerbäcker kaufen alle die 25 Kilo nei. So jetzt haben wir in der Regel ab Arbeit große Konditoreien.

Willy: Ja, ja.

Peter Junior: Mitm Kugelhub ist's ja wurscht und das Zahnpresse und wenn's so Kinoblocken ist, dass einem richtig auseinander hauen müsstest mitm Hammer, ist es beim Gugelhupf wurscht halbwegs.

Peter Senior: Schlucken wird. Da habe ich ja net,

Peter Senior: die sondern je nachdem ja eigentlich normal meistens der ja die schlägt auf und durch die Luft.

Willy: Aber bleiben wir ganz kurz noch beim beim beim Müller,

Willy: oder Mühle Müller Mühle und der Müller. Ähm ich hab's gesagt, das ist ja für euch eigentlich der der wichtigste der,

Willy: ja wenige inzwischen, die Kleinen werden immer exklusiv oder gehen nei,

Willy: Ähm warum? Frage was wir uns beim beim beim malt ihr euer Mehl net einfach selber?

Willy: Warum macht das der Bäcker nimmer selber oder hat das überhaupt irgendwas.

Peter Senior: Das hat's früher ergeben, aber hier ist's eigentlich eher nimmer, weil einfach jetzt die Wochen hat man sieben Tage. Ich weiß nicht, wann ich das nirgendwo machen soll.

Willy: Jetzt.

Peter Senior: Im Bub. Wir haben die ganzen adminitrativen Sachen net kümmern müsst.

Willy: Dann darfst net frei machen.

Peter Senior: Die zwei Stunden, was ich jetzt dann, wo man jetzt net beim Antworten zuerst das war das, wo die.

Willy: Wirst im Kammer gesessen bist und am Computer tippt hast.

Peter Senior: Genau, das ist mein das geht einfach nicht. Ich muss irgendwo und ich finde, der Münder,

Peter Senior: Das ist auch eigene eigene Beruf, wo's wirklich sagst, ja, er weiß ja dann, was er macht, ja. Und das kennst.

Willy: Das macht man net so einfach nebenbei.

Peter Senior: Na, das ist das ist ähm,

Peter Senior: Das ist ein Beruf äh das gehört da wieder abgeliefert, dass sie dann das dann schon auf Fechtigkeit und dann schauen, was gegeben haben und und das ist auch ein bissel a Dings, dass dann verschiedenen,

Peter Senior: verschiedene Feder dann die das Kernl dann zusammenmischen, dass dann wirklich äh äh.

Peter Junior: Kommt.

Peter Senior: A guts Mehl hast. Genau und mit dem kannst dann was machen. Weil zum Beispiel für einen brauche ich kein.

Peter Junior: Der Kleber.

Willy: Wir sind beim Thema Nummer eins wahrscheinlich. Mehl, ja.

Peter Senior: Genau und und für alles, was dann je mehr bei uns beruft, das wird, desto mehr es wird, ist halt eine Kurzmüse. Ähm äh ein zum Beispiel für ein Nudellohr, gell?

Willy: Wo ist denn der Staatsmann?

Peter Senior: Ja, das haben wir da bei uns da in der Gegend da eigentlich fast net, aber das ist das mehr Eiweiß, was ich dringen habe, ist mehr.

Willy: Höhere Eiweißanteil, der Kleberan.

Peter Senior: Genommen. Und an die Stärke.

Willy: Bald die Faust, ja. Während der sagt er, ja, ja.

Bianca: Das heißt, der Kleber ist im Prinzip der Eiweißanteil im Cernel.

Peter Senior: Nach denen, dies war eigentlich die, die Qualitätsstufen und net das viel verbreitete Mehltype oder Mehl.

Willy: Erkläre das einmal, wir haben das zwar, du musst das jetzt quasi noch, wir haben das heute ja versucht auf Video a bissel aufzuzeichnen, aber wir machen ja primär einen Podcast. Ähm jetzt san wir bei dem bei dem Mehl und,

Willy: da ist ja da gibt's ja Philosophien rund um Mail und jeder hat so sein Spezialmüll und

Willy: von von äh hundert bis fuffzehntausend gefühlt oder so was gibt's alle möglichen Zahlen da drauf, fahren bis Vollkorn und so weiter. Bitte erklärt's uns jetzt einmal.

Willy: für normale Menschen, so als Einstieg in das Thema Mehl. Was ist Mehl und noch was unterscheidet es?

Peter Senior: Es gibt einmal generell in Österreich.

Peter Senior: Das ist einmal das Hauptdings. Wir haben in Österreich Mehltüten, die wo's mir in Österreich sieht, müssen sich die Mühe noch gewisse Kriterien halten, das heißt was im Handel ist, ist meistens a vierhundert, wo's jetzt Warzen ist, ist vierhundertachtzig.

Peter Senior: siebenhundert, die Typen 700 und was fürs fürs Brot bis 1600. Das heißt,

Peter Senior: je mehr Schalenanteile dabei sind umso dunkler wird das und umso höher steigt die Zooale. Was aber nichts dran hat mit der Qualität.

Willy: Schalenanteile.

Peter Senior: Die Meerwurst vom Kern aussi kommst und immer weiter Ossi aufm so Richtung Schale.

Willy: Ja? Also die Stimme des das vor ja von.

Peter Senior: Das Herz ist ganz hell und je weiter aus umso mehr bringst du. Genau, umso dunkler wird's, umso mehr Schale bringt's dazu. Und je mehr Wurst host, genau.

Willy: Mhm. Ah, Vollkorn. Ganz könnt ihr ganz Korn heißen oder wie.

Peter Junior: Sage ich jetzt mal null, war die Räder weiter.

Peter Senior: Genau dasselbe haben wir beim beim Ruckner, da fangt's halt mit fünfhundert an, das ist ganz ein helles weißes Müh.

Peter Senior: Das nimmt mal Vorschussbrot. Man wir haben ja früher immer gesagt, das ist ein Weichbrot, weil der Weich gibt's wohl nicht bei. Hat aber nichts mit dem, weil das ist immer der Vorschuss, bevor du noch was gehst hast, aber wie er gesagt, das ist halt das Forschungs,

Peter Senior: Dann haben wir das Brotmehl, das ist das Nee hundertsechziger von der Typen, das ist so längst und dann gibt das Gewaffe bis zweitausendfünfhundert,

Peter Senior: das ist dann der Schwarzrocken. Da nehmen wir zwar schon ganz sehr viel Scheindehle dazu, weil sonst denkst du's so dunkel gar net hin. Und ist natürlich je höher die Type ist umso besser ist für die,

Peter Senior: Dank, dass ich sage, die Darmdrehkeit wird durch ein dunkles Mehl, viel mehr aktiviert.

Willy: Des Mikrobiom, ja.

Bianca: Der Wille kriegt hat noch Watschen von mir.

Willy: Net so doof.

Peter Senior: Gemahlen,

Peter Senior: Aber es wird fang gemahlen sein, je mehr feine Teile die sind, umso mehr musst du morgen arbeiten. Je mehr was der Morgen arbeiten muss, umso mehr wird diese,

Peter Senior: Hat sich bei den Fragen heute angeregt, dass das funktioniert.

Bianca: Ich schaue verdutzt.

Peter Senior: Ist ja Wurst. Es kommt erst. Und schau her, das ist ganz einfach. Der morgen am Schluss ist,

Peter Senior: Und geht unverdaut hinter. Wer kann diese Schicht, das ist die äußerste Schicht, ist geht hin. So, das ist a kern da gewesen. Wenn's des Ohr,

Peter Senior: Moin Durst.

Willy: Groben, ne? Mhm.

Peter Senior: Kaffeemühle zum Beispiel, dann hast du einfach mal hundert kleine Teile und dann liegst das auf, ist das ungefähr so viel wie der Teller,

Peter Senior: groß ist das. Das muss der Morgen die ganzen Teile, die ganzen fühlen garantäle ums Füßen und gehen hinter Wasser. Der Morgen wird viel mehr angeregt,

Peter Senior: Sie nie zu sondern hat so viel Kleine so und das ist natürlich viel besser für die Verdauung. Das ist halt einmal,

Peter Senior: Es ist zwar gut für die Optik, wo die ganze und dass dunkel ist und ähm so geht das lieber a weng was mit Kerndeln und.

Willy: Das heißt jetzt äh wir haben jetzt gelernt, also es gibt Mehlkammer von Roggen von sonst was haben, von von Weizen

Willy: die die die Zahl, die mit zunehmender je höher die Zahl, desto höher ist der der der Vollkorn oder der Korn, der Schalenanteil, ja der Schalenanteil,

Willy: und äh was ich habe immer geglaubt, das hat was damit zu tun, wie fein das mildmahlen ist. Was ist wo woher wartet das und wo steht auf diese Verpackungen drauf, ob ich eine Qualität des Mehl hat.

Peter Senior: Die Qualität steht einmal gar nicht um. Es steht nur um einen Preis, dann steht oben die Type. Wie schon gesagt, wir Fannys äh ist ein total,

Peter Senior: griffig oder universal. Universal ist das zwischen Grott und das ist normalerweise nichts mehr. Da macht's universal aber Fan ist zum Beispiel,

Peter Senior: das globierte Warzen ist nur beim Warzen. Der Warzen ist äh das Glotte wird,

Peter Senior: der andere auf das auf's Universal, das kann ich für alles nehmen. Obwohl ich's jetzt für den Knieong nehme, für den Tag nehme oder oder sonst irgendwas, das kann ich äh wie gesagt universal kann ich immer für alles nehmen,

Peter Senior: A grill fix nehme ich halt dann sage i mache oder hm alles was in diese Küche mir einifällt und er globt, da wird's dann ja,

Peter Senior: genau, aber das ist sonst nichts anderes. Es ist nur ob's einmal öfters durch die Walzen durchrennt bei der Mühle und es wird geklappt oder,

Peter Senior: Und ist nun griffiger, ja? Also so wie eine da gibt's ja dann Dings.

Peter Senior: ist nix anderes als wie einfach.

Willy: Mega griffig Smüll.

Peter Senior: Das ist ganz genau dasselbe Mal, das ist nur mit.

Willy: Aus Gries, wann mei wann wir's mehr ausgegangen ist und ich habe nur noch mal theoretisch noch mehr machen.

Peter Senior: Kommt es das ja oder du kannst dir das gerne immer stuben.

Willy: Also theoretisch.

Peter Senior: Zum Beispiel Fleisch was sagt ist ja Wurst und jetzt ist das Recht wahr dann nimmst du a weng ein dazu weil der macht das dann an den griffiger,

Peter Senior: das haben wir das mit den griffigen Müll.

Willy: Peter, du wirst noch was.

Peter Junior: Die Westen immer noch der Qualität fragst,

Peter Junior: Es ist, sage ich jetzt einmal, für'n Endkonsumenten im Einzelhandel, wenn also jetzt einen Kilo Müll holt, relativ egal. Für'n Bäcker, wenn ich jetzt mit Anlagen arbeite, große Mengen machen,

Peter Junior: Ist ja das wichtig, wie viel der Kleewand da ist, weil wir san mit unseren Rezepten,

Peter Junior: Ungefähr ein Kleberfond, Hausnummer XY, Eckstedt. Wenn wir jetzt ein schwaches Jahr haben, weil es sehr Lebensmittel, das wuchst da draußen, wenn's viel Sonne scheint, ist es ja anders wie wenn's,

Peter Junior: scheint und und wenn der AKW hochgeht und und das ähm und von dem her,

Peter Junior: Ist glaube ich in die klaren Mengen einfach für den Kunden wirklich irrelevant, wie der Klebewander ist, weil das war die Qualität, sage ich jetzt einmal. Von dem her steht's auch nicht drauf. Also ist jetzt auch nicht so, dass die Müller jetzt irgendwie in Konsumenten täuschen wollen oder irgendwas.

Willy: Das heißt, war nie der Hammer Brotbock mit einem Möbel, den man kauft, Öster Klebeanteil dann net so wichtig.

Peter Junior: Net net so.

Peter Senior: So tragisch.

Willy: Warum ist er bei euch an Brot und wichtig.

Peter Senior: Beim Westgebiet beim Brot ist der Rücken.

Willy: Ja. Aha.

Peter Senior: Da haben wir zwar einmal wieder gewisse Dings aber es ist damit die was gleich schaut,

Peter Senior: Dann schauen wir alle so, weil das ist ja heute die sehr viel man das kennt dann zwei Hunde wo das ein wenig so

Peter Senior: a flacher totschießt, was die Tassen halt verkehrt da liegt. Und denkst dir, was ist da passiert, ja?

Peter Senior: das ist dann meistens von heute ganz eine schwache Gräber ist und das war so ein Ausflugsjahr und sie hat recht viel Regen gehabt, gell, dass sie das schon,

Peter Senior: So die Verzuckerung angefangen hat hättest gesagt hättest schon im Dings und dann dann haben wir Probleme wegen aber das,

Peter Senior: Das Handwerk, dass du ungefähr weißt, wie kommen wir bissel dagegensteuern mit. Kitzerischen, Ködermischen,

Peter Senior: die Fähigkeiten was wir haben und heute die die Hausfrau jetzt daheim in Tor gemacht und Strudel oder sonst irgendwas ah heute ist er halt,

Peter Senior: zum Ziel gegangen oder nicht so schee zum ganga aber halt ist nicht so tragisch.

Peter Junior: Ich glaube, du kannst es gut vergleichen mit der Milch, weil wenn ich sage jetzt einmal einen Städter erklären muss, dass ich das Ding,

Peter Junior: die Milchfettgehalt einstellen muss, werden wir sicher vor zehn Tagen eine anschauen, weil sie net verstehen, dass vielleicht bei der Kur dass die Kuh nicht eingeschiedet ist auf 3,5 oder auf null Komma eins,

Peter Junior: Ich weiß, ich habe wir haben leider keine Kirche. Vielleicht ist da hinten a Scheuter.

Peter Senior: Da ist hinten eine Schulter, aber das weiß nicht jeder.

Peter Junior: Drehregeln,

Peter Junior: Ja und die Dickern san dann so was.

Bianca: Ihr seid ihr seid jetzt a bissel, weil woher soll man's wissen? Ganz ehrlich.

Peter Junior: Hatte nicht lieber. In der Werbung san die immer Li.

Peter Senior: Ja, das ist aber so. Diese Frage in der Schule hm wie die Kühe ausschauen.

Bianca: Na ey, aber woher.

Peter Senior: Kinder haben die Kühe lidlhaft gemeint.

Bianca: Ihr, aber woher sollen die Kinder das wissen? Und genau deshalb sitzen wir heute da und machen es und deshalb würde ich gerne als nächstes wissen, weil ich nämlich echt keine Ahnung habe als okay. Wir wissen.

Peter Senior: Bissel äh haben wir's jetzt gesehen, jetzt weiß man schon, wo man ungefähr ist, gell?

Bianca: Mhm.

Bianca: und wir wissen, jetzt kommt Mehl in Semmel oder ins Brot. Was denn noch? Also Mehl ist so die Hauptzutat, okay. Was ist denn da drin bei euch?

Peter Senior: Ist einmal das Haupt Zochen san amal Smy. Wasser.

Willy: Wichtigste ist es mal, oder?

Peter Senior: Ich sage mal so neigt's ja.

Willy: Malz. Aha.

Bianca: Malz. Aha.

Peter Senior: Auf der und fertig.

Bianca: Welche Funktion hat das Malz.

Peter Senior: Horst Dieter haben schon mal den Gam da gemacht. Da gibt's den,

Peter Senior: Zweifachzucker. Muss auch mal und dann hat die Hefe was zum Fressen und nichts anderes wie Aufhochzucker. Malz soweit geht die so mal jetzt.

Peter Senior: Malz, ja. Schau her, da steht.

Willy: Gerade eine Schüssel.

Bianca: Backmalz.

Peter Senior: Wenn wir verkaufen.

Bianca: Mhm.

Peter Senior: Das ist nix anderes, als wir das ist die Hefennahrung. Die Hefe hat wird jetzt kommt Hennes Müll, Wasser, die dreieinhalb Hektar Salz aufm aufm Lidl,

Peter Senior: Das und.

Willy: Ja.

Peter Senior: Das.

Peter Junior: Gerste schon mal aufquellen lassen und dann wird das nochmal.

Peter Senior: Afu ogwetscht, dass das a braune Dings ist und damit das nur trocknet.

Bianca: Blöde Frau, warum nehmt ihr's net auf Wochenzucker?

Peter Junior: Genau. Das wollen wir nämlich net.

Peter Senior: So hat's diesen typischen Geschmack von Geschmack hat,

Peter Senior: man könnte es auch mit was es muss ist wieder bissel noch natürlich bleiben.

Willy: Wasser muss man beim Wasser aus, das ist normales Leitungswasser oder müsst da a bissel drauf schauen.

Peter Senior: Zumindest die Temperatur passen. Wie gesagt, das ist im im Sommer im Sommer ist natürlich.

Peter Junior: Wurm prinzipiell.

Peter Senior: Schwierig. Da muss so kalt das Wasser meistens,

Peter Senior: Das Oberking kannst du auf ein paar es ist die bockstum warm, es ist die die Mischung, es ist was warm, was ist da die geben davon ist fast mit der Hefe zum Dings,

Peter Senior: Wasser wird natürlich immer frisch sein, also nicht irgendwo.

Willy: Ihr kauft's net Wasser extra zu in in Tanks oder so, sondern es Leitungswasser.

