Folge Nr: 86

Ahaa! – Was ist Schafmilch?

... erklärt von Eva und Marlene Nuart, Höfkäserinnen und Landwirtinnen

Themen Milch & Käse

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Shownotes

In dieser Folge der BauertothePeople Ahaa!-Momente erklären uns Eva und Marlene von der Höfkäserei und Landwirtschaft Nuart, vulgo Hafner, was aus ihrer Sicht das besondere an der Schafmilch ist.

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Transkript, 405 Wörter

Einleitung: In dieser Folge der Aha-Momente erzählen uns die Eva und die Marlene von der Hofkäserei und Landwirtschaft nur Bulgur Hafener. Besondere an der Schafmilch ist und möge auch diesmal der Aha-Moment mit euch sein.

Hauptteil: Genau, das ist also das Besondere unter Schafmilch ist, dass sie mehr Fett und Eiweiß hat, und a schon weniger Milch gibt, wie zum Beispiel eine Kuh oder Ziege. Das Besondere ist auch, dass die Schorf noch in Herden gehalten werden und gleichzeitig trockengestellt werden. Das heißt dann auch alle gleichzeitig abklammern und wir da sais saisonal arbeiten. Dilemma kommen auf die Welt und dann haben wir so von Februar bis Juni ungefähr unsere Hochsaison, wo wir am meisten nicht zum Verkehr sind. Nachher nimmt das ab, bis man dann bisschen Oktober einen nur noch ein Drittel von der Menge haben und dann die Schafe wieder trocken gestellt werden, damit sie ihre Energie wieder für den Nachwuchs bereitstellen können.

Vielleicht kurz zum Vergleich, Milkkuh heutzutage gibt so, sagen wir mal durchschnittlich. 20 bis 25 Liter Milch, je nach Rasse kann's mehr oder weniger Seitenfütterung und ein Schaf gibt aber in der Hochsaison maximal 1,2 Liter pro Tag. Und das heißt, so fühle dann in der am Ende der Saison im Herbst gibt dann jedes Josh vielleicht noch einen dreißigsten Liter Milch, aber der ist dafür sehr reichhaltig und fast wie. Also da sprich man dann wirklich von über 9 Prozent Fett in der Milch. Genau und dadurch.

Ist die Ausbeute erhöhe, das heißt wir können von viel weniger Milch, mehr Käse machen ja, also beim bei der generell ist es so, dass es ihm das einfach der Wassergehalt net so groß ist und dass man höhere Ausbeute haben. Was er wieder verschiedenen Herausforderungen beim Käsen jedoch bringt genau. Generell kann man sagen, dass man aus der gleichen Menge Milch. Mehr ähm Kilogäse herausbringt, als aus der Kuh und das würde ich sagen sind überschlagsmäßig. 25 Prozent mehr. Was man jetzt also Angaben ohne Gewähr, aber aus Erfahrung des Käse mit beiden ist es circa so.

Genau ähm die die Menge an Käse generell beim Käse, wie viel man aus der Müll herauskommt, hängt der stark vom Produkt ab, je nachdem wie viel Wassergehalt der Käse dann am Ende hat. Also man braucht wesentlich mehr Milch für einen Bergkäse. Weil der ganze niedrigen Wassergehalt hat als wie zum Beispiel für ein Tupfen oder ein Weich.

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