Warum B2P?

Weil über unser Essen viel geredet wird. Oft übereinander. Zu selten miteinander.

Bauer to the People bringt die zusammen, die unsere Lebensmittel machen, und die, die sie essen. In echten Gesprächen, ohne Zeigefinger, frei zugänglich für alle.

Damit’s nicht scheppert: Lasst uns reden!

Zwischen dem Acker und dem Teller liegen heute mehr Stationen als je zuvor. Je länger der Weg, desto weniger bekommt jede Seite von der anderen mit – und desto mehr Platz entsteht für Vermutungen.

Vielen fehlt schlicht die Gelegenheit zu sehen, wie Lebensmittel entstehen. Und wer sie herstellt, erlebt oft, dass über seine Arbeit geredet wird, ohne dass jemand nachgefragt hat. So reden am Ende alle über dasselbe Thema – nur nicht miteinander.

Genau dort setzen wir an: Wir schaffen die Gelegenheit zum Gespräch, die sonst niemand herstellt – und sorgen dafür, dass beide Seiten zu Wort kommen.

„Wir ermöglichen ein miteinander Reden, damit wir weniger übereinander reden müssen.“

Das ist der ganze Plan. Alles andere ist Handwerk.

Wie wir arbeiten

Konstruktive Ahnungslosigkeit

Wir geben Antworten, indem wir Fragen stellen. Wir gehen mit echten Fragen in ein Gespräch und nicht mit fertigen Antworten – Nachfragen bringt mehr ans Licht als Rechthaben.

Sachlich, wertschätzend, vermittelnd

Die drei Grundsätze für jedes Format. Und ein bisserl lustig darf es auch sein – wir müssen uns nicht ständig selbst zu ernst nehmen.

Wir reden mit allen

Vom kleinen Hof bis zum Großbetrieb, von der Wissenschaft bis zur Politik, von Skeptikerinnen bis zu Überzeugten. Wer etwas beizutragen hat, bekommt bei uns einen Platz.

Wir stehen mit unserem Namen dafür

Unabhängigkeit zeigt sich nicht in einer Erklärung, sondern in jeder einzelnen Folge. Ihr könnt, dürft und müsst uns daran messen.

Gratis,
aber nicht
umsonst.

Alle Folgen sind frei zugänglich. Keine Paywall, keine Registrierung, kein Abo-Zwang. Das ist keine Großzügigkeit, sondern Bedingung: Ein Gespräch, das nur zahlende Leute hören, bringt niemanden zusammen.

Damit verdienen wir an den Inhalten nichts. Also tragen andere die Arbeit – Förderer aus allen Ecken rund ums Essen und Membersheeps, die ein paar Euro im Monat übrig haben.

Wichtig ist dabei nicht nur, dass die Arbeit finanziert ist, sondern wie breit sie getragen wird. Deshalb sammeln wir bewusst viele kleine und mittlere Beiträge.

Warum wir auf viele Schultern setzen

Wenige große Beiträge

B2P

Die Arbeit ruht auf wenigen Zusagen. Ändert sich eine davon, ändert sich viel auf einmal.

Viele kleine und mittlere

B2P

Die Arbeit ruht auf vielen Schultern. Sie bleibt planbar, auch wenn sich bei einzelnen etwas ändert.

Das meinen wir mit struktureller Unabhängigkeit: Je breiter die Unterstützung, desto freier die Arbeit – und desto offener können wir mit allen reden.

Getragen wird B2P von Privatpersonen, Initiativen und Betrieben vom kleinen Hof bis zum großen Unternehmen. Wer uns trägt, steht offen auf der Seite – nachlesbar, jederzeit.

Unsere Förderer Membersheep werden

Was wir vorhaben

B2P ist nicht in zwei Jahren fertig. Das hier sind die Ziele, an denen wir uns messen lassen.

FeldVerarbeitung HandelTeller
Jede Station der Kette – und zu jeder Station mehrere Perspektiven. Das ist das Archiv, auf das wir hinarbeiten.
  1. #1

    Der Ort für den Blick dahinter

    Die Plattform für den Blick hinter unser Essen – zu den Menschen, die es produzieren. Und der Ort für Dialog und Vernetzung rund um Essen, Menschen und Gesellschaft.

  2. #2

    Vernetzung entlang der Kette

    Gelegenheiten schaffen, bei denen sich die Beteiligten entlang der Lebensmittelkette tatsächlich begegnen und einander zuhören können.

  3. #3

    Ein Vorbild für dialogorientierten Journalismus

    Strukturell unabhängig gebaut – und international als Best Practice sichtbar, damit es andere nachmachen können.

  4. #4

    Ein Archiv, das bleibt

    Die gesamte Wertschöpfungskette abgebildet, mit mehreren Perspektiven pro Glied. Nutzbar für Recherche, Wissenschaft und Institutionen.

  5. #5

    Ein Ort zum Angreifen

    Ein physisches B2P-Zentrum für Vernetzung, Dialog, Bildung und Genuss. Weil manche Gespräche einen Tisch brauchen.

  6. #6

    Eine Finanzierung, die trägt

    Stabil, transparent und breit verteilt – damit die Arbeit planbar bleibt und das Vertrauen aller Seiten erhalten bleibt.

Kurz gefragt

Was ist Bauer to the People?

Ein österreichischer Podcast und eine Plattform rund um Essen, Landwirtschaft und die Menschen dahinter. Seit 2020, inzwischen über 290 Folgen – Gespräche mit allen, die an unseren Lebensmitteln beteiligt sind, vom Feld bis zum Teller.

Kostet das etwas?

Nein. Alle Folgen sind frei zugänglich, ohne Paywall und ohne Registrierung.

Wer finanziert Bauer to the People?

Förderer aus allen Bereichen rund ums Essen sowie Mitglieder, die Membersheeps. Bewusst viele kleine und mittlere Beiträge statt weniger großer – je breiter die Unterstützung verteilt ist, desto freier bleibt die Arbeit. Alle Förderer stehen offen auf der Website.

Mit wem redet ihr?

Mit Bäuerinnen und Bauern, Handwerksbetrieben, Wissenschaft, Handel, Politik und Skeptikerinnen. Wer zum Thema etwas beizutragen hat, bekommt einen Platz am Tisch.

Wir sind gekommen, um zu bleiben.

Am besten hört ihr einfach rein. Die Idee steht und fällt nicht mit dieser Seite, sondern mit den Gesprächen.

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