Peter Senior: Normales Rettungswasser wird unseres, was wir da haben, ist ein normales,

Peter Senior: Muss sobald ich einen Brunnen habe, muss ich's untersuchen lassen, ja, sobald er beim öffentlichen äh Lied drauf bin, bin i.

Willy: Hast das noch mehr Zeit anspricht, ne? Weniger.

Peter Senior: Genau, habe ich das weg, genau. Das Einzige, was wir haben dazwischen ist nur das, dass wir eine Gertungsanlage haben, damit,

Peter Senior: Relativ nach wie vor gelblustig sind, dass vom Ding,

Peter Senior: Dann haben wir noch dazwischengehängt, dass rechts dringend ist. Bevor sie links rein, dann passt das. Irgendwann zusammen.

Willy: Super, ja. Irgendwann trifft man's ja dann, ne? Das heißt jetzt wie viel verschiedene Mehlsorten habt's ihr.

Peter Senior: Ne, im Endeffekt haben wir die die zwei abgehabt Mails Wort muss man Mister Watzen unterrucken,

Peter Senior: Es ist dann ein drittes Stück kommt dann der Dinkel und hat dann das Restliche. Das sind so mehr so Pseudo-Gschichteln, aber es ist Wurst.

Peter Junior: In dem Feuer wirklich Pseudo-Geschichten, weil das dann oft Pseudogeträte suchen, die wo's halt net Getreide wirklich san so was wie Amaranth oder Quinoa zölt halt botanisch gesehen.

Peter Senior: Dem muss ich das da zumischen tue. Aber wie er gesagt, es ist a Dinkel ja a nix anderes als wie a Urweizen.

Peter Senior: Der der Dinkel hat halt andere Zusammensetzung und der Dinkel wuchst nur fördern, die wo's zumindest fünf Jahre nicht mit irgendwelchen oder so irgendwas beobacht worden ist, weil sonst wird er Dinkel,

Peter Senior: Also damit der Dinkel immer das, was.

Bianca: Natürlicher ist bissel, okay.

Peter Senior: Wo da diese Zusammensetzung der Niederweizen. Es ist zwar zum Arbeiten aber.

Willy: Grundsätzlich Hauptzutaten, das heißt, das erste ist einmal Möhr. Dann kommt Wasser.

Peter Senior: Gern. Ja?

Willy: Mehl, ja. Mehl, Wasser, Salz, gern und mal Malt. Also das dann ist schon einmal.

Peter Junior: Grauens, das ist.

Willy: Schon einmal starten.

Peter Senior: Dann habe i meinen normalen seinen Mittwoch oder Westentakis Wurst und dann kann ich das machen,

Peter Senior: a bissel was ist wurscht, was ihr zusitzt,

Peter Senior: Je nachdem, was ich dann vorhetzt und da zusetze, wird er feiner. Also dann kann jetzt an ein bissel Fett dazusetzen und ein bissel an Zucker, dann haben wir schon normale Kiefer, ohne jetzt ein bissel mehr an der Erde zu nehmen, dann haben wir halt schon,

Peter Senior: also ein paar Briefmuse vier, äh einige geben aufs Dings, aber.

Willy: Ich glaube, die.

Bianca: Ist einmal der Grundteig. Na ja, ich glaube, das das kriegen wir net unter, aber jetzt einmal ohne Witz woher wisst's denn ihr, wenn man da in in die Vitrine schaut, sind da alle möglichen Dinge. Woher wisst's ihr denn, was ihr backen sollt?

Willy: Das schaut für für an, der wie es wie wir und keine Ahnung hat. Schaut das nach paar Alter. Das ist schon ziemlich viel. Ja? Äh wie kriegt man da Systeme, oder?

Bianca: Das habe ich net gemeint. Im Moment woher wisst ihr, was was ihr backen sollt, was was.

Willy: Was die Kunden wollen.

Bianca: Woher wisst ihr das.

Peter Senior: Du warst es nur als,

Peter Senior: Du warst jetzt nur so Forungen, das warst ungefähr das ungefähr das ist in unserer Mängel, was wir in der vier brauchen. Dann hast einen Tag, du brauchst mehr und einen Tag, du brauchst weniger. Das ist so weit, die haben wir weniger braucht und bleibt bloß über.

Peter Senior: Dann haben wir wieder Breseln und dann gehen wir wieder vorschneiden und wir können eine gewisse,

Peter Senior: pro Zugabenehmer, da wo's jetzt wieder das Ganze ist, das Weidenbrot machen wir ein neues Brot. Das haben wir immer schon gehabt, weil gewiss, ich sage jetzt drei Prozent,

Peter Senior: Und das wird dann wieder mit Wasser angesetzt,

Peter Senior: Das kommt dann zum frischen dazu. Durch das hat das Brot wieder mehr Flüssigkeit und durch das wird's wieder saftiger. Aufgrund dessen und die dritte geworden ist ja oder geröstet ist Wurst. Diese Reststoffe machen wieder einen Geschmacken.

Peter Senior: Und durch dies hat das wieder.

Willy: Spannend.

Bianca: Aber jetzt generell von von den Sorten. Ihr habt jetzt da total viele Kekssorten und Mirspeis und Brot und Gebäck. Woher wisst's ihr, welches ihr machen sollt, damit's die Leute kaufen, damit's geht? Wie sucht ihr die Sorten aus?

Peter Senior: Du warst ungefähr du brockst. Genau, du warst ungefähr du brauchst zu viel, du brauchst zu viele Mohnsuchen, Mohnsuchen ist weniger, weil die meisten ha, immer wieder langsam massiere ich das dann auf die Zähne, dass morgen gessen haben.

Willy: Was teilweise net von der Hand oder von einem Zahn zu weisen ist, ne. Ja, es funktioniert ja.

Peter Senior: Männer Männer sind um nit so hagelig, fromm und so a bissel mehr. Ja es ist so.

Bianca: Ja, es ist.

Peter Senior: Das haben die anderen nicht und dann immer wieder so oder,

Peter Senior: haben wollen zum Beispiel,

Peter Senior: Es muss es waschen. Es ist so und dann hast du dann schaust du das Ding, was wir an Dinkel host, a Dinkelgepäck fragst immer a weng dazu. Das ist für die, die wo's im Warzen net vertragen oder.

Bianca: Und was das jetzt für eine irgendwas in die Vitrine stellt und jetzt was backst, was vollkommen, was ich noch nie vorher gemacht habt's.

Peter Senior: Dann machen wir gleich Verkostung dazu, dass die Leute schmeckt's ihnen, schmeckt's ihnen net, Winzers, aber im Endeffekt verkopfst du den dann net mehr. Verstehst du, wir waren heute, ich sage jetzt nur a Hausnummer, hundert Stück Gebäck gehabt, ja?

Peter Senior: Die verkaufe ich so und ich mache morgen ein Sorten dazu. Ich verkaufe vielleicht den einen Tag dazu, aber im Endeffekt,

Peter Senior: irgendwann sind wir wieder auf die 1hundert. Ich habe nur ich habe nur um mehr.

Bianca: Okay, spannend.

Peter Senior: Du musst wannst wieder was nächstes magst irgendwas anderes wieder halt reduzieren. Der nimmt mich da auch eins weg, dann hat mich immer wieder so ein.

Peter Junior: Das ist okay die zwei Monate und dann wechselt das mit einem anderen.

Willy: Die Nachfrage steigern, indem sie einfach mehr Sorten anbietet.

Peter Senior: Na, das ist äh das ist da sind wir einfach zu stark für die ganzen Märkte, von den Märkte alle. Es hat ja jeder ois. Es ist Wurst, wo du irgendwo hinschaust. Das san oft Mengen tut, wo man denkt, Mensch, Stoff.

Peter Junior: Es ist halt einfach der Irrglaube immer mehr verkaufen zum kenne. Wir werden ja net mehr Leid.

Peter Senior: Verstehst du mit wann du zu mir einkaufen kommst, du kannst net mehr, es wird deine, ich sage jetzt zwei Stückel Gebäck oder von mir aus. Ist mehr isst net und wenn ich da fünf gegeben hätte, dann packst du morgen nix.

Willy: Nee, aber sie konnten ja Fünfe daheim wegschmeißen. Langen sie's ihr verkauft habt.

Peter Senior: Aber das geht sich dann.

Willy: Rabattaktionen oder sonst was.

Peter Senior: Genau und dro san ma wieder auf den springenden Punkt. Du hast mir lieber kauft sich die drei jeden Tag und kommt morgen wieder.

Willy: Bevor wir jetzt dann auf die andere aufs Eier Becker sein

Willy: eigentlich ja genug diese Frage, wenn man's jetzt grad wieder äh äh du das ja angesprochen hast, du hast so ein Grundum, verkaufen sie alles und hast selber gesagt, die Mengen, bah, was da es gibt. Wie er schafft es ihr das ihr euch jetzt äh trotz des äh äh,

Willy: Mitbewerbs, sage ich mal, in vielfältiger Form äh behaupten könnt. Das euch noch gibt.

Peter Senior: Es wird es wird immer schwieriger. Es wird immer schwieriger. Es gibt bei uns nur aus dem Grund, wenn man eigentlich ois haben. Wir verkosten alles.

Peter Senior: wir sind unser Ortschaft ist so klar, dass die von dem großen.

Willy: Genau ist, wo in der Größen nicht, dass es für den Großen und in der Auszeit, dass er dass er mitten was einer stört und und die Reichweite zum nächsten so groß ist, dass doch noch nur bei euch einkaufen. Also das heißt, ihr habt da äh eine Sonderstellung eigentlich im besten im.

Peter Senior: Das, dass wir eigentlich äh im im im Markt man mehr oder mit der einzige Nahversorger san und,

Peter Senior: mir eigentlich alles ham,

Peter Senior: Lebensmitteln ist mit einem kleinen Kaffeehaus dabei, hetzt.

Willy: Peter, du du hörst den Papa jetzt da so, wie er wie er schon ein bissel so schluckt und und tut. Äh du drehst dir quasi primär jetzt einmal in die Fußstapfen mit deiner Schwester wahrscheinlich, gell?

Willy: Bruder ähm wir ihr das in der neuen Generation ähm äh wie geht es weiter?

Willy: mit positiven mit einem positiven Gefühl in die Zukunft, aber eher mit mit Bauchweh oder.

Peter Junior: Ja, aber jetzt mit schlafen gehen oder net, macht keinen Unterschied. Deswegen gehe ich ohne Bar verschlafen.

Willy: Der einfach gegen Sprache, ja.

Peter Junior: Das hat einfach sehr pragmatisch in der Hinsicht. Wenn sie der Kunde entscheidet und sagt, ja, er geht lieber beim Discounter einkaufen, wer will bei den Lebensmittelspuren? Dann ist es sehr legitimes Recht,

Peter Junior: Da muss man halt die konsequenten Schlüsse draus ziehen,

Peter Junior: da muss ich mit dem leben. Dann gibt's halt einfach keine Nahversorger da oder Kapitän oder was auch immer. Ist so ein Beispiel wie der Fleischhocker im Ort oder mitm Müller. Wenn alle nur mit das Klebermüll wollen, was halt von irgendwo daherkommt. Von dem her.

Willy: Am Ende entscheidet, ne?

Peter Junior: Konsument entscheidet. Das, was aber mir sage ich mal am Herzen liegt, dass sie konnten das mitteilen, das ist seine Entscheidung. Das heißt, die will dann nachher net, in zehn Jahren ma, früher haben wir einen Becker gehabt, bla bla bla,

Peter Junior: habt's damals alle beim da und tut die kauft oder die Tupfengulaschung 79 Cent aus Frankreich. Sage ich,

Peter Junior: Habts euch entschieden. Es wird so ein Leasing-BMW. Das neueste iPhone, das ist euch wichtig, aber Lebensmittel regional erzeugt haben, das will's net.

Willy: Fand ich hab's euch damals ja gesagt und regt sich jetzt net aus, kannst natürlich auch nichts kaufen.

Peter Junior: Na, aber es sage ich.

Peter Senior: Joliver in den Spiegel schauen. Ich schon.

Peter Junior: Anfangen,

Peter Junior: Ich konnte jetzt Namen nennen, aber ich kenne genug feine Konditoreien in Wien, die kaffen deutsche Butter, holländische Eier verkaufen a Wiener Möhrspieß.

Willy: Mhm.

Peter Junior: Du stehst schon da und denkst dir wo san ma? Sage ich, wir wollen stolzer auf das, was mer machen,

Peter Junior: Und dann wacht so ein Blödsinn, sage ich,

Peter Junior: alle sage ich jetzt einmal, bissel mehr in Konsumenten a wirklich einen Spiegel vorhalten und das wollen halt viele net, das will halt unserer Interessensvertretung net,

Peter Junior: habt euch entschieden, dass beim so viel land.

Peter Junior: Weil wenn ich sehe, was halt bei manche Supermärkte jeden Tag da net geschmissen wird an Gebäck,

Peter Junior: muss ich Ihnen dann sagen, so und die KFK-Gegner reicht, bis es das angestellt habt.

Bianca: Na wir stellen ja immer die Frage, ähm also wer ist jetzt eigentlich Schuld? Der der Konsument, der halt bei seinem Nahversorger, das heißt der Supermarkt, der Kreisleiter, der Bäcker oder was auch immer, einkaufen geht oder derjenige, der es dann da noch hat.

Bianca: Oder ähm die, die das Brot backen oder überhaupt die gesetzlichen Rahmengeber oder sind's alle.

Peter Junior: San alle gleich.

Peter Senior: Sie müssen sich schon man tut der kleinen Iser,

Peter Senior: Und es ist genau es werden schon sehr viel Sachen was da,

Peter Senior: ich so gestern der Konzernleitung zur diktiert wird,

Peter Senior: Das rieselt dann so auseinander und im Endeffekt kommt unten dann dieser Müll zusammen,

Peter Senior: Ob das jetzt der Konzern ist oder der Konzern, da einige ähm nur einfach einmal den Nehmer, der wo's mit Anzug da oben ist, dann sagen sie und jetzt machst es du mal auf Knopf.

Peter Senior: Süße Mähnestuden, dann war da sofort gleich mal.

Willy: Jobrotation wäre die Empfehlung.

Peter Senior: Wichtig, wann heute der Herr erste Mann von Spaher, das ist der Drecksler, na jetzt aus der Wurst und da vom vom Rewe,

Peter Senior: und jetzt bleiben wir da, weil's genügt um einkaufen. Es muss net achte Servus Nacht,

Peter Senior: und sagen so,

Peter Senior: Ich brauchte nicht. Und a Brot und dann es ist genug da. Es ist genug da. Es muss net zehn Sorten da sein. Muss net da sein.

Willy: Peter zwei oder der andere Peter.

Peter Junior: Nummeriert.

Willy: Der Konsument ist Entscheids ja im Endeffekt, net? Also wer treibt wer wer treibt jetzt wenn?

Peter Senior: Erdbeerkonsument kommt eine und sagt die aha gegen das nimmer bei einer anderen das ist nur weil sie sich gegenseitig ausspielen mussten aber waren direkt und so ist und auf die Nacht ist halt das Sortiment ich ich habe bei mir aufgemacht,

Peter Senior: immer so groß.

Peter Junior: Es ist heute diese.

Peter Senior: Es braucht niemanden verhungern, ich brauche keine gramme Genossen, der kriegt weder Brot nur so ein Menü oder ist es Wurst, was ist immer was da.

Peter Junior: Verhungert sage ich jetzt einmal.

Peter Senior: Und dieses äh es muss was bis auf Nacht und das.

Willy: Aber bitten

Willy: äh zurück zu zu zu eurer Frage oder zu deiner Frage an dich gestellt. Äh das hast äh du bist auch was ich jetzt rausgehört habe. Bitte widersprich mir. Ähm

Willy: wann's nimmer geht, geht's nimmer und du du kannst äh irgendwie erhobenen Haupttest dann sagen, ich sperre das zu und und orientiere mich,

Willy: Wäre möglich.

Peter Junior: Wäre möglich, weil was.

Willy: Anderen ja du hast das jetzt aufgebaut und und wir wir.

Peter Senior: Bürgermeister auch schon mal gehört, ja? Und da hat gemeint, na, der Buhr macht das eh weiter und ihr habt's ihm so gut so oder was, du kleine Grützen. Was meint, er ist kleiner wie äh,

Peter Senior: Jo. Der Mensch macht im Bürgermeister weiter. Dieses,

Peter Senior: Die Kinder oder was weiß ich, man im Nachwuchs eine Zwänge in dies, weil er das net machen will oder Dings, das ist ganz wichtig, wenn er das net will, das kannst bei alle vergessen. Das geht alles schief.

Willy: Mhm. Wir sind beim Thema Hof beziehungsweise Bäckereiübergabe.

Peter Senior: Das ist so, das ist ganz wichtig. Weißt du, was ich meine? Und wenn der sagt du, ich sage jetzt einmal in zehn Jahren, du, es rentiert sich niemanden, dann macht man halt was anderes. Da macht man halt Wohnungen oder was? Es ist ja kein Problem.

Willy: Also es ist net so man hat eigentlich schon den Eindruck, es ihr ihr steht auf euren Job, aber.

Peter Senior: Ich mochte das gern aber wenn ja.

Peter Junior: Sie net einreiden.

Willy: Lebenswerk, das was dann endet.

Peter Senior: Aber ich aber ich kann net, ich ham das auch fi drucken. Weißt du, was ich meine? Und.

Willy: Keiner Endhand dann, oder? Das.

Peter Senior: Das ist ganz wichtig, dass die anderen auch wissen, hey es es ändert sich. Weißt du, was ich meine? Wenn zu mir einer gesagt hat, das das ich bin in Hits da und sitze da äh da war vor,

Peter Senior: Vor 15 Jahren war Gangster ja.

