Grundsätze
Bauer to the People ist eine unabhängige journalistische Plattform über Landwirtschaft und Essen. Seit 2020 rede ich mit den Menschen hinter unserem Essen.
Das funktioniert nur, wenn du mir vertrauen kannst. Deshalb steht hier, nach welchen Regeln ich arbeite, woher das Geld kommt und was es darf.
Willy Geiger, Gründer und Host
So führe ich Gespräche
Ich gehe mit echten Fragen in ein Gespräch. Wen ich einlade und worüber wir reden, entscheide ich. Vorschläge sind willkommen, auch von Betrieben und Agenturen. Ob daraus eine Folge wird, entscheide ich allein. Für einen Vorschlag zahlt niemand etwas.
Meine Gäste bekommen die Folge vor der Veröffentlichung nicht zur Freigabe.
Seit 2020 schneide ich aus meinen Gesprächen keine Aussagen heraus.
Ich entferne nur Pausen und Versprecher. Das gilt für Gäste aus der Politik und aus großen Unternehmen genauso wie für alle anderen.
Woher das Geld kommt
Alle Folgen sind frei zugänglich. Damit verdiene ich an den Inhalten nichts. Die Arbeit tragen andere. Hier steht, wer das ist und was das für den Inhalt bedeutet.
Membersheeps
Hörerinnen und Hörer unterstützen B2P als Membersheeps mit einem monatlichen Beitrag über Steady. Sie hören den Podcast dafür werbefrei und bekommen Folgen oft früher. Auf den Inhalt haben sie keinen Einfluss.
Förderer
Betriebe, Organisationen und Privatpersonen fördern B2P als Ganzes. Sie stehen mit Namen auf der Förderer-Seite. Im Podcast bedanke ich mich bei ihnen und sage dazu, dass sie Bauer to the People unterstützen. Über Themen, Gäste und Fragen entscheiden sie nicht.
Öffentliche Förderungen
Derzeit bekomme ich keine öffentliche Förderung. Gefördert wurde B2P in den vergangenen Jahren von der Wirtschaftsagentur Wien über die Wiener Medieninitiative, von der aws über die Sustainable Food Systems Initiative und vom Media Innovation Lab der Wiener Zeitung. Auf den Inhalt hatten auch diese Stellen keinen Einfluss.
Bezahlte Kooperationen
Betriebe, Regionen und Organisationen können bei mir Folgen in Auftrag geben. Dann wählen sie Thema und Gäste. Die Fragen, den Gesprächsverlauf und den Schnitt verantworte ich. Es gibt keine Freigabeschleife und keine nachträgliche Streichung von Passagen. Ich nehme nur Kooperationen an, deren Thema ich auch redaktionell vertreten kann.
So erkennst du bezahlte Folgen
Eine bezahlte Folge sage ich immer gleich an, als Erstes in der Anmoderation.
Ich nenne sie eine entgeltliche Kooperation und sage dazu, mit wem. Dasselbe steht in den Shownotes und oben auf der Folgenseite.
Bisher bezahlte Folgen
Fische düngen Gemüse – Aquaponik aus Südtirol
März 2026 · Kooperation mit Südtirol
B2P134 - Spezialisierung auf die Vielfalt - Der Bauer & Koch Joachim Knapp
Februar 2026 · Kooperation mit Südtirol
B2P-Live | Regionale Selbstversorgung - Wie geht das?
März 2024 · Live-Podcast in Kooperation mit der KLAR! Wagram
Wofür ich KI verwende
Ich nutze KI für Transkripte, Zusammenfassungen und Kapitelmarken und als Hilfe bei der Recherche. Auch „Frag deine Folge“ arbeitet mit KI. Die Antworten dort entstehen automatisch und können Fehler enthalten. Die Gespräche führe ich selbst. KI-Stimmen, KI-Bilder und KI-Videos verwende ich nicht.
Wenn mir ein Fehler passiert
Schreib mir bitte an info@bauertothepeople.at. Ich prüfe jeden Hinweis. Stimmt er, korrigiere ich ihn in den Shownotes und auf der Folgenseite. Das Gespräch selbst bleibt, wie es aufgenommen wurde.
Woran ich mich orientiere
Ich orientiere mich am Ehrenkodex des Österreichischen Presserats. Die rechtlichen Pflichten für Medien stehen im Mediengesetz. Hier die Links zu den Originaltexten, jeweils in der aktuellen Fassung:
Ehrenkodex für die österreichische Presse
Österreichischer Presserat
Mediengesetz
Rechtsinformationssystem des Bundes
§ 25 Mediengesetz, Offenlegung
Rechtsinformationssystem des Bundes
§ 26 Mediengesetz, Kennzeichnung entgeltlicher Veröffentlichungen
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Impressum und Offenlegung von Bauer to the People
bauertothepeople.at