Bianca: Ist jetzt hat sich der junge Peter,

Bianca: ihr dazu entschieden. Ähm.

Willy: Bitte Junior, machen wir's so, ja.

Peter Junior: Ist immer Junior, weil sonst.

Bianca: Die Bäckerei zu übernehmen, das heißt in die nächste Generation zu führen, ohne dass du in dazu dröckelt hast, sondern er hat sich dazu entschieden, äh aber wenn.

Peter Junior: Paar mal hingefallen und dann.

Bianca: Aber wenn du jetzt sagst, okay, boah, wenn wenn's nix mehr ist und das hier nicht mehr geht, welche Perspektive hast du dann und warum machst du's dann trotzdem.

Peter Junior: Etwa richten, dass man sagt, man macht nur mal eine kleine Bäckerei, wo es okay ich mache nur mal so das was Tagesbedarf ist. Ich kann vielleicht in zehn Jahren draufkomme, hey, das gefällt mir net. Na, ich will meiner.

Peter Senior: Es kam umgekehrt, dass das zum Beispiel dann wieso.

Willy: Der letzte Bäcker im in der ne.

Peter Senior: Ja na irgendwo irgendwo muss man schon Grenz,

Peter Senior: da unten haben wir uns net wollen, also sollen sie sich das der Kolbendo.

Willy: Da unten.

Peter Senior: Und.

Willy: Themenwechsel. Wir haben's irgendwie gut.

Peter Junior: Hast das angestessen.

Willy: Noch einmal, gehen wir noch mal zurück.

Bianca: Wir sind im Nibelungengau.

Willy: Bitte Bäckerei das ist ja lässig, allein schon deswegen kaufe ich ein.

Peter Junior: Da steht Nibelungen die Bäckerei draußen.

Willy: Ah Jojo auf der Straße.

Peter Junior: Beim.

Bianca: Willi war verwirrt. Ähm ja aber dann die Frage, warum beim Papa verstehe ich's, warum bist du Backger geworden?

Willy: Den Papa wissen wir's ja.

Peter Senior: Er ist eigentlich Konditoren.

Peter Junior: Er ist bissel der und ich bin mehr der Zucker. Beide beides.

Willy: Nur mit dem Papaget bis jetzt über die Geschichte, net? Was ist deine?

Peter Junior: Mein Geschichte ist, dass dass der Papa irgendwann also er hört, die Mama kommt jetzt auch noch dazu.

Willy: Habe kein Mikro mehr.

Peter Junior: Äh na, ich habe mir mit vierzehn noch gedenkt, na, so hageln wir's doch so mit vierzehn ein bissel hoch geschehe. Ich gehe in die IT-HD. Da kann's hakeln nur so a bissel auszuzögern. Ich meine,

Peter Junior: Eingestehen als Geschrub aber so i jetzt einmal so so ehrlich muss man ja sein. Dann habe ich aber so nach dem ersten Jahr, sag mal neunte Schulstufen.

Peter Junior: Die meisten Punkte am Schluss von mir gehabt. Mit fünf Fetz.

Bianca: Dreht sich gerade weg und lacht.

Willy: Vom Sohn.

Peter Junior: Ja. Ey, du warst sehr stolz, er war sehr stolz mit fünf Fetzen. Äh,

Peter Junior: und dann habe ich halt einfach des gemacht, was ich eh daheim gesehen habe, wo ich schon net eingedruckt worden bin, aber ich habe gewusst, hey, das kann ich, das mache ich ein bissel und schaden tut's net.

Peter Junior: Papa hat damals richtig gewusst, der Bule hat sich ja nicht daheim,

Peter Junior: Dann haben wir sie eine klare Wohnung gesucht. Am und jeder, der wo so ein kennt, weiß, dass das ein sehr schönes Fleckchen in Wien ist,

Peter Junior: Also ist wie gewohnt schön. Also man mittlerweile ist ja wirklich schön, also net.

Willy: Aber so wie du's gemeint hast, du war ironisch, ja.

Peter Junior: Ja, also damals vor fuffzehn Jahren war das wirklich a Platzau,

Peter Junior: Ja, Blaulicht war jeden Tag, da es war a super schönes Schlafen, sonst brauche ich das wieder, weil schon wieder eine Stecherei war oder sonst irgendwas. Äh war eine schöne Zeit und da habe ich halt dann Konditor gelernt im 10 Bezirk bei der Firma Goisburg.

Willy: Aber du willst das.

Peter Junior: Wo ich wirklich gesagt habe, da habe ich auch noch nicht gewusst, was auf mich zukommt und dann habe ich mir den Knall, mache mein Becken dazu.

Peter Junior: Schnell gemerkt, so das Mitberuf das machen wir machen wir net so. Das und dann bin ich jetzt eine Firma Grimm gegangen im ersten Bezirk, da habe ich,

Peter Junior: Dann habe ich aber gemeint, nein ich will ja den werden und Beruf schicken, weil da ist in Züften Gemeindebezirk der Länge vergossen die Berufsschiffe Becker und Konditoren.

Peter Junior: Als Konditor und habe gewusst, wie es bei den Becken zugeht. Da geht's a bissel drunter und drüber. Das.

Willy: Haben schon gewusst oder.

Peter Junior: Da ist schon bissel mehr rein mit dem.

Willy: Ja

Peter Junior: Und nei wie auf Boden.

Peter Junior: Nee, das ist natürlich so, in meinem Bundesland lerne, im anderen in die Schule geht, das merkt man in Österreich net so, weil das haben wir noch nie gemacht und das werden wir auch net machen und denken und da und dann habe ich wieder einfach so die Lehrabschlussprüfung gemacht und,

Peter Junior: und habe dann im Nachhinein noch eine Lehrabschlussprüfung äh die Aufforderung bitte in die Berufsschule zu kommen, damit ich lernen für die Lehrschlussprüfung,

Peter Junior: Dann hole ich mir halt geweigert und weil natürlich in der Berufsschule sind das alle Wolken gefallen, warum der Lehrling sie Weigert in die Berufsschützung gehen. Und das haben wir ihnen mehrfach erklären müssen, dass ich schon mein Sohnbrief habe.

Bianca: War nicht bundeslandübergreifend möglich.

Peter Junior: Na, das ist halt jetzt mögen sie schon Päcker und Konditoren net.

Peter Senior: Das ist das Beamtendenken von einer Berufsführdirektorin.

Peter Senior: praxisgerecht erklärt.

Peter Junior: Jetzt muss der.

Peter Senior: Eine Maske drückt und das meine ich.

Peter Junior: Steht dir vor, du warst, du warst berufst schon Direktor.

Willy: Ich werde befragt und.

Peter Junior: Stell dir vor, jetzt machen wir's mal umgekehrt. Jetzt folge dir jetzt. Stell dir vor, du warst Berufsschuldirektor und du darfst jetzt in ganz Niederösterreich die Lehrlinge. Du bist für die Konditoren zuständig. Du hast schon so das Gespür, dass vielleicht Weihnachten und Ostern viel los ist in die Betriebe,

Peter Junior: wo er den.

Willy: Suggerierst schon eine Antwort.

Peter Junior: Wurde Lehrlinge vielleicht was gesehen, was halt wirklich nur November, Dezember sehen oder halt nur rund um Ostern. Wann würdest du Lehrlinge dann einladen in die Berufsschule.

Willy: Die sozial erwünschte Antwort ist jetzt net in die Hochzeiten, sondern irgendwo außen rundherum, ja.

Peter Junior: Weil sie kommen nicht im Sommer.

Willy: Auch dass das das Gegenteil der Fall war nicht.

Peter Junior: Genau. Und das ist halt bis heute nur ein ewiger Kampf mit eana. Also das verstehen uns net.

Peter Senior: Unflexibilität ist halt sehr schwierig.

Peter Junior: Und das macht halt den Beruf wieder so unattraktiv, also jetzt mal in Wien, gehst du einmal in der Woche in die Berufsschule beziehungsweise eineinhalb mal,

Peter Junior: Und am Land ist es halt so, dass du halt blockweise gehst. Geht halt geografisch net anders. Jetzt ist natürlich ein Berufsschui, so wie jetzt am Nähe, so der Leinwand der,

Peter Junior: So jetzt einmal, das ist jetzt kein Dauerinsel, wo ich was machen kann, wo auch mit dem ist, da bin ich im Boden. Baden ist eher so Spensernistenheim von Niederösterreich,

Peter Junior: Das sind alles so Faktoren, die machen halt das wirklich.

Willy: Und trotzdem hast du's gemacht.

Peter Junior: Nein, ich habe so Geschehenprüfung gemacht. Ich.

Willy: Also ja, Profi aus der Dutt net gemacht, aber generell hast du ja grundsätzlich trotz alledem, allem was du gewusst hast, äh der ersten der ersten arbeitsfaule wie man das.

Peter Junior: Es war es war schon lustig, weil es haben ja da schon Steine in den Weg gelegt worden und das ist ja so so strengend weitergegangen und weiter haben wir net gemeint, irgendwann wird's besser, irgendwann wird's lustiger und dann hat man gemerkt, na so ist's einfach. Weil dann.

Willy: Noch immer öfter, dass der Hessen in der Schule besser aufpasst.

Peter Junior: Mama, das, das nennt Mama. Im Nachhinein dann.

Peter Senior: Dann bist eine Idee was Idee, Idee. Ja, du bist dann so a Idee-Techniker dann,

Peter Senior: Na Idee habe ich gesagt, am Rat der Ideen, ja,

Peter Senior: Spezialisten, verstehst du und daran ist die Chefskastel hinten, das kannst du vergessen. Also waren wir auch so waren, als wir die san.

Willy: Aber bist du mit der Ausbildung fertig? Du bist in Wien drin gewesen, dann bist jetzt äh wann war klar, dass du das übernimmst oder war das von Anfang auch klar?

Peter Junior: Merchandise. Also es war mit mit war das halt dann schon klar.

Willy: Also du hast gesagt, ich gib's einem, wann er's will.

Peter Junior: Glaube wir haben keine zwei Sitztrüber gekriegt bis heute.

Willy: Also so viel wir mit uns habt's ihr noch net einmal miteinander drüber.

Peter Junior: Na wie sehen sie zu Weihnachten.

Willy: Und beim Podcast.

Peter Junior: Und beim Brotkost, ja?

Bianca: Und jetzt.

Peter Junior: Eine Buchstube.

Bianca: Also da red's nix.

Peter Junior: Na ja, entweder hat er Kipfer im Mund oder ich habe irgendwas im Mond. Ist unhöflich dann so zum reden.

Willy: Ja? Stimmt.

Peter Senior: Man muss net immer wo alles so endlos diskutieren. Man schaut das passiert. Man sieht ja das.

Peter Junior: Ändert sich alle.

Peter Senior: Was wo sie ist. Was das waren? Ähm der Bauer nickt irgendwann das Blei vom Himmel oder oder irgendwas schlecht reden zu wissen.

Willy: Und was und wie ist es jetzt, wie es ist? Was ist es jetzt für eine Frage an euch beide? Bitte wechselt euch ab beim Sprechen. Was ist das, äh was den was den Beruf des Backer-Konditors in eurem Fall jetzt ähm so,

Willy: Ausmacht, dass ihr ihn offensichtlich auch mit Liebe ausübt und net nur wegen einem Geld.

Peter Senior: Also das boxt. Das ist einmal, weil.

Willy: Ja eben, genau warum ja.

Peter Senior: Alles andere ist, du hast ein gewisses Erfolgsgefühl. Es hilft nix,

Peter Senior: so was es wusste mich keiner, ich hebe ich heb anderen Berufe was da einer der Wenigen wo jeden Tag was hab ich gemacht? Was hab i zambracht oder a net zusammenbracht. Ich so wurscht des mer dagewusst,

Peter Senior: Das sind die schwarzen Tage, das ist das, wo die.

Willy: Im wahrsten Sinne des Wortes.

Peter Senior: Sowas passiert uns genauso, weil es ist so blöd vergessen. Ja bitte was.

Willy: Wirklich schwarzer Tag.

Peter Senior: Das nimmst, dann gehst.

Peter Junior: Gesehen, wie tief der Ofen ist. Da.

Peter Senior: Die schon mal passieren, dass ja ist einmal so. Mir san doch Leute wir sind keine.

Willy: Okay du hast gesagt, du siegst, was tust. Du sicherst aber beim Fleisch oder bei einem Kochen oder suchst du a. Was ist das spezielle äh äh am Bäcker.

Bianca: Sein und Kondito sind.

Peter Senior: Das ist das.

Willy: Gehst gar nicht so sehr um dich selber.

Peter Senior: So wie's beim Bett ist und du stehst da auf ist es es ist.

Willy: Wann stehst du auf? Gehen wir gehen wir fangen wir noch einmal tschuldigung, dass ich die Frage noch einmal erweitere. Beschreibt's uns doch bitte mal und das glaube ich interessiert jetzt dann,

Willy: Schreibt's uns doch bitte mal den klassischen Tagesablauf eines äh Bäckers in,

Willy: Oder wir, oder wie.

Bianca: Nie Belungen-Gau.

Willy: Nibelungen da, ja.

Bianca: Na, ich bin eher am und er mir kann ja nix dafür.

Peter Senior: Nein, ich habe ein paar Automaten für zwei Euro.

Bianca: Also.

Peter Senior: Das fängt einfach an also wie schon gesagt bei uns fängt diesem Montag um zwei also Mainz in der Früh an.

Bianca: Am Montag um eins in der Früh, das heißt jetzt ist Sonntag, das heißt jetzt dann um eins in der Früh.

Peter Senior: Das so ist der Thomas Oblauf. Am Montag fängt der Mainz in der Früh an dann stehe ich auf nimmer mal a Hand voll Tabletten, weil in der Früh nicht mehr fünf Tabletten und zwei Sachen Wasser.

Bianca: Okay. Macht das jeder Bäcker oder.

Peter Senior: Werde Zug. Na, das machen nur i werde Zucker habe und habe unseren Saß, alles ist Wurst. Und dann geht im Buxtumober. Die san dann die nächsten 18 Stufen,

Peter Senior: die sind mir ganz wichtig.

Bianca: Wie spät ist dann? Okay.

Peter Senior: Länger brauche ich nicht, aber ist ja grad was äh frisieren tue ich mich net und oder massiv das und,

Peter Senior: dann und bin in der Buchstube dann ich glaube zuerst,

Peter Senior: Ist das so wie ich sage zur Zahnarzt dazu bei uns ist das der Gerung dass das so Körpertemperatur.

Bianca: Wo die Teige quasi sich dann entwickeln.

Peter Senior: Luftfeuchtigkeit dann drinnen habe. Das ist das dann. Und dann das Schiri so wie jetzt ist das eingewogen,

Peter Senior: Dann kommt über das Wasser dazu und dann mischen wir zuerst einmal einen Brot durch.

Bianca: Bist du allein in der Backstube um die Uhrzeit.

Peter Senior: Dann kommt halt der Hannes, also der Zweite.

Bianca: Wann kommt der Peter? Also der Peter Junior.

Peter Senior: Ja je nachdem einfach wann er daheim ist, dann ist er der und sonst fange ich dann an. Das das genügt schon,

Peter Senior: Diese Mengen, das kann ich auch noch retten. Und dann mache ich das Brot auf also das heißt rummischen, dann liegt's am Handel,

Peter Senior: nächsten Tag,

Peter Senior: Nachmittag.

Bianca: Aber das heißt dann Arbeitstag fängt um eins in der Früh an. Genau. Das ist Kackeschee. Das ist echt so.

Peter Senior: Um zwölf angefangen aber das brauchen wir jetzt nicht mehr, weil wir weniger haben. Jetzt fangen wir wieder mal an so,

Peter Senior: Ja voll super.

Peter Senior: du hast die Ruhe. Es leidt kein Telefon, es geht dir keiner am Arsch. Ich komme an keine Mail. Das Einzige, was der Einschätz ist, der weiß mit zweiter Freund, ja.

Bianca: Null drei ist mit zweiter Freund, ja. Kinder wäre das Bäcker, da geht dir keiner am Arsch.

Willy: Wir suchen Attraktivierungsmöglichkeiten für den Beruf.

Peter Senior: Dann spätestens ab Donnerstag.

Willy: Gerne und hörst gerne Radio.

Peter Senior: Auf deinen gewissen Dings? Ja am Arsch wäre.

Bianca: Am Wickel. Ja.

Peter Senior: Dann fangen die schon vom Wochenende oder was heißt's Wochenende? Das Wochenende fängt frühestens am Samstag an, net.

Bianca: Habt's ihr überhaupt a Wochenend?

Peter Senior: Na wir haben vier aus dem 25. und 26. Dezember haben wir zu und am ersten Jänner.

Willy: Aber entschuldige was sagst du jetzt einem jungen Menschen? Der der sich überlegt äh was soll er was soll er werden? Und du sagst mir du sagst jetzt zwölfe das ist ausfange hast zwölf Uhr aufstehen äh äh,

Willy: wie kann man das wie wie kann man das attraktiv verkaufen? Oder.

Peter Senior: Ganz einfache Geschichte. Schau, du fangst an am siebenten achten. Ist ja was, du fängst am mochte im Büro an, so wie der Lehrer. Kommst du meine, zack,

Peter Senior: bis um zwei, drei Nachmittag.

Willy: Ja.

Peter Senior: Dann kommst heim bist du abfressen, weißt du,

Peter Senior: ist das anders. Wir sind in der Vormittag Vieh. Die hat sich so wie's bei uns weit net konnten. Da kannst dich auf keiner drani hauen oder du gehst bei uns ins Freibad hintere.

Bianca: Das heißt, du hast dann.

Peter Senior: Du hast,

Peter Senior: keine behörden Kinder oder sonst irgendwas um die. Du kannst die wir warenst in Italien warst aufm Meer daheim irgendwo und sondern und Urlaub genießen, bis die anderen kommen, meistens ist dann vier die fünfe nachmittag und dann das.

Bianca: Ich habe einen Einwand, wann schläft's hier?

Peter Senior: Wie die Zeitung,

Peter Senior: und dann bis um acht Stunden schon,

Peter Senior: Dich genügst, um morgen Nachmittag schlafe ich immer zwei Stunden.

Willy: Ist es äh gewohnt, man sieht dran irgendwann oder war es für die von Anfang an klar das mache ich und das hat er nie gestört oder dauert das einfach mal ein paar Jahre bis man sie in den Rhythmus gewohnt hat und dann ist eigentlich normal wie alles andere ja normal ist.

Peter Senior: Ist das ein normales Leben. Für uns ist das immer gleich, weißt du was ich meine? Von Montag bis bis Samstag ist immer gleich.

Willy: Schmeckt.

Peter Senior: Am Sonntag schlafe ich länger, am Sonntag fange ich meistens erst einmal vier wie vier wie vor fünf Jahren und das ist immer das ist Sache.

Willy: Junior, jetzt musst du.

Bianca: Wie siehst du das mit.

Willy: Wie geht's dir damit.

Peter Junior: Für mich ist das selbe. Irgendwann sicherer als Lehrling, wenn's dir mal sicher drum. Du bist true gewöhnt. Das bissel was da tust. Bissel aufpassen, bissel.

Peter Junior: arbeiten, das ist halt dann eine Umstellung und sicher dort ist einmal ein bissel, so i muss leerlegen, aber spätestens wenn's,

Peter Junior: Ist was für die oder ist es nix für die und das ist ja auch kein Schand, wenn ich jetzt ein Lehrer mache zum und beim Werk hey es ist net meins. Ich habe ja zumindest schon mal ein und was oder hob die Lehrer gemacht? Das ist net so meins.

Bianca: Jetzt gibt's ja doch ähm einen massiven Fachkräftemangel, auch was was die Bäckerei angeht. Ähm,

Bianca: Das macht ja auch was mit einem sozialen Leben, wenn du komplett konträr ähm deinen Rhythmus fährst von allen anderen, sage ich jetzt einmal.

Peter Junior: Mei sagt zu mir, das ist die schönste Beziehung, was hat, weil sie sich.

Peter Senior: Und auf der anderen Seiten waren wir fuffgegangen san auf Schnucht. Ich sag's jetzt einmal von meiner Lehrzeit, ja?

Peter Senior: Mir san relativ spät fuhr gegangen, also da muss man spät um. Und wie mir heim kumma san, haben wir immer geschaut, dass wir gleich in Bochum gegangen sind.

Peter Senior: vorbei hoffentlich hat's,

Peter Senior: das ist von Montag bis äh Samstag fortgegangen. Wochen sind wir dann gegen, weil irgendwann musst dann schlafen.

Willy: Also man muss schon eine gewisse Robustheit für den Beruf mitbringen mit einer leichten Toleranz gegenüber Schlafzeiten. Sage ich jetzt.

Peter Senior: Total überbewertet.

Willy: Aus deinem aus deinem Mund wirkt es so äh ja.

Peter Senior: Das ist das ist so a Dings, weißt du, der eine sagt äh für den ist das ois ohrweit, ja?

Peter Senior: Verstehst du? Ich sage, das ist ich sage dir, das ist das, ich bin halt was gegen weiß, was grün ist, weil sie das für den hole ich mir gar nix äh dann habe ich auch keinen Garten oder was, weil das der Parkplatz ist wichtiger, es ist so und,

Peter Senior: Hätte gern das macht draußen in einem Garten und das ist normalerweise wie Gärtner worden. Aber.

Willy: Äh kommen wir zurück zum eigentlichen Thema, gell? Ähm kurzer, kurzer Exkurs zu den Arbeitszeiten, weil es an jeden interessiert und jetzt haben wir wieder warum,

Willy: Warum mache ich das nicht und äh Peter Senior,

Willy: ja schon eine gewisse Einblicke gegeben. Äh es ist das Brot und die Parkplätze. Wird der Junior ähm bei dir ist offensichtlich auch nicht der Garten, was ist es bei dir, was macht für dich das das das Bäcker, Konditor, Handwerk, das du gerade ausübst?

Willy: aus oder was.

Peter Junior: Das net das ausmachen. Es ist halt einfach erstens wissen die ja net, was ich anders machen kann. Man vielleicht war ja ein super Mola. Weiß ich noch. Kann ich nicht ausprobieren. Aber es ist halt einfach,

Peter Junior: Pragmatisch haben wir angefangen an der Foto hat's aggemacht. Jetzt probieren wir da.

Willy: Also es war schon der Hauptgrund, ne, zu.

Peter Junior: Ne? Es wird einfach pragmatisch und ich war ziemlich voll, muss man ehrlich a sagen, weil ich habe mir Gedanken machen können, so ein paar Minuten, hey war vielleicht Tischler was für mich,

Peter Junior: Ich habe dann den Fernseher eingeschalten und habe mir denkt, na, wie schon passen, wie schon passen. Und hat eigentlich bis jetzt da eigentlich halbwegs schon hingehockt, muss ich ehrlich sagen.

Willy: Muss jetzt mal schauen, mit dem Papa ein Foto machen, wenn er wenn der was sagt. Ja, bitte sprich weiter. Ich muss.

Peter Junior: Also haben wir das mit dem Tischler gleich einmal sein lassen, weil mit meinen zwei linken Händen, ich meine was es nicht wisst, ich habe mich vom technischen Werken befreien lassen in der Hauptschi, weil das mit die Sägespinne, das das haben wir nicht,

Peter Junior: bin zum.

Peter Senior: Suizid gefährdet gewesen.

Peter Junior: Bin zum Heckeln gegangen, äh was jetzt im Nachhinein schon einiges erklärt, dass ich lieber in einen Raum mit 30 Menschen kekelt habe. Muss man auch sagen, kann.

Peter Senior: Das hat aber.

Willy: War's beim beim beim.

Peter Senior: Nichts mit dem Einschätzung gehabt. Sicher nichts mit dem Einschätzung. Nie.

Peter Junior: Nein, man weiß jung, pubertierend. Da sind viel Matcha. Meister Hahn im Korb. Und von dem her, na, es ist halt.

Peter Senior: Das net interessiert. Na.

Bianca: Ach so ja, ich habe das umgekehrt gemacht. Mich hat das äh textile Werk net interessiert und über beim technischen dabei, also.

Peter Junior: Aber das das haben wir auch wieder, wenn wir so einen Seitenkurs machen darf. Das war,

Peter Junior: Sogar in meiner Schulzeit kein Problem, sage ich jetzt einmal, als pur,

Peter Junior: Textile Werken. Ich bin jetzt net für die anderen bin mir sicher, wirst ein bissel aufs Kor genommen oder sonst irgendwas. Aber das erkennt er, was aber es ist jetzt net irgendwas jetzt anders behandelt worden war vom Ding her.

Peter Junior: und heute san ma so übersensibel, wir müssen das Ding unter meine Schwester,

Peter Junior: Töchtersöhne singen in der Hymne.

Peter Junior: Man das hat jetzt mit dem ganz anderen Thema nix zu tun, aber Silvia konzentrieren sich auf so viele Sachen, die komplett unnötig san. Was,

Peter Junior: Der Papa noch nicht weiß, wo's jetzt in zumindest in der Konditorszene wieder äh ein Thema ist. Ist das Fürst-Bückler-Eis. Jetzt fällt's mir sicher beide anschauen, oder? Ja, genau. Was kann auf euch? Aber ich habe das alles schon gegessen. Olle.

Peter Junior: fürs.

Willy: Fürst Büchleid.

Peter Junior: Es ist ein Schokoeis, aber Vanilleeis und Erdbeere ist. So wie's der Krimi ist im oder.

Willy: Doch, der Junge hat das früher gehabt.

Peter Junior: Genau, es ist eigentlich ein Fürst-Bückleis. Hat der Fürst-Bückler vor 200 Jahren, der halt gelebt hat, hing dann geschafft und der hat das dann halt so hergerichtet und dann hat das den Namen gekriegt. Sehr und gut,

Peter Junior: und merken okay hey dafür ist,

Peter Junior: net so a Frauenrechte, wo's und und und. Muss ich aber sagen,

Peter Junior: Es war heute vor 200 Jahren. Das ist nicht der Standard für heute. Jetzt kommen aber Leute her und boykottieren in weren Eishändler, die wo so a Fürst-Pückler-Eiskorn also auf der Eisgarten,

Peter Junior: wo ich mir denke, wir sitzen da Standards von heut auf Leut, von vor 200 Jahren. Und wenn man denke, na ja,

Peter Junior: Hemd gibt's a noch.

Peter Junior: Also es ist a schwieriges Thema, aber wir haben so a Cancel Coucher, dass sobald irgendwas noch leicht ist,

Peter Junior: Menschenhandel ist sicher tief klar, aber,

Peter Junior: Wir dauern der Wickie Opfer und Bier vergleichen anstatt dass man sich wirklich drum kümmern warum meine Schwester nette Servicesozialversicherung hat wie ein Staatsbedienst oder warum sie nach der Schwangerschaft,

Peter Junior: das net richtig hinkriegt auf Pension, warum sie später viel weniger Pension kriegt als wie,

Peter Junior: Das sind eigentlich Probleme, die angegangen werden müssen. Das san auch schwierige Themen und das war viel, viel leichter auf a Schoko-Erdbeer-Vanille-Eis zu mir haben, weil vor 200 Jahren irgendwelche rassistisch war,

Peter Junior: Schweres Problem ist zur Versicherung zu kümmern. Aber nur so ist jetzt gehen wir wieder zurück.

Willy: Kleiner kleiner Exkurs. Ja ist ja ist ja ist ja wunderbar. Wir leben ja von den Exkursen auch, aber wir waren immer noch immer noch und immer noch. Was ist das, was das Bäckerhandwerk für dich jetzt noch ausmacht.

Peter Junior: Ja, du hast es ja. Zweieinhalb das beste Beispiel. Und das hat sich interessiert für das und dabei gehabt,

Peter Junior: Und das ist ja mein Arbeit. Ich darf das jeden Tag machen. Ich darf jeden Tag sein und schlage und jeden Tag Kipp fahren machen und Merchbaise machen, Kartoffeln naschen.

Peter Junior: Das ist doch das Schönste, dass ich irgendwas mache, was mir a Freude macht. Ich meine, das wäre blöd, wenn ich Diabetiker war, so wie der Papa und das net essen darf, was ich mag.

Peter Senior: Euch. Ois. Wos mer net sucht, ja. Und was ich heimlich friss, ja?

Bianca: Das ist ja nett.

Peter Senior: Braucht mehr Kalorien, wo sie zu mir nehme, ja? Durch dies bin ich.

Peter Junior: Ist Hausärztin.

Willy: Das schlechte Gewissen vom harmlich fressen verbraucht mehr Kalorien wird das was dann eigentlich zu dir nimm.

Peter Senior: Das sag ja zu den Kundschaften immer wieder. Weil wenn die die verstehst? Ja.

Peter Senior: ohne die schluckt sich net an.

Bianca: Der Stress.

Peter Junior: Unterwegs.

Peter Senior: Dass die erwischt, du musst in Rechnungstheo verschwinden lassen. Ja, ich meine, das ist ja nicht so. Du glaubst immer, wir machen Frauen oft beim Maschi. Wirklich?

Peter Junior: Super Geschichte erzählen vom von meinen Grundwehrdienst. Da habe ich immer einen Vize-Leit.

Willy: Noch immer dem dem dem Wesen des Backups zu nähern, aber ich glaube irgendwie damals. Hab's Druss und.

Peter Junior: Im in meiner Stammkasse am Vizeleutnant gehabt und der hat seinen gemacht, weil der ist wirklich breiter gewesen als wie der Tisch und,

Peter Junior: Der hat jeden Tag immer einen halben Kilo Keks essen wollen. Das habe ich mir halt jeden Tag müssen und denke und hat.

Willy: Anfühlt, dann nennt man.

Peter Junior: Ja, aber der hat,

Peter Junior: Der hat immer voll das so Geheimnis gemacht und Ding hat dann schnell weggehauen. Das versteckt immer war das in seinem Büro und das nie verstanden und irgendwann kommt damals ein Freiheitkassier und klopft einmal auf Schultern und,

Peter Junior: mir so einen Supermarkt hat. Er macht schon so lange Diät, er ist daheim nur Paprika. Es ist so stolz auf ihn.

Peter Junior: ich natürlich kriege auch schon so den Arsch, ich weiß genau so wie er, dass sie in der Lauer aufmacht. Dass sie da,

Peter Junior: Das Büro war voll mit Keks. Der der hat ja nur da im Bürokeks gessen damit er.

Willy: Sind alle von dir gekommen.

Peter Senior: Weihnachtszeit.

Peter Junior: Natürlich alle kriegen das mit. Also es ist natürlich irrsinnig schnell aufgeartet.

Bianca: Ist das auch ein Grund, warum du Bäcker und und Konditor geworden bist? Macht dich das beliebt bei den Menschen, weil du sie anfütterst so wie uns mit Keksen?

Peter Senior: Das ist verstehst du mal bei uns ist das immer anders. Wir haben wenn wir wohin kommen, haben wir meistens was mit, dass wir sonst verkauft man's ja so. Ist ja vollkommen Wurst, aber du hast immer was.

Peter Junior: Was zum Mitgeben.

Peter Senior: Äh das ist nicht so, wie wenn's du verdammtst die Hackliste gestern gewohnt und sagst du hast das magst net, na.

Peter Junior: Bei die Preise würd's ja auch jeder.

Peter Senior: Ja aber nur bei uns ist das anders das ist du hast immer,

Peter Senior: Die Freiheit und Antrag ist leicht oder auch mit den Kindern. Was? Das ist anders. Das ist wenn die kommen,

Peter Senior: Waren jetzt ein Ferienspiel haben oder ist a Wurst, was auch immer. Da kemmet's unter uns und ja, die gehen an alle. Ich sag's immer wieder,

Peter Senior: Die Kinder hätten was anziehen sollen, was Pflegerecht ist.

Peter Junior: Schöne Heimat, das Weiße.

Peter Senior: Macht gar nichts weiter.

Peter Junior: Also als a ganze.

Peter Senior: Gängenbaum mit einem Keks und mit die Schaumrollen durch durch den Schock.

Peter Junior: Teilweise mit der Hand.

Bianca: Weil die müssen halt schauen, warum zuerst kannst du's kochen? Mhm.

Peter Senior: Zuerst krasieren dann sie wieder.

Bianca: Was erzählt sie denn den Kindern für eine Geschichte über.

Peter Senior: Die wollen nur wir lassen's nur ganz einfach arbeiten, Kinderarbeit, es gibt nix Schöneres, verstehst du?

Peter Senior: paar Kisten verkehrt hinweg, die was die ganz kleinen Dinger unter sind und dann merken sie, das ist Wurst. Die wollen was tun, verstehst du mit, die wollen wirklich nur dahaben was dürfen sie,

Peter Senior: dann,

Peter Senior: Und da tanzt alle, da zeigt mir halt der Monitor und da und da einsteigen wie so eine Pizza machen, weil das ist ganz wichtig,

Peter Senior: kennen die Hürden gesagt hättest, die Hürden hm.

Peter Junior: Horst Diamond.

Peter Senior: Horst Diamond. Ja genau, du magst daheim so wie die können,

Peter Senior: Hat das fotografiert zumindest. Na ist ja wurscht.

Peter Senior: Der Tag sitzt in der Früh machen, ja, weil der in der Pizzeria mocht's a in der Frühe.

Peter Senior: du machst dir deine drei Sticker, wo diese Wurst bissel drüber und dann sagt er ein Kühlschrank, dann lässt er stehen. Aber mit der ge,

Peter Senior: Pizza braucht net so viel weniger.

Peter Junior: Sonst.

Bianca: Sonst dicke amerikanische.

Peter Senior: Und dann auf Nacht,

Peter Senior: Hast du einen Pizzaofen, hast net, also hast du irgendeinen Bock oder was? Genau, da schaust, dass du entweder einen Pizzastar host oder du besorgst da irgendeinen Star, was und das haut's mit auf. Hanst dich net hast, dann schaust, dass du irgendein Schwarzblech hast.

Peter Junior: Masse hat.

Peter Senior: Was a Masse hat, verstehst? So was, anständigst und das muss richtig gescheit war sein und dann machst du wieder den Dorg her.

Bianca: Es war Müll.

Peter Senior: Machst,

Peter Senior: äh äh Tomatensoße kann kein Ketchup, Ketchup verbrennt, weil es ein bissel angeblich aber ist wurscht und dann hat er länger was du magst,

Peter Senior: Und dies

Peter Senior: auf das Hassdiploig hoffe. Nicht jetzt aufs Blech ausruhen, auf das Kolge und dann lassen wir's nach einer dreiviertel Stunde gehen, dann tun wir's. Und dann haben wir's äh siebenunddreißig Minuten im Pokal, weil sonst ziehst du net durch,

Peter Senior: Und dann ist oben alles vertriggert. Vom Erreger noch angefangen hat bis übern und verschenkt man hat's ja aufgehoben. Alles ist wurscht. Das heißt nichts,

Peter Senior: Oder? Ist das gut, ne, also und so war's das nächste Mal Pizza, so wie es in der Pizzeria host. Das ist zwar net ganz so schnell, aber zumindest in fünf Minuten ist der auch fertig. Das geht ruck, zuck dann.

Peter Senior: Du musst es auf das Hassi zielen und und mit einer gescheiten Hitze hinfahren, das musst du richtig Integration, genau.

Bianca: Genau.

Bianca: Genau. Klofrei ist super.

Peter Senior: Das ist das kannst du ja bei der nächsten Madiza machen wie die essen oder wenn du magst davon die nächsten kommen.

Bianca: Du stehst drauf, was du machst, oder?

Willy: Gut, ich glaube damit hätten wir die Frage jetzt irgendwie erklärt, warum's ihr das macht's, was ihr macht, oder?

Bianca: Ja? Ihr ihr mögt's jetzt einfach.

Peter Senior: Ganz einfach, verstehst du mich? Und das und das Ganze magst jetzt war's mit dem Brot schee,

Peter Senior: Und dann machst genau dasselbe mit dem Brottag. Und dann schmeißt er's aufi,

Peter Senior: Münster kein gescheites Brief was trinken, dann machst du's in der Pfanne. Ah, das muss gescheit worden sein.

Bianca: Und dann? Das muss gescheit heißen. Was ist es dann?

Peter Senior: Fladen,

Peter Senior: Fladen an den oder je nachdem das kannst zamrollen oder du tust das nur vier und je nachdem wie siehst,

Peter Senior: Das haben sie meistens auf irgendwelche Fisteln oder oder.

Peter Junior: Sieben Euro acht Euro, bissel Lachs drüber.

Peter Senior: Das Ganze, bis aufs Kilo rucken, man kost die fünfzig äh das Wasser dazu, ein Ding, so dann kommt das Ganze dann auf i hoffe auf der einundzwanzig Cent, da ist ja Wurst.

Bianca: Apropos ähm was kostet eine Semmel und warum kostet sie das bei euch? Wie kalkuliert man sie? Mhm.

Willy: Wie kalkuliert man das Hemd?

Peter Senior: Das ist schwierig. Das ist ganz schwierig. Du borgst für,

Peter Senior: ich sag's ihm jetzt zu, damit's a bissele a Dings hast. Zwei Kilo Müll, also Walzen selber.

Willy: Borussia Mähne, ne?

Peter Senior: Zwei Kilo Mülls haben fünfzig.

Bianca: Zwei Kilo mindestens 50 Semmeln. Mhm.

Willy: Kilo Mehl, ja? Mhm. Ich schreibe gleich das Rezept.

Peter Senior: Damit das halt Rezept, dass die.

Willy: Wir haben sehr auf Podcaster, ich brauch's nicht mitschreib.

Peter Senior: Ja genau, dann hast dann hast du das Dings drauf,

Peter Senior: weil du du brauchst da boah du hast ein du brauchst was zum Stamm und bla bla bla.

Bianca: Zwei Kilo circa 50 Semmeln.

Peter Senior: Genau, da dann hast du dazu jetzt weißt du was ich meine. Das war's. Das kannst du dir jetzt ausrechnen, was das kostet.

Willy: Dann viel Arbeitszeit, ne.

Peter Senior: Und das Ganze, was dran hast, ist sehr viel was, also der größte Brocken dann dran ist die Ortszeit. Dann kommt schon die Energie.

Willy: Also Arbeitszeit größter Brocken, oder? Energie zweitgrößter.

Peter Senior: Und dann kommt erst Maschinen.

Willy: Und die Zutaten dann Nummer 4 oder.

Peter Senior: Nummer vier. Ja, das ist ja das macht ja nichts aus. Weißt du, ich meine, die Zutaten san äh das.

Bianca: Fast.

Peter Senior: Ich sage jetzt vom Materialpreis her umgerechnet ist dann hinten noch dann erst ganz zum Schluss.

Willy: Bei bei Eich, also bei einer klassischen Bäckerei, wenn wir vorher noch gehabt haben, die die großen Bäckereien, da ist wahrscheinlich dann dann der Faktor arbeiten maximal minimiert, oder.

Peter Junior: Ja, wir sind nur mit.

Peter Senior: An an muss ich das einmal zuerst einmal.

Willy: Wofür.

Peter Senior: Schubfrusten. Mit irrsinnigen Energie. Weißt du was man,

Peter Senior: Das muss ich eigentlich fahren, weil sonst äh wird da der der Prozess net unterbrochen. Dann fahren die vom Gewicht her Schwarer,

Peter Senior: weil sonst dringend kein Volumen aufbuchen.

Peter Junior: Weil sie ka Zeit haben, dass das wirklich.

Peter Senior: Dann muss das rechnen den riesigen Transportwege, wo's da an Energie aufgeht. Da müssen sie's wieder weiterkühlen, weil wenn der vom, ich sage jetzt,

Peter Senior: da habe ich auf auf Kärnten oder da rede ich jetzt gar net, dass er äh pflückt, ist es scheißegal oder auf Italien fährt damit,

Peter Senior: Sicher sein ist riesige Geld, wir werden eine riesige Menge drin, aber trotzdem,

Peter Senior: der eine Giovant ist da und dort baue ich dann wieder die Energie zum Wert erfrieren, weil er braucht sie nicht so viel und nachher erst und jetzt hocken wir's Wasser. So, jetzt hat der,

Peter Senior: In meinen Ofen bringe ich 14 Blech ein, ja? Mit 35 sollen mer noch fahren. Da sage ich ho, so im Schnitt 4hundertsemmeln. Ist ja was net, damit ich jetzt da Dings habe,

Peter Senior: die dann auf einen klaren Lotenbock düsen, eine hat 20 geschehen oder 30 Scheiben und bis auf Nacht, dann braucht er nur mit 20 Semmeln, der fährt aber trotzdem mit voller Energie, er braucht zwar dann nie zu viel, aber trotzdem,

Peter Senior: Das sagt furchtbar viel. Das frisst. Also das ist a Wahnsinn, was da drauf geht.

Bianca: Und was kostet's da, wenn ich umme gehe aufs Hemd? Bei mir.

Peter Senior: Bei mir zweiunddreißig Cent. Und äh bei Nini und der Holzstange und das Ganze kostet siebzig Cent, außer du kaufst zehn nehmen. Das ist unser,

Peter Senior: Dings was wir haben das haben wir schon immer gehabt, also zehn Stück gemischte Gebäck, das ist dann Wurst, was du nimmst kosten fünf fuffzig. Das heißt, du nimmst da hast du gern einen Coin-Spezist, nimmst dir zwei Cornspitz. Er mag zwar,

Peter Senior: nur jetzt als Dings, verstehst du mich? Für morgen nehmen wir sie zwei Kipfer als Frühstück. Zwar Panini, wer Panini san die geil, die hat schon das Kind gießen. Das ist.

Willy: Kostenlose Werbe.

Peter Senior: Nehme ich nur zu der,

Peter Senior: hat dann das ist vollkommen wurscht, hat fünf mit zwei Sachen ist mir aus dem Grund, mir jetzt lieber, ja, hast du zehn Gepäck kaufst,

Peter Senior: Liebste Kilo-Brot, weil mit Zehngepäck bis zum mit einem Kilo Brot kommt's streng aus. Ah.

Willy: Hitze wirklich interessieren tät's mir groß angestiegen ist passt glaube ich auf die Frage auch ganz gut drauf ähm wann ich jetzt Brot einkaufen gehe

Willy: Und äh ich schaue nur auf meinen Geschmack. Mir schmeckt beide mal a Brot, ja. Jetzt höre ich aber ganz oft äh

Willy: Du, das ist kein gescheites Brot und mir schmeckt da das gute Brot, wo ich glaube, dass a gutes ist, weil Zweite habe und das ist das und das schmeckt dann aber auch, wenn's das billige, weil's mir halt schmeckt, weil's Dorg ist oder so was. An was,

Willy: kann ich oder kann man äh äh richtig gutes Brot oder richtig gutes Gebäck erkennen. Oder kann man das überhaupt.

Peter Senior: Gust und Wurfing sind verschieden. Ich sage mal das Allererste. Das beste Boot ist das, was dir schmeckt.

Peter Junior: Punkt. Das.

Peter Senior: Du kannst jetzt einer kommen und zu mir und ich sage dir jetzt, jetzt ist der Schwarzboot. Dann sagst, hm,

Peter Senior: ich mag zwar Dunkles, aber das ist halt gar nicht gut mehr Warzähne und Dunkeln, der andere tut mir a Rup nennen, ja?

Peter Senior: Zum Beispiel, der eine hat mehr den Geschmack vom Ruppen lieber, der andere hat lieber den Geschmucken vom Watzenlieber. Das san zwei verstehst du mit, das heißt,

Peter Senior: Genau. Dir schmeckt zum Beispiel mehr das mehr in das Rocken gehen die zum Beispiel ja. Du du magst mich ja eher so.

Willy: Bitter was Bitteres drinnen wahrscheinlich äh rocken.

Peter Senior: Dings ist sie sagt, na, i mag des mehr ähmäßig. Habe ich das jetzt.

Willy: Ja ja sie nickt noch freundlich, passt richtig, alles gut machen sie weiter.

Peter Senior: Was, was ich meine und und drum ist das immer so in der Mitte eher wach ist. Das eher schön zum Schneiden geht. Also eher ins Normale geht, ja. Genau.

Peter Junior: Du siehst es ja, bei der Semmel. Du kannst 100 Semmeln aufkochen, du wirst fofzigmal hören, Hauptsache keine Waren sein werden.

Willy: Mhm.

Peter Senior: Der nächste möchtest du aber,

Peter Senior: in in die ganzen ich sage Bockstationen was ma haben, wird das was sehr viel kochen, sehr stark,

Peter Senior: geht net alles damit tiefling in der Mittendurchbruch ist. Dann weißt du immer was nimmst,

Peter Senior: immer irgendwann zum Schluss, irgendwann hast du das Knie in der Mitte. Das ist einmal so.

Willy: Mhm. Aber sagen wir mal so, der der Erfolg von leicht äh wie sagt man, leicht verdaulichen Kohlenhydraten und,

Willy: Mehl und so et cetera. Ähm Fastfood sage ich jetzt einmal, der hat ja hat ja einen Grund. Das heißt, wann die Reihen noch einen Geschmack gehen würde, ja? Äh

Willy: schmeckt mir das Zeug halt, weil das ist halt dafür auch dahin designt

Willy: zu schmecken. Aber wenn's jetzt nicht drum geht, ich sage jetzt okay, mich interessiert jetzt net nur, was mir schmeckt, sondern ich will wissen, was gut ist. Unabhängig davon, ob man das jetzt am besten schmeckt, weil ich schaue auf Qualität und Zuhört oder weiß der Teufel.

Bianca: Du meinst gut wofür.

Willy: Gut vor den Inhaltsstoffen. Was ist qualitativ? Was ist jetzt sage ich mal mit mit mit traditionell hergestellt, ohne ohne irgendwelche Hilfsmittel et cetera. Wann da jetzt beim Brot beim Gebäck draufschaue, gibt's da Möglichkeiten für mich, unabhängig von dem, was man am besten schmeckt, zu erkennen.

Peter Senior: Filter die ganze Hintergrund und mir ist es wirklich hat der das Müll von da wirklich.

Willy: Es ihr sehen. Könnt's es ihr sagen.

Peter Senior: Irgendwo mindestens weiß ich nicht,

Peter Senior: ich sage einmal fuffzig Kilometer hergefüllt worden sein. Mindestens ein Minimum ja oder,

Peter Senior: und und so gab's sogar wie weit wo es manche Sachen geführt werden, gell? Also die Ruhe ist eh glaube ich da draußen wächst fast nichts, ich selber oder,

Peter Senior: in irgend so einem was wird da drin wachsen, die haben vielleicht Mischtiere und dann sind wir fertig, gell? Man und da san aber heute ein paar Dosen Skifahrer fangen, aber das nennen wir alles affigiert werden, was.

Willy: Ja ja, nice klar.

Peter Senior: Und und da hast natürlich schon irrsinnige Transportwege und Dings.

Willy: Ich habe da nur mal so im Hinterkopf gehabt, weiß nicht, während hin und wieder schon im Fernsehen,

Willy: äh war irgendwann mal so ein Brottest oder sowas und da kann ich mich ganz dunkel erinnern, da haben sie irgendwas gesagt, das waren das Brot Wochen ist, wie weit das eingebrochen ist vor der Kruste und eine also die haben so irgendwie Kriterien,

Willy: gesagt haben, man kann drauf schauen, aber ich kann mich nicht pauschalisieren, oder?

Peter Junior: Du kannst schon noch Brot-Bewertungskriterien bei Masterschriften oder irgendwas, aber.

Peter Senior: Allah ich buchte ihr boomt zwei Ofen. Die san zwei verschiedene Ofen-Ofentypen, ja? Gerne Bucht ist ein Herd,

Peter Senior: kommt jetzt dann der direkt aufn auf die Sassen herauf, ja? Der hebt das ganz anders, das Brot,

Peter Senior: Und das ist anders, dass wir genau dasselbe Brot in einen Heißluft rufen. Heißluft, genau. Was.

Bianca: Aber jetzt hast du gesagt, äh du hast gefragt, woran erkennt mein gutes Brot? Du hast gesagt, Geschmäcker und Ohrfeigen sind bekanntlich verschieden. Ähm was wollen jetzt eure Kunden? Wie findet ihr das außer und wie hat sich das verändert über die Jahre?

Peter Senior: Relativ einfach, schau her, wir pochen euch relativ ois wenig oder kurz, also nit nach den klassischen und za und und und Splittrig und was der Teufel was,

Peter Senior: und und auf die Nachtzeit, du kommst zu mir um um fünf in der Früh oder um sechs, um fünf spielen wir auf und kauft ihm damit jetzt nur ein Ding so.

Willy: 5 auf.

Peter Senior: Gebietete vorher schon auf denkt's aber.

Willy: Entschuldigung, wollte ich jetzt nicht ablenken, ja? Wir kommen um fünfe zu dir und kaufen was eh mal ja.

Peter Senior: Damit,

Peter Senior: Nimmst du dabei nur einen Kaffee und dann kannst dir einen Kaffee einholen und dann forst. So das Gipfel ist jetzt beim Zug von der Fern,

Peter Senior: oder es gibt und,

Peter Senior: Vom normalen Handelsgeschäft einiges und kaufst du dort was.

Willy: Mhm.

Peter Senior: Ob's jetzt noch zwei Stunden wissen kannst. Also na okay, mehr vierzehn Stunden.

Willy: Ich muss i muss weiß mi grad, weil's mich grad a bissel a beschäftigt, äh passe ich vielleicht dazu, aber zu dem, was ich vorher gesagt habt's. Ähm das heißt, wenn ich jetzt äh äh auf auf Wert darauf lege, auf auf,

Willy: Alles, was nicht Geschmack ist, ja, dann muss ich,

Willy: Mir mit dem Produkt, was immer es ist, ob's jetzt ein Bäckerhandwerk ist oder ob's jetzt a Wurst oder was auch immer, Lebensmittel ist, dann muss ich mich,

Willy: hinter das, was mich unmittelbar befriedigt, nämlich der Geschmack

Willy: damit beschäftigen und muss man auch ein bissel auf die Suche machen, wer ist das, was tut der, was nehmen die her, oder? Sonst schaffe ich's nicht, also rein vom ich gehe jetzt einkaufen oder kaufen was, probier's und schließe dadurch auf die Qualität,

Willy: das ist das reicht nicht. Okay, ist für mich.

Peter Senior: Ist das irgendwie ich weiß, dass ich weiß, dass.

Willy: Na, das ist das, was da jetzt irgendwie rausgekommen ist, weil ich habe mir gedacht, er sagt's uns an dem und das ist ja so. Dieses dieses dieses leichte Denken. Sagts mir auf was ich schauen musst und tue es und dann wars.

Peter Senior: Das ist das genau. Das war ja auch. Weil wenn die jetzt auf dich schauen musst, glaub mir das. Morgen,

Peter Senior: In der Werbung, weil der Schokohase wird es so gerührt und nicht so gerührt oder ist a Wurst jetzt. Und äh der Super,

Peter Senior: Klosterbeck in Salzburg macht's Brot tour,

Peter Senior: normalerweise ja es ist aber so aber weißt du was ich meine auf das würde dann Leuten dann so.

Peter Junior: Wieder eine schwierige Frage mit keiner eindeutigen Antwort. Das war ja sonst hä, sonst hätte es ja den Industrie schon gemocht.

Peter Senior: Sobald wir sagen, das ist so.

Bianca: Aber warum kommen dann die Leute genau.

Willy: Ah deswegen sagt sie's so.

Peter Senior: So die zu uns kommen, weil ich eine einzige bin, ja, der wo's sagt, woas der Kleinkott.

Willy: Oh, sie mag ja den Kurs. Ich bin der Einzige.

Peter Senior: Erstens einmal das muss ich schauen, dass ich mich jetzt im Schaden habe,

Peter Senior: müssen die Leute einmal eine Brieftasche machen und suchen. Außerdem war's eben, was die meisten trinken, wenn wir zu mir aufmachen und die das man kennt ja diesem Schewan.

Willy: Aha der Justus.

Peter Senior: Große Münzen, ich sehe jemand anders als wie kleine Mü.

Willy: Euro geändert oder war das beim Schilling auch schon oder hast du da umstellen müsst? Entschuldigung.

Peter Senior: Das kennst schon, weil die Briefdosen.

Willy: Äh

Peter Senior: Das kennst schon sie sans faul zum Suchen, weißt.

Peter Junior: Und sie geben da gleich einen Zehner hin.

Peter Senior: Außerdem und dann kommt i muss für einen Cent zwei Cent zahlen.

Peter Senior: Muss ich 40 Cent dafür, also zu fuffzig Cent, weil fuffzig sind rein und vierzig Cent für das, dass ich das kriege,

Peter Senior: So sind die kunterbunten Klamotten. Net haben wir die geschissenen guten Glaslungen haben. I muss i wieder das Klang gut auszugeben. Weißt du, was ich meine? Das ist furchtbar.

Bianca: Und deshalb kommen's.

Peter Senior: Sans zu tun dann können's mich eigentlich um alles fragen.

Willy: Sie glauben wirklich unserem Podcast fährt keiner, gell?

Bianca: Das gibt's ja net.

Willy: Hm

Peter Senior: Dieses soziale Umfeld, wo's sonst nirgendswo hoam, das haben's bei uns noch. Bei uns wird über alles Geld, das ist Wurst.

Peter Senior: hinter sogar über Corona, aber es ist mir eigentlich so kenne ich mich net recht aus, aber alles andere. Also du kannst mir jetzt

Peter Senior: irgendwas fragen vom Tag, da muss irgendwas wissen wieder, dann haben sie gehört, es gibt sie haben ein Rezept mit der Type vierhundertfünf, sage ich aber erst gar nicht, die Deutschen Kochbierking nennt's. Sage ich, die haben andere Typenbezeichnungen. Das haben wir net,

Peter Senior: Dann kommen wir uns wieder daher, sie haben irgendwas da gelesen wieder mit einer,

Peter Senior: Was ist das? Und dann muss der da kann man's mit der,

Peter Senior: Sind nur Schublade. Mit gewissen Sachen kommen oder sie bauen irgendwas oder sonst irgendwas.

Willy: Hauptsache Beratungsdienstleistung.

Peter Senior: Das ist.

Peter Junior: Glauben.

Peter Senior: Sowieso. Du hast halt nie bei den Zeiten und dann kannst du fragen, was kochen und was gibt und net, das ist halt nicht mehr so. Das.

Bianca: Das heißt, ihr habt echt einen direkten Kontakt zu euren Menschen.

Peter Senior: Wichtig, du musst mit dir äh mit Dileder im.

Willy: Verkaufst.

Peter Senior: Sonntags sowieso und unter der Woche meistens kann ich die ganze Zeit schlafen. Bist denn du.

Bianca: Jetzt welche Fragen stellen die Leute über euer Brot, über.

Peter Senior: Ganz einfache Geschichte. So wie du, hast auch schon mal was daheim oder hat schon mal was,

Peter Senior: Kugelhupf. Oder eine.

Bianca: Na, a Brot, a Kipperl, so was eher.

Peter Senior: Genau, aber wo hast du mir was anderes buchen.

Willy: Sochert Google.

Bianca: Ja okay, ich sage Gugelhupf, Keks, Keks.

Peter Senior: Magst sie hat nicht viel Wochen und das habe ich schon gesehen. Schau her und dann songst du das und dann sagen,

Peter Senior: Turten ist petig geworden.

Bianca: Mir ist noch nie ein dritten Speck geworden.

Willy: Angenommen, hier ist es.

Peter Senior: Und genau nehmen wir das an. Das ist so.

Willy: Schauen wir ja.

Peter Senior: Und das fängt nämlich mit den an, dass die Leute immer,

Peter Senior: Das gute alte Kochbüchel nehmen wir von der Großen Müller und da fängt schon so an. Weißt, wer dann geht's? Ja, aber das war so gut, sage ich, ist eh ganz klar sage ich. Früherer, wie's das geschrieben ham vor hundert Jahr,

Peter Senior: weil die san ja urwollige Sachen, teilweise ham sie keine Ehe gehabt oder haben's Eier gehabt oder zwei Eier, weil's zu viel handeln muss er gehabt haben, so viel ums Kopf. Und damit,

Peter Senior: Ist dann der Doktor drauf gekommen, dass wir mit Handys tragen können.

Peter Senior: Jetzt haben die Arturen gemacht oder einen Google mit Annäher. Oder mit zwei, ja.

Peter Senior: damit so das Überfluss ist eigentlich eher in Fühle und Dings ihren Gugelhupf frieren oder her tut,

Peter Senior: mit und,

Peter Senior: Und für Apaka Vanillezucker. Zu viel. Ist Wurst. Immer. Schau einmal daheim oder die wurden,

Peter Senior: Passt ganz genau.

Willy: Standard ist hier der Bockpulver die Rezepte.

Peter Senior: Ganz genau. So du bockst es,

Peter Senior: Normalerweise geht das so hoch.

Peter Senior: Chance so groß das ist total unnatürlich, verstehst,

Peter Senior: Und dann wuff, das musst du anfangen, weil das Glühwein alles drinnen, was in den Dings ist,

Peter Senior: dieses natürlich war's nur so ja,

Peter Senior: Das muss zusammenfallen. Sobald das dann ein bisserl Erschütterung kriegt, das ist meistens von alleine fahren ist er zusammengefallen und von denen kommt das.

Peter Senior: Überall wo er drin sein muss, er muss ja schon die Luft eingebrochen im Kuchen oder in die oder was.

Bianca: Das heißt, die Leute kommen und fragen.

Peter Senior: Verbrach ihn nur, wirklich nur beim Lebkuchen und sonst nirgends.

Willy: Backpulver, Bockmischungen, Frogto.

Bianca: Nein, noch nicht. Ähm das heißt, die Leute kommen und fragen, um Rezepte und wie's gelingt. Was noch?

Peter Senior: Und dann ist ja Wur,

Peter Senior: oder wo sie das passiert ist, wieso und warum und und Dings.

Willy: Aber das Feuer taugt er klassisch nei. Das war ein klassisch Tante-Emma-Laden oder oder oder

Willy: oder Ding laden, wie man halt sagt, du bist da net mehr hinkommen zum Einkaufen, das war das war immer dabei. Das haben wir ja gehört bei der Direktvermarktungspodcasts, wo's wo's drum geht dieses dieses Gespräch mit den Kunden, das gehört einfach dazu, ne.

Peter Senior: Willst du a Turtenmocher und sagst bah, i hob des gelesen, ich brauche einen von da und von da ist äh a Gresur, das nehme ich für Bondschlapfen oder für Zuckerkipfer.

Peter Senior: Weil die Beefkette sagen immer, also meine die Deutschen sagen halt dazu und das ist ähm äh Zuckermasse mit mit Gelatine, dass die super Marzipan zum Vorort,

Peter Senior: Da musst du mal wieder angeln, dass das mit ihrer ausruhigen wäre zu mir ist ganz fein,

Peter Senior: Hefemüll, zack, jetzt links rechts,

Peter Senior: Gleich bist, kriegst einfach so was auf. Dann holst mit irgendeinen so lang, bis das richtig schee. Weil meistens haben's nur so ein Spielzeug mit dem, was die meistens von der Putenküche, die kannst du vergessen,

Peter Senior: ein Grand Leaks, dass das so eine Heizung so ja so essen, so,

Peter Senior: Ist zu dünn. Das Roh ist dann über die recht mit der das nimmst du wieder zusammen. Geht schon. Und das Erdezimmer hier ist dann hast du wunderschöne Gluten. Wir vom Kondit.

Bianca: Wieder was gelernt. Willi du.

Peter Senior: Mach mit Staubzucker, Hobbyleiter.

Willy: Grobe ist jetzt auch der Schnitt, den ich jetzt machen muss, weil damit ich zur nächsten Frage komme, ähm können leider net alles immer so flüssig machen, Backmischung, wollte vorher einwerfen, habe ich kurz gemacht. Ähm ich hätte immer Backmischung, Backmischung, Backmischung, es ist immer so der der,

Willy: böse Wort, Backmischung irgendwie. Äh kennt ihr uns erklären? A wo san so Backmischungen? Warum.

Bianca: In Bäckereien.

Willy: In Bäckereien ähm arbeitet sie auch mit so was ist das eigentlich ganz was normales oder ist.

Peter Senior: Äh wenn wir fangen gleich von den an, die Backmischung ist aber in Verruf komme, weil weiß ja immer wieder gibt unter die anderen. Ja wenn das einer macht, ist der eine in anderen Erfolg nährdig.

Willy: Die richtige Mischung erwischt hat oder wer.

Peter Senior: Die richtige Mischung aus neunzehnhundertvierundachtzig da gehabt mit der Koanspitzmischung.

Peter Senior: Das mit den Rechnungen und der so und dann haben wir genug Nähr da gehabt und dann haben wir so viele,

Peter Senior: so brutnätig, was das richtig und durch das ist dann das irgendwie in Verruf gekommen mit den ganzen Bockmischungen.

Peter Senior: erstens einmal geschützter Namen. Diese Vormischung. Das ist das das kehren da mit. Das nimmst,

Peter Senior: Das ist ein einsamen Sesam und was jetzt sonst noch dabei ist mit den ganzen Kernl, des muss de warten und am nächsten Tag kannst du's dann nehmen als für die Koanspitz. Deswegen macht's uns drunter und dann hast.

Bianca: Und was ist jetzt so eine Backmischung? Einfach.

Peter Senior: Eine Vormischung. Das ist nichts anderes, äh dass sie das dann,

Peter Senior: dass ich das auch sagen darf dazu kein Spitzam. Ich kann aber zum Beispiel es gibt da Vormischungen für für Dinkelbrot. Alles was dann wieder noch den Hodex Birke stimmen muss, weil ich sag,

Peter Senior: ist so, dann muss das auch so sein.

Willy: Okay, das heißt, Backmischung ist net, weil wenn ihr in Backmisch oder das was ich glaube, dass glaube ich, dass einfach alles.

Peter Junior: Wasser und na, das ist.

Peter Senior: Was seines net. Na.

Willy: An Chemie und Sumst irgendwas und das damit ist das perfekte Brot wieder, obwohl nur Blättchen drinnen ist.

Peter Senior: Gibt schon gewisse Sachen, wo man oft sagt, das das waren so so Comedians Produkte ja aber das ist für uns der. Weißt du was ich meine? Diese Vormischungen sind ja dann der.

Peter Junior: Das macht oft a Packwerk oder so, die wo's halt wirklich so auf Systemform.

Peter Senior: Muffin,

Peter Senior: Hinten kauft sie's, i weiß jetzt net, zwei Euro achtzig oder drei Euro ist a Wurst jetzt, ja? Da kriegst du deine zwölf Muffen ins Wasser oder Zähne, ich weiß jetzt net gerade, wie das vom Doktor ist das? Ich kann's jetzt nicht genau sagen.

Peter Senior: Das passt für dich als,

Peter Senior: Heute ist ja nichts anderes als wie aus Müll, Zucker, Trockene und und Bockpulver so das packst.

Bianca: Nee, aber es ist diese diese Backmischungen gibt's ja in der Industrie genauso. Wo's dann halt im großen Stil okert wird.

Peter Junior: Ja, ich glaube, da wird Äpfel und Birnen generell sowieso mal in der Wahrnehmung zusammengehört. Es gibt Halbfabrikate. Ich meine,

Peter Junior: I koa Vanille a net herzaubern, ich muss mir a Vanille ist halb Fabrikat einkaufen, weil sonst wie kamma ka Vanille da im Garten abbauen und und zu einer Pasten machen.

Peter Senior: Borgst gewisse Sachen, musst schon auf äh also vormisch schon einen Host, weil sonst das andere,

Peter Senior: das magst du selber. Weißt du, ich meine, es kommt man überfüllt's her, hört ja bis wie nix zum Beispiel, kaufen. Also wir waren ja jetzt nur mit Zucker und ist auch bis spät. Fertig sind wir.

Peter Senior: Weißt du, was ich meine.

Peter Junior: Ist glaube ich so so.

Peter Senior: Vormischung für ich sage jetzt nur a Hausnummer zwei Euro. Wenn ich jetzt da auf sage, ja, aber ich muss ja bei dem Beat nix genauso wie er dazulange.

Willy: Warst du selber boxt? Wahrscheinlich ist die Frage ähm wie viel Bäckereien bocken noch selber? Das ist wahrscheinlich auch so eine Geschichte, wo keiner genau. Weil es hebt ja keiner die Bockstube. Es riecht so wie a Frischbacken oft. Du weißt es, du du siehst das Konsument net eine, net.

Peter Senior: Ja, ist ja klar. Aber es wird ja schon sehr viel nimmer mehr in das Ding, sondern sehr viel, teilweise Zukunft. Schauen.

Peter Junior: Fertiges Gebäck oder oder Heub gegart.

Willy: Halbback oder wie das,

Willy: Teiglinge oder.

Peter Junior: Teilen, da gibt's Kataloge, vui damit.

Peter Senior: Das hat sich da eher auf das schon mehr Verlagert und und.

Bianca: Darf ich mich Bäcker nennen? Andere Frage. Darf ich mich Bäcker nennen, wenn ich ausschließlich Backmischungen zukaufe und die dann verbacke?

Peter Senior: Meister.

Peter Junior: Du kannst.

Peter Senior: Es ging immer davon, wo's für a Dings hast, ja. Weil wir haben sieben verschiedene Möglichkeiten, dass.

Peter Junior: Du kannst es leicht umgehen. Das reglementiertes Gewerbe, aber du kannst da zum Beispiel einen Backshop aufmachen. Das kann reglementiertes Gewerbe und dann kannst du verkaufen.

Willy: Suggerierst damit, Bäcker, aber halt.

Bianca: Okay, ich frage nochmal anders. Wie weiß ich als Konsument hin? Entschuldigung, ähm was jetzt das unter Anführungsstrichen richtige Brot ist und wo kann ich's dann noch entscheiden?

Peter Junior: Kannst du wissen. Du kannst an der Kasse fragen, du kannst ja auch beim Biller oder jeder selber die Entscheidung den Mitarbeitern, hey wo kommt das Gebäcke? Wirst wahrscheinlich geantwortet.

Peter Senior: Da kannst sieben verschiedene Sachen.

Willy: Sieben verschiedene Saisonen.

Peter Senior: Es sind verschiedene Etiketten.

Willy: Schwierig.

Peter Junior: Du kannst halt wirklich nur, wenn's beim Produzenten bist beim Bäcker, sagen hey, zeig mir mal Backstube und es wird kein Bäcker nein sagen, keiner.

Peter Senior: Ich sage das ganz einfach, wenn's du jetzt zu mir kommst und sagst, hey, vor allem habt ihr das Brotsäge von mir selber, wieso ist, gell? Dann sage ich, ja, ich bin ein dabei.

Peter Senior: Es ist so.

Peter Senior: du es das Konsument kommst du nimmer mehr zum Bick und fährst dann zum Fleisch ab und kaufst und dann fährst du zum Nüchternhorn und dann zum Gemüsehändler, sondern na du fährst zu mir her, holst dir dein Gebet,

Peter Senior: Weißt du, Simon? Nimmst du deine zwei Paradeiser mit? Äh hinten das Ketchup und beim Vierwege noch seine Pulver. Irgendwann müssen wir den unterstützen.

Willy: Okay.

Willy: weil wir grad bei bei oder weniger ähm wo äh liegen denn die Grenzen eures Imperiums? Äh schaue ich jetzt äh vielleicht an die junge Generation, weil du bist jetzt dann noch,

Willy: expandierst das Ganze ja. Würdet ihr äh äh irgendwann die Backstube ausbauen, würde jetzt hier ganz Österreich versorgen oder wo ist für euch ein.

Bianca: Wo ist das Limit?

Willy: Gibt a Limit oder ist nur der die Nachfrage des Limits.

Peter Junior: Nachfall. So wie's jetzt da ist. Ich sehe halt einfach persönlich den gresten Blödsinn dieses ewige Wachstum und das da brauche ich gar net,

Peter Junior: Von meiner Arbeit in Weren in der Industrie seng, wo ich von Aktiengesellschaft treten mit Aktionäre, die gieriger san, als wie der Nächste, sondern auch schon bei Becker-Kollegen. Die kaufen sie nur einen größeren Ofen und nur mehr und nur mehr,

Peter Junior: Eben das Beispiel von vorher mit und net für Zehne. Und dann kann ich fuffzig aufbacken. Das ist Wurscht.

Peter Junior: I will einfach, sage i jetzt a mal, so wie mer's jetzt dahoam eigentlich in der Hinsicht expandieren, dass i sage, i bin autonom.

Peter Junior: produzieren wir selber einen Strom. Wir produzieren mer ois selber, dass sie wirklich von KAN abhängig war vom Ding aus, also sage ich jetzt mal von Müller,

Peter Junior: Das Material bringt aber sonst dass ich alles mal selber irgendwie machen kann und ich kann meine Region versorgen als nah versorgen und das ist für mich meine Aufgabe.

Willy: Das heißt, der Region ist der.

Peter Junior: Mehr Region ist mehr Kreuz und das reicht mir ja. Was bringt mir das, wenn ich meinen dritten, vierten Ferrari kaufe? Ich kann ja trotzdem noch einen Arm zusammenhangen.

Peter Junior: Ja ja jetzt wirst du mich auf eine Idee bringst, ja. Mir haben wir doch.

Willy: Sequenziell.

Peter Senior: Problem ist net beim Ferraris Hinstellen, sondern so stehen, weißt.

Willy: Ja, bei dir noch nit so, oder?

Peter Senior: Nein wir haben einen Blick gehabt in dem Work Tumann, der holt dann auch einen Kopf, ja und sicher war er untergegangen, wirklich net.

Bianca: Dankeschön.

Peter Senior: Da aua er holt gerade er hat ja über das was er angeschaut ja. Gesessen und ist zurückgefallen und eigentlich wird er wegkommen und,

Peter Senior: So Sachen das braucht man.

Peter Junior: Man braucht's ja nur mal umschauen, wie viel Bäckereien sage ich jetzt mal irrsinnig gewachsen sind in den letzten Jahren, wo's der Fuchs für was? Weil da haben wir wieder das Problem mit unseren Stehrsystem, wo ich einfach gesagt okay, wenn ich nicht Schulden aufnehme.

Peter Senior: Dieser in diesen Rauchen, das ist man an diesem Hamsterlauch.

Peter Junior: Schulden aufnehmen, damit die Sternspur, anstatt dass sie eigentlich belohnt wird, dass ich keine Sterne habe. Das rennt bei uns nicht, weil ohne Schulden verdient die Bank nichts. Die sollten net in der Bankenverschwörung sein, aber unser Steuersystem ist auf das aufgebaut.

Peter Junior: Aus dem Osten, das interessiert mich net. Ich will einfach nur sagen, wirklich nachhaltig da wirken können und und.

Willy: Also du wirst aktiv nachsorgen, wenn's drum ginge, denn die Region Horst ähm würdest net sagen.

Peter Junior: Sicher, wenn mehr Leute herziehen und ding und do, aber.

Peter Senior: Recht viel größer werden wir es geographisch fast net möglich ist.

Willy: Ja und da ist Wasser.

Peter Junior: Ja, ist ein paar Hausboote kommt.

Peter Senior: Ja aber das ist schwierig, weil die also die,

Peter Senior: die san a bissl eigmatig.

Willy: Moment fährt das Boot vorbei.

Bianca: Tatsächlich.

Willy: Stichwort gerufen.

Peter Senior: Und haben ist es es ist dass du überlegen kannst.

Peter Junior: Die Gier noch endlos mehr, sondern mit dem, was jetzt da ist, weil das schön weiterrennt, bin ich zufrieden. Was was brauche ich noch mehr.

Peter Senior: Es weiß ja keiner, wo's in Zukunft ist. Ich kann nicht sagen, wo es in zehn Jahren ist und in 20 Jahren schon eine Wohnung. Es ist, das hat sich einfach das traut sich so schnell und derartig äh früher san die Frauen daheim gesessen,

Peter Senior: haben kocht. So, dann ist das gekommen, dass teilweise wown gegangen sind. Jetzt ist wieder so, dass ohne zu arbeiten, aber es ist wurscht.

Peter Junior: Generell. Generell. Net nur die Frau, sondern.

Peter Senior: Noch kommt, dass die hat noch gar nichts mehr anfangen, weil man schauen wir mal, wie das war. Ich die Verpflegung hat sich a bissel geändert. Haben sie schon mehr Sölben gekauft, hätte,

Peter Senior: immer mehr Tiefgefühlfertig. Äh das ist.

Peter Junior: Sortiment, was ma anbieten, sage ich. Das.

Willy: Fühlt man sich als aus Handwerker, der sage ich mal doch äh viele Stunden arbeitet ähm überhaupt noch wertgeschätzt, weil wir so a bissl diese.

Peter Senior: Na, das ist.

Willy: So ein bissel rausgehört.

Peter Senior: Ist ist irgendwann haben wir doch anscheinend na das ist das hat sich geändert also,

Peter Senior: äh einen schönen Dank, was das ist das musst du.

Willy: Musste selber treten.

Peter Junior: Wie viel Bäcker kennst du mit einem Ehrenkreuz oder sonst irgendwas? Hinter einer Ostzeichnung oder sonst irgendwas. Auf das kommt's net an,

Peter Junior: Also das ist wirklich was, wo ich sage,

Peter Junior: Du musst schon selber das das.

Willy: Ähm schauen wir jetzt schauen wir ein bisschen in die Zukunft, ne? Ähm.

Bianca: Glaskugel.

Willy: Na, ja, na. Na, mit die Glaskugel? Na, was? Schäm mal.

Peter Junior: Glas Semmel, die Glasse.

Bianca: Ja?

Willy: Ja ach so ja na dann sagen wir uns einig. Ähm ähm wie glaubt ihr ähm

Willy: Wo entwickelte das Handwerk generell speziell Eicherhandwerk äh in den nächsten zehn bis 20 Jahren wird's da besprechen ja automatisierung Maschinen was damals schon passiert ist mit den Teiglingen von vor 40 Jahren schon ne ähm,

Willy: wird kommt das Handwerk wieder, gibt's da so a so a leichte romantisierte.

Peter Senior: Immer eine gewisses bleiben, wenn man gewisse Kleinstbetriebe bestehen werden.

Peter Junior: Es wird nie ganz aussterben, also das.

Peter Senior: Ganze Jahr sterben. Die werden wir nach wie vor haben. Aber alles, was die Mittelschicht ist, wird sich auf groß gut auflösen.

Peter Junior: Oder.

Willy: Das ist halt skeptisch.

Peter Senior: Net skeptisch, realistisch,

Peter Senior: eher mehr so hin auf das amerikanische System. Wir haben ein paar riesige Anlagen, also in ganz Österreich zwanzig große,

Peter Senior: Und von mir ist nach wie vor noch die ganzen kleinen, so wie wir sind. Dass das man und alles andere wird sich einfach,

Peter Senior: Der große, da steht einer Durst. Was ist mein A,

Peter Senior: Ja das wäre mir ein Look und jetzt durch. Auf zwei Schichten siebenhunderttausend Semmeln. Es ist so. Sind zwei Mann gewesen. So und alle anderen,

Peter Senior: viel zu hoch waren. Und da die ganzen Nebengeräusche jetzt amal so gesagt.

Willy: Tat ihr sagen, dass die 700.000 Semmeln, was der eine macht am Tag äh san die san die schlechte Firmen.

Peter Senior: Früher war das anders. Früher war das nur aufs billigst, weißt du mein? Aber das ist ja heute nimmer mehr,

Peter Senior: Es ist zwar der Wahnsinn an an Ressourcenverbrauch, wo's wenn es jetzt zusagt äh das Kreuz und quer geführt werden muss.

Peter Senior: Die haben die haben wir Kilometerleistung drauf auf die soll man mehr als was die Auto holt wahrscheinlich. Aber es ist so.

Willy: Also rein auf die Semmel betrachtet, nicht auf den ökologischen Fußabdruck, nicht auf die Arbeitszeiten, regionale Wertschöpfung und alles, was er sonst eigentlich noch mit einem Produkt zusammen rein aus Produkt betrachtet, ist das Produkt jetzt net nur schlecht, weil's mehr.

Peter Junior: Das macht halt das so schwer, dass sie sagen weit weg.

Peter Senior: Daherkommen und sagen, die sind mit Bach zu lang. Die gehen auch so lang. Das lenkt bei dem genauso durch die Wiesen Dings durch. Es wird bei uns das äh.

Willy: Was heißt das? Man findet echt dann in Zukunft nur noch in Nischenregionen und im Museum. Dort hat er steht dann an einer Tour, der bockt und dann kann i ein gläsernes Betrieb.

Peter Senior: Wohin also mit ich würde nach wie vor noch so kleine Firmen um uns geben es werden ein paar immer wieder ein Erfolg haben.

Willy: War kreativ ein bissel Nischen besetzen.

Peter Senior: Und fangt dann wieder an noch ein paar Feuerwehr dann massivste Personalprobleme haben wird, weil es wird die Personalsituation sicher eine bessere in den nächsten Jahren einfach so viel ogesagt wird in ähnliche Berufe, wo's net einmal war, was immer so ausspricht.

Willy: Mhm.

Peter Senior: Wichtig da gibt's nur.

Peter Junior: Für junge Leute einfach wenn ich jetzt in in war, wo ich sage okay doch viel Betriebe rund um und ich brauche jetzt nur Jobs statt wie in Google und die kommen auf die Stadt Win-Seite und die Büroassistenz,

Peter Junior: 300 Euro plus minus. Ich habe eine gemütliche Büroassistenz. Muss nur Matura haben, habe was eh schon ist. Manchmal in Wien. Äh,

Peter Junior: Im Vergleichshandwerk, wo ich sage, ich habe ja wirklich auch wenn wir das gern machen, es ist ja trotzdem sage ich mal körperliche Arbeit, das ist ja auch a bissel anstrengend und denken.

Peter Junior: Muss man schon als junger Freund eigentlich, okay, hä,

Peter Junior: net so schwer körperlich arbeiten, Herr Freitagmittag auf. Ich werde vielleicht einmal pragmatisiert, bin BVA versichert,

Peter Junior: fangen Leon, kriegt weniger, muss in der Nacht arbeiten, wo ich vielleicht nicht den Vorteil sehe, dass ich tagsüber frei habe und kriege weniger.

Peter Junior: und bindet BV versichert. Also.

Peter Senior: Bin mal wird sicher in dieser Statistik geben für uns gibt's die wenigsten was gefährdet sind ganz sicher mit.

Willy: Aber.

Peter Senior: Mir san alle einfach aber weißt du was.

Peter Junior: Schon ein bisschen arg.

Peter Senior: Ja aber du hörst keinen von uns, die wos du irgendwo.

Peter Junior: Jammern, dass.

Peter Senior: Psychische Probleme haben und die haben, die sehen ja schon aus.

Willy: Ihr euch untereinander, weil du sagst uns?

Peter Senior: Aus dem Grund, weil die Überdringungsmaßnahme und mit ein paar Chemie zam, die wo's nur in Kontakt holt mit die anderen.

Willy: Mhm. Was macht so Erinnerungsmaster eigentlich?

Peter Senior: Ja, nur reden. Mein Effekt kann ich nix machen, nichts. Äh es ist ja kein gut da, also wir können nur kurz im Namen im Jahr zusammensitzen auf eine,

Peter Senior: auf ein auf eine Weihnachtsferien dann reden wir über irgendwas.

Peter Junior: Jaman, jammern ist top, top.

Peter Senior: Ja, man ist auch ganz gut und.

Willy: Einer Psychohygiene.

Peter Senior: Und i nehme das dann, dass ich zum Beispiel dann mit unserer Werbelinie net ganz zufrieden bin, was mir drauf rennt und was haben und denke muss man aus, dass wir also da nächste ist dann wieder ein eher netter Meinung,

Peter Senior: Also bisher gesagt, die anderen sind alle nicht meiner Meinung.

Peter Senior: mir ist das eigentlich wurscht, weil wenn ich jetzt sage, das ist so, dann ist das so. Mäh Ansicht,

Peter Senior: richtig ist oder nicht, hat er mit denen nix tun? Das können die anderen net, weil ich halt net durchsitze und warmen Sack dazu. Äh bin jetzt in der Kirche oder nicht? Also bin ich in der Kirche, sondern ist eine ganz einfache Geschichte.

Peter Junior: Die Kammer so wie sie mir auch noch so oder a Innung, a Tumpf, wie man sie nennen will, ist halt schon sehr,

Peter Junior: gequirlt und a System,

Peter Junior: Net modern agieren kannst. Wenn i jetzt da sage, okay hey, i bin jetzt da am Übernehmer, ein Dinger da wie a Funktion übernehme und sagen, hey, machen wir das und das. Gehen wir a bissl mehr auf Facebook. Zang ma den Leuten so a bissl ja, sagen wir a bissl so den Leit, wie ist die.

Peter Senior: Ist das Gefetzen.

Peter Junior: Richtig. Jetzt kommen die natürlich her na was ich da auch.

Peter Senior: Wir wollen die wollen ja immer so nur so wie so Zeitungen Ostern, was das so einfach so.

Peter Junior: So das Hachelseite nennen.

Peter Senior: Tut was und da. Das schadt keiner mehr. Verstehst du mich? Ich meine das vom Geschäft, der nimmt die Werbung oder du nimmst die Werbung, das braucht Fette durch. Morgen hast auch Tonic gehabt.

Willy: Horchen halt drei Stunden. Das ist das.

Peter Senior: Na, die sitzen.

Bianca: Und sitzen.

Peter Senior: Die sitzen alle vorm vorm vorm Handy. Weißt du, was ich meine? Oder oder beim Handy oder oder Knieren vorm Handy was? Hauptsache das ist,

Peter Senior: Äh ist ja vollkommen wurscht.

Willy: Peter Junior, dort nebenbei grad am Handy was suchen.

Peter Senior: I kann jetzt irgendeine.

Peter Junior: Plätzchen einfach medial.

Peter Senior: Und durch dies und und das ganze Dings und wir müssen sie mehr auf das und sagen hey da gibt's was und mit denen kann man na das geht einmal gar nicht.

Bianca: Jetzt die Frage an dieser Stelle, weil wir gerade die Facebook-Seite der Bäckerei Lechner durchscrollen, wie kommuniziert's ihr denn jetzt mit Island.

Peter Junior: Das ist ja des, wo ich einfach sage, okay wie Medien konsumiere. Also warum soll ich meine Kunde net genau so sein? Warum zeige ich ihm net, hey, das ist mein Produkt, so mache ich das. Jetzt sage ich ihm, wie wir flechten dann.

Peter Senior: Ist ois a Flugbauer gewesen und und und ich sage jetzt einmal mit Gott sei Dank dann,

Peter Senior: ist ein dann sind die Gratiszählungen gekommen also das ist wie wenn man das Wasser das kannst komplett schmeißen.

Willy: Mhm.

Peter Senior: Die steht in keiner Reaktion. Das kannst,

Peter Senior: Das kostet einfach Kohle. Es ist so. Fernsehweg und brauchen wir gar nicht reden, weil in UEF kann sich keiner leisten, weil die Mietpreisgebühren für den so teuer, dass der Wahnsinn ist.

Willy: Aber seids erfolgreich mit eurer mit eurer Facebook, merkt ihr da was, dass da was kommt mit Social Me.

Peter Senior: Zumindest,

Peter Senior: sagen, ja, wer die ähm bei die Gewinnspiele mit. Sie haben das gesehen und dann fragen sie wieder drum, ja? Rein, das ist okay, wir machen da Aktion, dass wenn irgendwas kommen, ist eher nit.

Peter Senior: generell das.

Willy: Bleibt im Gespräch. Mhm.

Peter Senior: Bist genau und mehr kannst als wiea wie es für uns ist, für uns kannst mehr gar nicht erwarten.

Willy: Weil wir vorher noch bei der Zukunft vorm bayrischen Sicht, jetzt bist du in der suchst du in der Innung drinnen äh vielleicht ganz kurz, äh wie sieht's die Innung? Ähnlich wie du oder anders wie.

Peter Senior: Nit net ganz so.

Peter Junior: Ich kann mich schon auf so viel freuen bei.

Peter Senior: Ganz so ähm.

Willy: Schnell.

Peter Senior: Mehr so äh.

Willy: Generell der Stimmung durch die Branche, die eher pessimistisch ist seitens des Handwerks oder gibt's da gibt's da halt unterschiedliche Sichtweisen unterschiedlich.

Peter Senior: Die san alle schon äh jo, das ist wohl so. Was die resignierend.

Willy: Leichtere resigniert oder wie?

Peter Junior: Ja das san US-o-Leute, die holen sich in der Sechser-Dramen werden nur immer die einfache Fahrt fahren bis zum dritten Tor und suchen sie's Platzl. Das ist so, aber.

Peter Senior: Eher so.

Peter Junior: Sechser Traumfall hat Endstation Zentralfriedhof für die.

Peter Senior: Äh das ist so ein Joker Änderung und oder ist eh schon gestorben. Waren wir nicht mehr nachhaltig.

Willy: Gibt's aber irgend so a so so a Szene innerhalb der Innung oder eine Autoung vielleicht dann ähm ähm die die da bissel progressiver ist, ein bisschen schaut äh Ding oder.

Peter Senior: Da dringen, da dringen ist das ganz a schwieriger Haufen.

Peter Junior: Es ist heute, wo ich einfach schon in der Hinsicht bin und und sage,

Peter Junior: Es interessiert mich net, so weiter zum Wurschteln, sondern entweder macht man's jetzt gescheit oder wir lösen den Verband auf, weil für was so weiterwisch,

Peter Junior: Das, wo ich einfach sage, hey, ich scheiße mir nix. Ich schreibe einfach am am,

Peter Junior: Bildungsministerium mit der Frage, hä was auf die Universitäten mit den Studienabbrecher? Weil es gibt ja genug, die wo's noch an Semester, was weiß ich merken, hey, das ist nicht meins und sie umorientieren.

Peter Junior: Programm geben. Und das ist ja ka Schound, wenn ich jetzt da Matura mache und a Studium anfange, dann merke hey, das ist nicht so meins, ich würde vielleicht doch gerne a Handwerk machen, dass ich mir in der Hinsicht umorientieren kann,

Peter Junior: dass sie so a bissel einen Hackseiniger gegen Universität, dass die wie so eine Plattform schaffen. Da können dann Studienabbrecher nachschauen, he. Das.

Peter Senior: Eigentlich genug Handwerksbetriebe oder Handwerksberufe, wo's vielleicht bissi geegnet worden sind.

Peter Junior: Und da kriegst du heute das Auto zu mit überhaupt a Antwort kriegst vom Bildungsministerium na,

Peter Junior: Was wollten Sie? Namen also sehr in ihrem Wortgewandtheit. Äh warum denn nur Handwerker werden wollen? Wo du denkst,

Peter Junior: wo ist das Problem, dass ein Elektriker wie oder sonst irgendwas, wenn wenn Architekten, Studenten noch im zweiten Semester merkt, das ist nicht so sein.

Willy: Du siehst, das siehst das, der selbst tut äh das das das Handwerk immer noch an Stellenwert generell.

Peter Junior: Dass das wir san schon in einer Zweiklassengesellschaft vom Autoranken und Nicht-Matoranten hören und von Niedriggebildeten. Wobei ich schon das Wort niedrig gebildet.

Willy: Wobei ja eh wirklich den Eindruck gehabt so zumindest mein meine Eindruck über die letzte Zeit ist, dass das das Handwerk jetzt immer stärker wieder äh äh gewisse Aufwertung äh bekommt.

Peter Senior: Sie haben's jetzt aufgewertet in jenem, dass sie gesagt haben, äh Madura brauchst für das, dass der Studienzugangsberechtigung hast. Das ist jetzt die Geschirrprüfung Gleichgestüt,

Peter Senior: der Master wird mit dem Bachelor wirklich wahr verdient ja.

Peter Senior: Was ist a Bachelor? Weißt du, was ich meine? Was ist denn das?

Peter Senior: Ist das a Beruf oder was ist das? Nun, kann mir keiner sagen. Na, nee, es ist so oder ein Master sage ich, ich bin auch zwar Master. Bin Bäckermeister und Konditormeister.

Peter Senior: Ob die Raketen habe ich auch gemacht also Technik.

Willy: Das machen wir beim nächsten Mal dann.

Peter Senior: Das war das Geilste.

Willy: Fortsetzung folgt, aber wenn wir jetzt grad beim Raketenschießen san, bei der bei Silvester ein Neuanfang und überhaupt. Ähm,

Willy: Gibt eine Standardfrage, die wir bei unseren Podcasts immer wieder fragen, nicht wir, sondern meine geschätzte Kollegin, die Frau äh Melangen Gummistiefel. Ähm und möchte dir diese Frage nun gerne

Willy: übergeben.

Bianca: Aber sehr nett Wilhelm.

Willy: Liebe Bianca.

Bianca: Lieber Wilhelm, dankeschön äh an dieser Stelle. Scheiße. Äh ja in einer utopischen Welt, wo ihr euch alles wünschen könnt, was nur geht. Ähm was würdet ihr an unserem Lebensmittelsystem ändern?

Bianca: Na und der Wertschöpfung.

Peter Junior: Erklären, wo wir sie eigentlich haben. Bei der Workshop,

Peter Junior: also net für Lebensmittelverscheinung, sondern gegen Lebensmittelverschwendung. Da ist eine Art ist selber gestülpt worden und ich bin da habe da sehr kurz die Antwort gegeben. Eigentlich muss es da wirklich,

Peter Junior: normal einkaufen geht,

Peter Junior: Ich habe da zehn Fuffus, ich habe da zehn was weiß. Jedenfalls wirklich ein äh schon bei der Joghurt, eine Auswahl, die ist nicht notwendig.

Peter Junior: Eigentlich müsste es wirklich utopisch sagen, so, jetzt gibt's nur mehr Lebensmittelmarken, a jeder kann sich genau so viel holen, das reicht. Das kann er verhungern, dass ja jeder wirklich genug hat und so leicht platt wird. Dass jeder so bissl ausschaut wie der momentan. So leicht auftanzen ähm,

Peter Junior: Einfach sagt, ja ich hätte auf jeden Fall teilnehmen können.

Peter Senior: Ja

Peter Junior: Genau. Aber dass ich halt einfach sage, hey eigentlich müsstest wirklich einen radikalen Strich sagen und wir produzieren nur mehr, was wir brauchen,

Peter Junior: Das wird aber heute ungern gesagt, weil das ist gegen die Wirtschaft, gegen dieses kapitalistische Denken, was wir haben. Ich will auch keine Verhältnisse wie eine Sowjetunion, da sehen wir ja, wie das funktioniert hat. Sage ich mir, Hodo Moor war halt nur anstreichen, sage ich jetzt.

Peter Junior: Das ist ein System, das funktioniert hat. Aber sage ich mal, sinnvoll wäre es wirklich, dass ich nur das produziere, was wir brauchen. Und wir sind Sachen, die was ma gar net brauchen, oder sonst irgendwas. Sie ist deeper im Gebäck,

Peter Junior: Warum reichen da fünf zwo? Warum reichen das fünf Sorten oder sechs? Sie waren brauchen Zähne.

Willy: Aber du wirst es regulativ beschränken, sprich äh per per.

Peter Junior: Utopisch gesehen, würde wirklich über alle Branchen sagen für was brauche ich a Xbox a Playstation unter Nintendo. Warum reicht net an?

Willy: Peter Senja, wie was willst du machen.

Peter Senior: Utopisch ist halt immer das eher dieses Wunschdenken. Ja, es es es tat weniger genügend. Weniger ist mehr. Man das ist genau ich genüge,

Peter Senior: Ich sage jetzt wenn's jetzt mal anfange Joghurt oder so Wurst, ne? Ich bleibe mir jetzt bei meinem Mixer. Wo ist denn im Gasl?

Peter Senior: das gleiche für alle es müssen einheitlich,

Peter Senior: Und es gibt keine und es darf ja zumindest keiner von die geführt werden oder ist ja Wurst jetzt, was ich meine.

Peter Senior: Net nur mir,

Peter Senior: Es genügt, wir haben eh schon genug. Es ist mehr als wie ausreichend da. Und da bissl und dann halt einfach schauen, dass das weniger ausgebeutet wird. Ich sage jetzt mal jetzt,

Peter Senior: Es muss heute net alles so übervoll sein. Jetzt,

Peter Senior: Ich würde jetzt halt nur das Müsli, Regalfehler fangen oder beim Fleisch. Man, wie klar wurde, ja und das ist jetzt da schon.

Willy: Na klar, wo hast nie, aber jung warst du mal nicht.

Peter Junior: Wie man's auf die Fotos gesehen haben.

Peter Senior: Jo, das war so der mit dem,

Peter Senior: Bart, wo's a Friseur kust.

Bianca: Jo.

Peter Senior: I habe das Problem nicht mehr.

Willy: Ach so, die Dauer werden was.

Peter Senior: Na, jetzt ernsthaft, das hätte nur gut durch. Das mache ich im Berge. Das Kilo. Heute kostet's sieben Euro acht Euro. Also mir san,

Peter Senior: damals a Fleischhocke gekriegt, was sie seit, weißt du, sie meinen, das passt die Lehrerzone net zusammen. Da da gehört a bissel.

Peter Junior: Das das was halt bei uns auch so für das Problem macht, das hat sicher wohl immer, dass alle mehr Geld kriegen. Ich will ja, dass meine Leit mehr Geld verdienen und das sollen ja wirklich schee von dem leben, wofür's bei mir arbeiten gehen können. Aber wir haben bei uns im Laden schon,

Peter Junior: Die Orwet Hits Art durch Stern und ist einfach so derk mocht. Das wer bringt eine Waschmaschine zum Reparieren?

Peter Junior: Frust keinen mehr. Wozu?

Peter Junior: Kommt man wahrscheinlich sogar billiger aus wie's reparieren. Und das sind Sachen, da muss ich ah sitzen. Die muss ja eigentlich bei uns die Dienstleistung und das Handwerk günstiger machen als wenn irgendeiner bringt.

Peter Senior: Siehst und das ist jetzt diese opische gewesen.

Peter Junior: Das ist das Traurige eigentlich, dass das utopisch ist.

Peter Senior: Was eigentlich für uns ist logisch war dieses.

Peter Junior: Wir lernen alle so, fühlen die Schulen und alles. Aber wenn jetzt Leute zu mir herkommen, ah na, warum Leit so der san, warum ich das behaupte, er verdient ja nur vierzehnhundert oder fuffzehnhundert und mit dem war am Schluss vom Monat da steht. Sage ich, du,

Peter Junior: Ganz einfaches Beispiel, schee. Du arbeitest, du bist zwölf Monate im Jahr da,

Peter Junior: Was eigentlich keiner stehen bleibt, bist du nur elf Monate, weil du hast fünf Wochen Urlaub und bist vielleicht noch ein bissel krank sage ich, vielleicht bist du ein bissel mehr gang, bist vielleicht nur zehn Monate im Jahr da,

Peter Junior: kriegst dann mal 13. und 14 Monatsgehalt, das heißt ich muss 14 Monatsgehälter auf zehn Monat Arbeit das haben aber auch noch viel fairer Doktor zwischen,

Peter Junior: oder Fenster-Dog oder sonst irgendwas oder eine sage ich. Das ist einmal die Basis, wo ich einmal überhaupt anfange und dann,

Peter Junior: aDrittel weg oder.

Peter Senior: Sowieso.

Peter Junior: Da fangt's schon an und wenn's immer heißt, naa, das geht net und Ding und da sage ich,

Peter Junior: Wenn wenn wir da fällt auf Decken, ist das richtig holen, muss in den Opfer fangen, zum Glück fällt er. Das kann ich nicht ändern, aber Steuersystem kann ja ändern,

Peter Junior: Zwei Jahre in der Schweiz es ist nicht ois besser in der Schweiz. Die die wo das sagen, die haben nie dort gelebt, so wie das ihr glauben.

Peter Junior: Was aber besser ist, ist aber bissl a liberalisiertes, sozialversicherungssystem. Das haben aus so einem System,

Peter Junior: Und Sozialversicherung, dass da obligatorische Sozialversicherung, dass wirklich das Mindeste, was du erzielen musst,

Peter Junior: 4000 Franken gekriegt und was tut wirklich ein Hungerlohn ist, also was wirklich das, die, die Österreicher, die Italiener, die Ausländer.

Peter Junior: Also ich bin a Tut der Ausländer gewesen. Punkt. Behandelt. Und ich habe von dem 200 Euro gezählt. Was tät's bei uns,

Peter Junior: Wenn das net einmal umrechnet, wirklich bei 4000 Euro Sozialversicherung zu mehr als 2hundert Euro,

Peter Junior: eigentlich umrechnen müssen.

Peter Junior: Okay hey ich bin vielleicht einer der wo's a bissel öfters krank wird, ich brauche die und die Dienstleistung vielleicht mehr, weil ich weiß, ich bin ein bisschen kränklicher, ich soll a bissl mehr,

Peter Junior: Ich war jetzt die letzten zehn Jahre bis auf das, dass wir nach der Impfung ein bisserl aufgebracht hat. Wie krank?

Willy: Du darfst dann nachzählen, wann's äh machst du niedrig einstuft und öfter krank war.

Peter Junior: Niedriger einstufen und habe dafür einen Höchern selbst beholt. Oder ich kann sagen, hey ich will a bissel Mehrheit zahlen, dafür habe ich weniger Selbstbeholt. Aber alle Zäune, alle Zäuner und alle kriegen eine Dienstleistung.

Willy: Also wir fassen zusammen eine eine Reform ähm ähm der der der Sozialversicherung und ein bissl mehr äh freiwillig freiwillige Gestaltungsmöglichkeiten. Ähm wir haben nur eine Frage.

Bianca: Und du hast da eine Frage. Ja. Na, deine Lieblingsfrage.

Willy: Zweitlieblingsdrittfrage. Was finde ich bei euch im Kühlschrank? Weil wir nämlich vorher auf.

Peter Junior: Die ganzen.

Peter Senior: Aber ich konnte das sagen, ich kann das hübsch genau sagen.

Willy: Zockdow ja dann machen wir Foto.

Peter Senior: 90 Prozent Sachen, wo fuffzig Prozent bitte oben sind. Die ganzen Sachen, unser unser Speiseplan liegt nach denen, wo's im Geschäft die Uhr bleibt. Zum Beispiel.

Willy: Das ist Fokus, das ist der Fokus mehr oder weniger.

Peter Senior: Das ist immer es ist immer ganz verschieden. Ne das haben wir aber ich sage ja bei uns gibt's immer dies. Ob jetzt ob jetzt der Fischdosen hochrennt oder weißt du was ich meine? Weißt du was so Dings ist? Das das haben wir halt.

Peter Junior: Das Einzige was du net finden willst ist dieses Fruchtcocktail Lymics für das haut dann wirklich gar net, aber sonst kommt alles auf.

Peter Senior: Das ist irgendeiner kauft sie dann schon, aber das war das hat und das mag i net.

Peter Junior: Aber ist das normale.

Peter Senior: Haben wir kann somit fünfzig Prozent.

Willy: Haben wir schon kennengelernt, ist ein bisschen speziell das.

Peter Senior: Mir haben eigentlich unser Speiseplan hauptsächlich mit den zusammen was überbleibt. Jetzt machen die in in der irgendwas, dann bleibt's bloß über.

Willy: Bei euch überbleibt.

Peter Senior: Und da drüber bleibt und den Markt überbleibt, das ist generell das was drüber bleibt.

Peter Junior: Vielleicht halt bissl Bauchfleisch heute über. Na dann.

Peter Senior: Machens Handeln am Freitag nur, meistens gibt's am Samstag irgendwo Handlung, aber das ist im Vordergrund. Das ist einmal so.

Willy: Okay. Ja, macht flüssig, flüssig. Ja? Äh ihr zwei ähm ein sogenannter Nachruf,

Willy: ist irgendwas mit ein, zwei Zeilen oder vielleicht zwei, drei Sätze, äh der verfasst wird, äh nachdem man äh sich verabschiedet hat. Wenn ihr jetzt ähm an euren eigenen Nachruf denken würdet.

Bianca: Da drin stehen.

Willy: Was würdet ihr Papa Senior was.

Peter Senior: Was? Ihr Wort nicht gesagt.

Willy: Na no net, aber du hast dich schon bewegt. Was würde Papa Peter Senior in seinen Nachruf schreiben, was sollte da drin stehen im Idealfall.

Peter Senior: Weiß ich nicht genau, aber ich kann dir genau sagen, muss ich Mitternacht, ja? Also wir san Wahnsinn in der Nacht, nicht einmal, das ist das Allererste,

Peter Senior: weil jeder muss mir mindestens 300 Euro, dann sind Arme die,

Peter Senior: die Würstl muss gewinnen. Das.

Peter Junior: Es ist ja das zum ersten Mal.

Peter Senior: Das ist mir.

Bianca: Wurden nie so gelacht bei einem Schlusswort. Großartig, ja.

Willy: Nachruf.

Peter Senior: Was? Das ist äh ist mein Ernst.

Peter Junior: Ist er schon hinig, es ist ja schon wurscht.

Peter Senior: Ist mein Ernst und das ist so zu. Man ruft das. Ich hoffe, dass auch noch dazu. Aber ohne Kranz geht da keiner mehr. Du kannst sicher.

Willy: Dr. Julia.

Peter Senior: Ja

Willy: Äh Peter Junior äh nach dem spektakulären Nachruf deines Vaters musste jetzt ein bissel was nachlegen.

Peter Junior: Spektakulär ist das fair, überhaupt net, weil ja wie es das alles wurscht war. Und dasselbe ist halt bei mir auch immer. Das ist mir so wurscht. Ehrlich, weil's einfach jetzt es interessiert mich anders. Im Moment bin ich schon hin.

Peter Senior: Knochen dieses dieser,

Peter Senior: aufs Meer auch hingehe. Vielleicht mag i dann sogar in a Buchse, die das dann äh reine schmeißen, was die zweimal so.

Peter Junior: Wozu drauf stehen, weil wozu? Es macht keinen Unterschied.

Bianca: Na vielleicht dann eine andere Frage, was was was willst du in deinem Leben tun,

Bianca: Was willst du in deinem Leben tun, damit du dich wohlfühlst, damit's für die passt?

Peter Junior: Mit dem nächsten Mal vielleicht wieder ins Disterland. Das war recht leid. Das habt's aber auch schon mitgekriegt, dass wir da bissel narrisch sanft ist.

Willy: Lebte ja.

Peter Senior: Arme ohne meine Kinder hinfahren, verstehst? Einmal nur einfach ich aber so ist es, dass man einen Vogel durch hat. Nix!

Peter Junior: Nur für fürs Protokoll drei Kinder gemocht, weil einfach blöd angeschaut wird im Disneyland. Deswegen hat er regelmäßig Kinder gemacht, dreimal, damit's net so pochen wirkt.

Bianca: Damit einen Grund hast ins Disneyland.

Peter Junior: Ja und deswegen ist auch so böse, weil noch keine Enkelkinder da sind, weil es ist wahr. Mahlzeit.

Peter Junior: Kinder nimmst bis acht glaube ich gratis mit. Jetzt sieben, ihr kennt das ja.

Willy: Okay. Mhm.

Peter Senior: Wo die Kinderpauschale also.

Peter Junior: Das ist so.

Bianca: Mhm. Gut, ich glaube.

Willy: Na, das ist wunderbar,

Willy: Ähm wenn von euch war, äh darf ich jetzt noch um ein äh Bedeutungsschweres und vielsagendes Zitat zum Abschluss dieser Podcast-Folge ersuchen. Wir blicken auf den Herrn Senior,

Willy: oder oder schauen.

Peter Junior: Hat immer gesagt, Peter lasst das mal denken. Den Pferden, weil die haben einen größeren Schädel dafür. Bissel bissel bleibe ich auf dem immer so.

Willy: Willst du noch was hinzufügen, Senior? Das war's,

Willy: In diesem Sinne meine meine Herren, liebe Bianca, vielen Dank für das heutige Gespräch.

Intro_Outro:

Bianca: Lieber Willi.

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